Deisek's Pfad in eine andere Welt

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    • Deisek's Pfad in eine andere Welt

      WÄHLE dein Weg

      Die Tage verstreichen und sie geben mir das Gefühl einen neuen Weg einschlagen zu müssen. Ein Weg mich mit anderen Menschen gut zu tun. Verbündete zu schaffen um Sicherheit zu bekommen und gute Ziele zu erreichen.

      Jake ein junger Mann der von den Sankrus kommt, hat sich zur Aufgabe gesetzt einen Bären zu fangen. Sein Meister enttäuschte ihn und nun wird er es selbst tun. Er könnte wichtig werden, wenn er sich lösen würde von den Sankrus. Kein Teil mehr von ihnen wäre. Die Sankrus dieser Welt scheinen anders zu sein. Der Cleanout hat uns alle verändert und zu etwas gemacht was wir nicht sind im Herzen. Dennoch sehe ich das sein Herz jetzt etwas anderes will und kämpft. Es beeindruckt mich... Unterstützung könnte ihn helfen grösser und stärker zu werden. Alles zu seiner Zeit...

      Sheona eine anmutige Kriegerin der Skadi. Sie und ihr Ziehvater scheinen gut angekommen zu sein in dieser Welt. Sie sind für mich sehr wichtig geworden. Eine Highbloodfamilie die nur so von Stärke trotzt. Sie geben mir 2 ihrer wichtigsten Güter. Vielleicht geben Sie mir noch mehr. Ein Bündnis oder noch etwas besseres? Ein Zusammenschluss? Die Gespräche überfordern Sie und verlaufen in einen unangenehme Richtung.

      Es wird wahrscheinlich auf etwas hinaus laufen, was uns nicht weiter bringt.

      Etwas steht uns im Weg und ich weisst was.

      Sheona die von Schönheit gesegnet ist, ist stolz. Ich verstehe ihren stolz aber was für einen Wert hat dieser? Mein Stolz ist verloren gegangen als ich meine Familie verlor. Es müsste etwas neues kommen. Eine neue Familie! Neues Blut für ein Neuanfang.

      Ein nicht greifbarer Wunsch...

      Charlie ein Mann der Güte von der Erde. Samantha und ich trafen auf ihn zwangsläufig. Wir wollten zu Sheona wegen den Raptoren und machten wegen der Nacht Rast bei seinen Lager. Er scheint einen Weg zu gehen den ich nicht ganz nachvollziehen kann. Ein altes Sprichwort besagt das unter jeden Schaf ein Wolf sein kann. Ist er ein Wolf der nur darauf wartet zuzuschlagen? Sein Charakter lässt sich nicht ganz einschätzen wie bei den anderen. Undurchsichtig für mich und diese Welt.

      Tiere die er fast schon liebevoll umsorgt das er sich schuldig an dessen Leid fühlt und dann dieser Gegensatz mit...

      Das er ständig bei den Highbloods ist und dort irgendetwas macht. Was weiss ich noch nicht. Die Menschen von der Erde haben Ansichten und Pläne die ich nicht verstehe.

      Ich merke es jeden Tag mit Samantha. Aber Sie ist anders und lässt sich formen. Sie lernt schnell und fast schon akribisch. Ich sagte ihr das sie lernen soll unabhängig zu werden und dies führt sie gut aus.

      Aber etwas belastet Sie? Ich kann mich irren, aber anscheinend führt Sie einen Kampf mit sich selbst. Ihre Abwesenheit bei Gesprächen, obwohl Sie da ist hab ich bemerkt. Oder sehe ich ein Trugbild?

      Ihre Art auf Fragen zu antworten scheint als ob Sie gefesselt ist. Aber Sie ist trotz dieser Dinge eine gute Gefährtin, die sich lohnt zu belehren. Sie wird eine starke Persönlichkeit.

      Gedanken die mich beschäftigen und zum Handeln zwingen. Der Zwang etwas zu verändern und besser zu machen durchbohrt mein Herz. Diese Welt, die uns zu etwas zwingt.
    • Die Reise ins ungewisse

      Ich weiß nicht, was mein letzter Besuch bei Sheona bewirkt hat. Es war eher Neugier, ob sich schon etwas getan hat. Die Eier scheinen noch nicht gebrochen zu sein, den Sheona vertröstete mich. Aber statt dessen würde ich freundlich empfangen und mit Trank und Speiß belohnt.

      Wir sprachen über Pläne in der Zukunft und über Dinge die Wut hervorrufen in mein Herzen. Aber es schien gut zu laufen das Gespräch.
      Schon fast zu gut, den Sie erzählte mir hoch interessante Dinge. Mein Atem wurde schwer und mein Herz schlug höher, als Sie von Familie sprach. Sie will die Skadi wieder beleben. Als Sie das sagte lächelte Charlie. Ich sah sein Gesicht und wurde nachdenklich. Ob Sie mit einen Lowblood...? Ob Charlie bereits mehr weiß darüber?

      Ich werde es beobachten...
    • Ein Schritt im die richtige Richtung oder vllt doch nicht?

      Die Reise nach Hause war sehr anstrengend. Die Dinge die ich für Sheona angefertigt habe brauchten noch Zeit und so konnte ich ernst nach ein paar Tagen zurückkehren. Ein paar Tage wo sich viel verändern kann. Ich überreichte ihr das Geschenk und ihr prüfender Blick wanderte darüber. Ob sie sich wirklich gefreut hat? Es war eigenartig das Sie die Botschaft nicht ganz verstand. Es war anscheind für Sie ein Geschenk unter Freunden. Sie verstand nicht warum ihr ein so grosses Geschenk gemacht wurde. Ich hörte heraus das sie kein Bündnis anstrebt und ich stimmte ihr zu. Warum noch mehr Scherben machen, wenn der Tonkrug schon gebrochen ist? Was für ein Wert hat eine Freundschaft? Ich weiss es nicht ob ich damit weiter komme und alles vielleicht doch umsonst war?

      Die Kraft und die Zeit...
    • Der Weg ist nur Schein

      Amanize, eine Frau die viele Fähigkeiten besitzt. Ich sammelte Sie vor der Festung der Sankrus auf. Sie verweilte am Ufer des Biberflusses. Nachdem wir geredet hatten erkannte ich das Sie nicht dort bleiben konnte. Es war zu gefährlich den ein mir nicht unbekanntes Tier trieb sein unwesen dort. Es schien wild zu sein. Jetzt ist Ammanize bei mir und wird mir hoffentlich helfen. Aber es ist ihre Entscheidung, genau wie Jakes.

      Jake mit der Zunge eines Unmündigen. Er sagt oft was er denkt. Fast wie ich. Aber ich versuch es zu unterdrücken. Es ist nicht immer von Vorteil. Ich übernehme für ihn keine Verantwortung bei den Skadi. Es könnte ihn zum Verhängnis werden.

      Als ich Samantha wegschickte zu jenes Land um ihrer Aufgabe nachzugehen musste ich mich um Rubin kümmern. Er hasst mich für das was ich ihn angetan habe. Wer kann es ihn verübeln. Anscheinend hat er Zuneigung zu Frauen. Zu Ammanize die Sankru. Solange Sie bei mir ist soll Rubin ihr Gefährte sein.

      Meine Kinder sind prächtig geworden und scheinen mich zu lieben. Ein Neuanfang für mein Stamm. Aber über der Freude liegt ein Schatten. Ich bemerkte das meine Bitte Ammanize und Jake mitzubringen auf unmut stoss. Sheona war sich uneinig und wurde verbittert über ihren Vater. Er fragte Sie und entschied doch selbst. Das war ihr nicht recht. Aber anscheinend hat Sie keinen Stolz. Ich lauschte dem Gespäch zwischen Charlie, Sheona und ihren Vater. Sheona überlässt einen Lowblood die Entscheidung. Was für ein Widerspruch. Töricht!

      Charlie hat ein gewissen Einfluss auf Sie oder sogar auf beide. Sie scheint sich gebunden und ihn etwas versprochen zu haben. Ich verstehe es nicht aber es war richtig mitgehört zu haben. Jetzt weiss ich einiges mehr. Sie scheinen nach aussen hin gastfreundlich und stark zu sein aber in wirklichkeit ist es nur Schein. Zumindest wirkte es im Moment so.

      Ich sagte ihr unten in der Dunkelheit was ich empfand. Es schien Sie zu überraschen das jemand fremdes etwas für Sie empfand. Damit hat sie nicht gerechnet. Freundschaft?

      Jetzt liege ich bei meiner neuen Familie und höre ihren Atem.

      Das ist wahres Glück!
    • Weg des Schweigens

      Die Tage waren verheerend für mich. Sheona die Skadi distanzierte sich von mir und den Wünschen die ich äußerte. Sie zieht eine klare Linie. Charlie weißt ein Verhalten auf, was ich nicht verstehe und dann diese Heule die uns überraschte. All die Pläne die ich mir machte, müssen nun einen anderen Weg finden. Die Zeit und die Kraft müssen anders eingesetzt werden. Es ist wie, wenn man einen Fluss hochschwimt.
      Gegen den Strom verbracht man viel Kraft. Wenn man sich treiben lässt kommt man nicht an sein Ziel. Ich sollte nicht mehr so viel Kraft verschwenden und mich auf andere Ziele konzentrieren. Ziele wo ich keinen anderen Menschen für brauche. Aber dennoch ist die Hoffnung auf diesen Weg an mein Ziel zu kommen nicht ganz erschöpft. Ich werde sehen, wie weit ich komme. Charlie scheint mir Steine in den Weg zu legen. Warum sollte sonst Sheona ihn befragen zu meiner Bitte? Es ist schlimm das meine Familie nicht mehr da ist. Ich komm so nicht weiter und hätte die Probleme nicht die ich jetzt Stämmen muss. Sovieles wäre einfacher. Aber Ammanize scheint ein weiterer Schritt in die Richtige Richtung zu sein. Sie traf es schwer, als die Sankrus Sie zurechtwiesen. Das Gespräch war wie Schwertstiche und Hibe. Wenn Sie ein Sankru wäre, wäre sie zum Tote verurteilt. Diese Metode ist üblich und auch in meinen Volk Gesetz. Ich verstehe die Sankru aber zum Glück gehört Sie nicht zu Ihnen. Somit hat sie eine Chance zu überleben und ihren Weg zu gehen. Die Sankrus wissen auch nicht mehr als wir über den Vogel. Es scheint bei Ihnen friedfertig zu sein. dennoch traue ich diesen Wesen nicht. Ich werde etwas bauen, was mir von Nützen sein könnte.

      *Er schlägt das Buch wütend zu und wirft es in eine Ecke des Hauses.*