Charaktervorstellung: Dennis Breitenborn

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    • Charaktervorstellung: Dennis Breitenborn

      Steckbrief:

      NameDennis Breitenborn
      SpitznameDeni
      Geboren am20.09
      Alter22
      GeburtsortDresden, Deutschland
      WohnortWuppertal, Deutschland
      FamilieVater(60), hat nie die Mutter kennen gelernt
      Größe1,98cm
      HaareDunkel braune, kurze, und leicht unordentlich Haare
      AugenfarbeDunkel grün
      HobbyLesen und Basteln
      BerufMechatroniker
      Gute EigenschaftenNett, hilfsbereit, neugierig, sehr entspannt, offen gegenüber anderen, experimentiert gerne, belesen, extrem loyal, selbst aufopfernd für Personen die es wert sind, versucht sich fern zu halten von jeglicher Art von Provokationen,
      Schlechte EigenschaftenPerfektionismus, ein wenig stur, Lebensmüde, experimentiert gerne, nachdenklich





      Hintergrund:

      "Okay! Wer von euch Idioten hat es geschafft die Werkshalle in Brand zu setzten?!" das Gesicht des Ausbilders war so rot vor Wut, es währe fast explodiert. Jeder der Auszubildenden stand einfach nur hinter der brennenden Werkshalle und starte den Ausbilder an. "Ach. Sind also alle Feiglinge?! Gut dann halt Abmahnung für alle!" Er wollte sich gerade wegdrehen als Dennis vor trat. "Ich war es." Es war nicht gelogen, er hatte trotz Anweisung seines Ausbilders und des Gesunden Menschen Verstandes, zu nahe am Tank des Schweißgerätes geschweißt und durch einen ungünstigen Funken das Gas entzündet, er hatte glück das er und die anderen noch am Leben waren. "So. Du warst es also Dennis? Weißt du eigentlich wie bescheuert die Aktion von dir war?! Du hast so ein glück das wir noch alle am Leben sind!...Biep Biep Biep Biep" Dennis blinzelte als die Stimme des Ausbilders sich in ein Piepen veränderte, er brauchte zu lange um zu realisieren das er nicht vor der Halle stand, sondern im Bett bei sich zuhause. Er seufzte und setzte sich auf, seine Augen mit einem lauten Gähnen am reiben. Dann schwang er seine Beine aus dem Bett und stand auf. Drei jahre ist es nun her das er die Werkshalle in Brand gesetzt hatte und noch immer hatte er diesen Traum. Er wollte gerade in seine Arbeitsgarnitur schlüpfen als ein Blick auf den Kalender ihn ein Lächeln auf die Lippen brachte....Wochenende. Er ließ die Garnitur fallen und ließ sich aufs Bett wieder fallen, sofort griff er nach dem Buch das er gestern noch am Lesen war und versank direkt wieder in seine Buch Welt. Es war zwar nur ein Survival Guide fürs überleben in Wäldern aber doch sehr interessant. "Dennis! Komm runter! Gibt Frühstück!" Es war sein Vater der zu ihm hoch rief, er war Anfang 60 obwohl er nicht viel machen konnte auf Grund seines Bandscheibenvorfalls, versuchte er so nützlich wie möglich zu sein. Dennis würde nur ungerne bei seinem Vater ausziehen, er war zu sehr auf ihn angewiesen und sein Vater auf ihn, nicht nur weil er das Geld ins Haus bringt, Dennis war halt sein Sohn, er könnte einfach nicht ohne ihn Leben und so erging es auch Dennis, er konnte einfach nicht ohne seinen Vater leben. Dennis stand auf mit einem stöhnen und setzte sich in Bewegung, nachdenklich wegen seines Traumes schlurfte er Richtung Tür, dabei stolperte er fast über das alte und kaputte selbstgebaute Gewehr, weswegen er schon zwei mal beim selben Arzt saß. Die Pulverladung im Gewehr ist in einem kleinen Feuerball explodiert und er hatte beide male Metall Splitter in seinen Armen und Gesicht, es war ein Wunder das er keine Narbe davon Trug. Die Ärzte hatten ihn schon für verrückt erklärt aber Dennis bleibt bei experimentier Freudig. Kurz bevor er sein Zimmer verließ schaute er sich um, über all hingen seine Erfindungen und Baupläne die er gezeichnet hatte. Er lächelte, denn er war stolz drauf, egal ob es eine gescheiterte Erfindung war oder sie geglückt ist, jedes mal kam er näher an die perfekte Erfindung, kein Makel oder Fehler, die Erfindung die von Anfang an funktionieren würde. Alle Fehlschläge sorgten dafür das er zu einem Perfektionisten wurde und dadurch auch ein wenig stur und doch versuchte er sich aus aller Art von ärger raus zu halten, konnte dies aber nicht immer, da er gelegentlich Partei ergreifen musste, wenn seine Freunde mal wieder stritten wer denn nun den besseren Kartoffel-Werfer hatte, natürlich war Dennis fest davon überzeugt das seiner perfekt war aber er hatte auch keine Probleme seinen Freunden zu helfen, nicht nur bei ihren Kartoffel-Werfer, sondern auch bei anderen Problemen. Dennis war schon immer sehr aufopfernd für seine Freunde und deshalb war er auch froh wenn sie ihn dann auch mal in Ruhe lassen, denn gelegentlich will er einfach nur allein sein. Fern von alles und jedem, weg von allen Problemen. "Jetzt komm endlich!" Sein Vater riss ihn aus seinen Gedanken als er erneut hoch brüllte. Dennis seufzte und öffnete die Tür um dann runter zu schlurfen. Nach dem Frühstück begab sich Dennis direkt wieder in sein Zimmer und schloss die Tür, er wollte allein sein, heute wollte er all die Projekte Fertig stellen die er angefangen hatte. Leider kam es nie dazu, denn sobald Dennis sich hingesetzt hatte, überkam ihn das Verlangen zu schlafen. Er stieß ein paar Mechanik Bücher vom Tisch und auf den Boden, damit er platz zum schlafen hatte, Dann legte er seinen Kopf auf den Tisch, schloss die Augen. "Nur fünf Minuten..." sagte er sich und fiel ins Reich der Träume. Wie lange Dennis am schlafen war, weiß er nicht aber als er die Augen öffnete, sah er einen Strand, Wasser und Kreaturen die eigentlich ausgestorben sein sollten. Wo war er? Wie ist er hier her gekommen? Oder ist er nur am träumen? Aber das wichtigste war...wo ist sein Vater?

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    #3 /var/www/vhosts/arkrp-chimeare.de/httpdocs/wcf/lib/system/WCF.class.php(175): wcf\system\session\SessionHandler->update()
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