Charaktervorstellung Sora

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    • Charaktervorstellung Sora

      Darf ich vorstellen ich bin Sora,
      Name: Sora
      Beruf: Tierpflegerin
      Haarfarbe: Dunkel Braun
      Augenfarbe: Dunkelblau
      Größe: ca. 1,80m
      Alter: 21 Jahre
      Geboren am: 21.11
      Geboren in: nahe Wuppertal bzw. einem kleinen Ort in der Umgebung
      Hobbys: Kräutersammeln, Tiere beobachten

      Positive Eigenschaften: ruhig,besonnen, hilfsbereit, nett, tierlieb
      Negative Eigenschaften: leicht naiv

      Familie: Mutter (61) geschieden von Vater als ich 7 war

      ich ging wie immer meinem Beruf als Tierpflegerin nach. Am Nachmittag traf ich mich wie jeden Tag in einem Café mit meinen freunden und besprach mit ihnen was so die nächste Zeit passierte. Wir sprachen darüber, dass ich in den nächsten tagen zu meiner Tante nach Neuseeland fliegen würde, da diese nach einer langen zeit wieder Kontakt haben wollte. Meine Freundinnen meinten ich sei wieder zu naiv meiner Tante zu glauben, dass sie wirklich wieder Kontakt haben will, aber mir war das egal der Flug ist schon gebucht. Mein bester Freund, der auch in dem Tierheim arbeitet,wo ich arbeite, sprach mir Mut zu und sagte, dass es zu dieser Jahreszeit dort sehr schön sein soll. Ich grinste er hält immer zu mir egal was die anderen meinen. Wir verabschiedeten am späten Nachmittag uns und ich ging nachhause. Obwohl ich eigentlich Urlaub hatte fragte mich mein bester Freund ob ich nicht im Tierheim helfen könne die Hunde zu waschen, da es heute mal wieder sehr warm war. Ich sagte ihm das ich in ca. einer Stunde beim Tierheim sein würde. Er bedankte sich, obwohl er genau wusste das ich eigentlich nie nein sage, wenn er mich um was bittet, gerade wenn es um die Tiere ging. Es dauerte eine ganze Weile die Hunde zu waschen, da manche keine Lust auf ein Bad hatte. Völlig erschöpft ging ich abends nach Hause. Ein paar Tage später kam meine Mutter zu mir und brachte mir meine Wäsche, da die Waschmaschine mal wieder ausgefallen ist... Bevor sie aus der Tür raus ging nahm sie mich in den Arm und sagte ich solle auf mich aufpassen. „Das werde ich“ antwortete ich ihr. Seid dem meine Mutter und mein Vater sich geschieden haben, als ich klein war, habe ich nur sie und naja ,wie Mütter halt sind, macht sie sich sehr große Sorgen, wenn das eigene Kind so weit weg fliegt. Am Tag der Abreise war ich nervös. Ich überprüfte mehrmals, ob ich alles eingepackt hatte. Nachdem ich das gefühlte 100-mal geprüft hatte und es zeit war zum Flughafen zu gehen, verließ ich die Wohnung mit einem mulmigen Gefühl.Am Flughafen angekommen stand mein bester Freund dort um mich noch zum Ticketschalter. Wir verabschiedeten uns und ich ging in den Abflugbereich des Flughafens. Nach Gefühlten Ewigkeiten wurde mein Flug aufgerufen und ich ging zum Check-in. Nachdem ich im Flugzeug alles verstaut hatte und mir es auf meinem Platz gemütlich gemacht hatte und die anderen Fluggäste auch ihre Platze eingenommen hatten, startete das Flugzeug. Nach einer Weile kam eine etwas komisch aussehende Flugbegleiterin zu mir und fragte ob ich was essen oder trinken wolle. Ich dachte mir bei ihrem aussehen aber nix, da ich schon etwas müde, aber auch hungrig war. Nachdem ich mir etwas ausgesucht hatte ging sie weg um weitere Bestellungen aufzunehmen. Nach ungefähr einer halben Stunde brachte sie mir mein Essen, was für Flugzeugessen gut aussah, besser als das was meine Freunde mir immer gesagt haben. Es schmeckte nicht besonders gut,aber ich hatte Hunger und so schlecht war es auch nicht. Wenig später schlief ich ein und bekam nach Gefühlten 10 Stunden im Halbschlaf mit wie alle anderen Fluggäste ausstiegen. Ich dachte mir nix dabei, da ich kurz darauf wieder einschlief. Als ich aufwachte merkte ich, dass alle meine Sachen weg waren und ich nur mit meinen Kleidern am Leib an einem Strand lag. Als ich aufrappelte spürte ich ein ziehen in meinem linken Unterarm. Als ich diesen betrachtete fiel mir ein seltsamer Stein in meinem arm auf. Ich versuchte ihn raus zu bekommen, aber kurz darauf zuckte ich vor Schmerzen zusammen, also ließ ich ihn erst mal dort wo er jetzt war. Seltsam wie dieser Stein in meinen Arm gekommen war… Als ich mich umschaute waren da diese Kreaturen…ich kannte sie nur aus der schule im Naturkunde Unterricht…es waren Dinosaurier...längst ausgestorben geglaubte Wesen. Ich war fasziniert diese Wesen mit eigenen Augen zu sehen. Ich hatte aber auch Angst, da ich nicht wusste ob ich jemals zu meiner Mutter zurückkehren konnte. Jetzt war meine Mutter ganz allein ohne Kontakt zu anderen meiner Familie. Ich hockte eine ganze Weile da und weinte, da ich keinen Grund sah ohne jegliche Bezugsperson diese neue Welt zu erkunden.Nach gefühlt ein paar Stunden raffte ich mich doch auf. Ich wischte mir die Tränen aus dem Gesicht und ging los. Ich versuchte vorsichtig diese neue Welt zu erkunden. Ich hatte keine Ahnung was alles auf mich zukommen würde und ob ich überhaupt hier überleben konnte.

      Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von Sora () aus folgendem Grund: Zwei Punkte die gefehlt haben sind hoffentlich jetzt ergänzt

    • Hallo Sora,

      erst einmal Danke für deine Bewerbung bei uns :)

      Ich würde dich gerne auf ein paar Punkte hinweisen, die mir beim Lesen aufgefallen sind:

      1. Ein Charakter von der Erde verlässt sie im Jahr 2017 und landet auf Chimeare in 2019. Was in dieser Zwischenzeit passiert, weiß dein Charakter nicht. Es wird für sie so sein, als hätte sie in dieser Zeit geschlafen. Sobald sie auf Chimeare aufwacht, hat sie auch bereits das Implantat, sie wird also nicht vor Ort niedergekloppt und zum OP-Tisch gezerrt. (siehe FAQ)

      2. Dein Text erzählt vor allem eine Geschichte. Die Geschichte, wie dein Charakter nach Chimeare kam. Das ist natürlich auch wichtig, ich würde aber hier noch etwas stärker auf die Charaktereigenschaften von Sora eingehen. So erfahre ich in der Stelle mit ihrer Mutter mehr über die Mutter und wie sie zu Sora steht, als umgekehrt. Dabei ist gerade das wichtig. Klammert sich Sora durch diese Trennung denn nun z.B. stark an einzelne Personen? (Verlustängste) Oder wird sie der Verlust ihrer Mutter in der Anfangszeit auf Chimeare besonders hart treffen und beeinflussen? (Verlust der letzten Bezugsperson). Hier empfehle ich dir den "Charakterleitfaden", den du unter dem Punkt "Whitelistanmeldung" findest, sowie auch gern das Lesen bereits angenommener Charaktere.

      Solltest du Fragen oder sonstigen Gesprächsbedarf zu dem Thema haben, kannst du gerne Abends in unserem TS im Wartebereich vorbeischauen. Sowie wir Zeit haben, schauen wir vorbei!