Killian alleine in Ragnarok!?

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    • Killian alleine in Ragnarok!?

      Der erste Tag weg von Zuhause

      *Er schlägt ein altes leeres Buch auf und beginnt zu schreiben...*

      Das Zuhause was ich kannte gibt es nicht mehr. Jetzt habe ich die Reste zusammen kratzen müssen und lebe in einem Zelt.
      Ich musste einfach weg von hier, falls wieder dieses Flugtier kommt und alles niederbrennt? Ich muss es einfach alles verarbeiten.
      Heute bin ich zu einer riesen Ebene gekommen. Sie hat genug Trinkwasser und Sträucher mit Beeren. Unterhalb der Ebene gab es einen
      klaren See. Ich habe erst gezögert aber dann habe ich an die mutigen Marser gedacht die in der kälte gegen das Omega Pack kämpften.

      Zum glück hat Vater mir das Schwimmen beigebracht. Naja im eiskalten See neben unseren Haus. Dort hab es keine Fische... Eher Eisschollen!

      Aber es half mir in der jetzigen Situation. Ich konnte
      einen kleinen Fisch fangen. Das habe ich mir zugetraut und auch geschafft. Doch gar nicht so unbeholfen oder? Vater wäre vielleichtm
      Stolz und würde mir endlich mehr zutrauen. Mit mühe und not habe ich dann ein Feuer entzündet. Leider ist der Fisch ist zur hälfte verband.
      Jetz muss ich mich erstmal schlafen legen. Mal sehen was der nächste Tag bringt.



    • Eine schlaflose Nacht

      *Killian beobachtet den Horizont, wo die Sonne langsam aufgeht.*

      Die Nacht war sehr unbequem und laut. Ich habe mein Zelt neben einem Wasserfall gestellt. Das hätte ich mir auch denken können, aber Gestern war es bereits dunkel. Jetzt werde ich mich auf den Weg machen und nach einen ruhigeren Platz Ausschau halten. Der Tag ist noch jung und die Sonne ist noch nicht ganz auf gegangen. Gestern war es ganz schön heiß. Vielleicht muss ich mir andere Kleidung besorgen? Aber woher? Vielleicht oberhalb von mir, den da habe ich eine Ruine gesehen. Ich werde später dort noch mal vorbeischauen. Die Tiere sind echt groß, wenn man direkt davor steht. Aus der Entfernung sahen sie immer so klein aus. Die Pflanzenfresser sind sehr friedlich, aber ich kann mir vorstellen das sie auch anders können. Deswegen habe ich lieber einen bogen um diese gemacht. Die Hörner sehen schon echt gefährlich aus. Aber ich vertraue auf das was Vater mir erzählte. Die Bauern nutzen diese Pflanzenfresser, auf Grund ihrer Gutmütigkeit und Ausdauer. Ich kann mir das echt gut Vorstellen wie ein Dreihörner mit einen Pflug das Feld bestellte. Diese Tiere haben echt viel kraft. Einen Bären habe ich auch schon gesehen. Die Tiere der Sankrus. So majestätisch und groß. Ich höre die Kriegsgeschrei wenn ich an seine Geschichten denke. Ob es noch diese Stämme und Horden gibt? Bis jetzt bin ich auf keinen Menschen getroffen der mir das beantworten könnte. Warum versteckte mich Vater? Versteckte er mich vor diesen Menschen? Vielleicht ist es besser keinen anzutreffen.


    • Der erste Kontakt

      *Killian ist bereits schon einige Stunden auf reisen gewesen. Als er rast machte und sein Zelt
      aufbaute schrieb er auch einige Zeilen in sein Buch.*

      Vaters Geschichten sind doch war. Ich habe das erste mal einen Greifen gesehen! Er war viel grösser als Vater
      ihn beschrieben hatte. Wahrscheinlich wollte er mir keine Angst machen. Aber dies Tier hat mir definitiv Angst
      gemacht. Es konnte ja und nein auf meine Fragen antworten. Aber ich brachte nur gestammel raus. Toll...
      Der König des Himmel steht vor mir und ich bekomm kein Wort raus. Ich hätte ihn bestimmt noch viel mehr
      fragen können. Später machte ich mich auf den Weg zu diesen Meer, wo von Vater sprach. Es war riesig...
      Man kann gar nicht so weit schauen. Ich war bereits einige Stunden unterwegs, als plötzlich ein weißer Löwe
      an mir vorbei raste. Er bemerkte mich... Es saß ein junger Mann drauf. Dieser Mann war kein Krieger, saß aber
      auf ein Kriegstier. Scheinbar gibt es die Stämme nicht mehr so, wie sie einst wahren. Er wollte mir auch nicht wirklich
      meine Fragen beantworten. Ich hatte Angst, das es einer vom Omega Pack war. Aber dieser Stamm soll tot sein.
      Also hatte man es geschafft das Geschlecht auszulöschen. Jetzt ruhe ich mich erstmal aus und mach mich später weiter
      auf den Weg. Ich habe bereits eine Art Brücke gesehen.

    • Angst vor Menschen?

      *Killian blickt nervös zu der pompösen Behausung in den Highlands. Er zückt sein
      Buch aus der Tragebeutel und setzt sich auf ein Holzstumpf.*

      Als ich heute aufgebrochen bin, fand ich eine riesen Behausung. Diese Behausung ist an
      einem Wasserfall gebaut worden. Ich verstehe nicht warum die Lowbloods so etwas tun.
      Es ist doch viel zu LAUT!? Aber wie ich feststellen musste, war sie verlassen. Kein Mensch
      kein Tier waren dort zu finden. Als ich weiterziehen wollte, fand mich ein Mensch. Er ritt
      auf einer dieser Pferde, die Vater für den Krieg nutzte. Ich sah bereits wilde, aber dies war
      gehorsam seinen Herren gegenüber. Dieser Mann hieß Sam und war in einer Käferrüstung.
      Also so erklärte er mir dies. Er sah aus wie ein Krieger. Warum zieht man sich den ganzen
      Tag so an? Es muss sehr unbequem sein. Langsam wird mir bewusst, wie die Lowbloods
      denken. Sie rüsten sich um ihre Schwächen auszugleichen. Oder? Anders kann ich mir dies
      nicht erklären. Vater war nicht so. Er ging mit seinen Gewand und einen Schwert ins Tal
      hinab und kam auch so wieder. Sam brachte mich, einen Fremden, freundlicherweise zu
      eine Art Festung oder Dorf? Dort waren viele Menschen und redeten durcheinander. Aber
      keiner kannte meinen Vater. Ich musste schnell wieder weg da. Es wurde mir einfach zu viel.
    • Wo ist der Glanz geblieben?

      *Auf einen kleinen Kano, mitten auf den Fluss der Wüste.*

      Meine Reise musste weitergehen. Ich habe die Highlands verlassen und bin durch die heiße Wüste gewander. Langsam verzweifle ich, weil niemand meinen Vater kennt. Was tat er, als er mich alleine ließ? In der Wüste gab es so viele gefährliche Tiere. Ich bin um Haaresbreite mit den Leben davon gekommen. Jetzt tut mein Rücken weh. Aber es gab einen Lichtblick, als die Sonne unterging. Ich habe eine Festung mitten in der Wüste gefunden. Diese Festung gehört den Sankrus. Es gibt Sie tatsächlich noch. Was man vom Omega Pack nicht mehr behaupten kann.
      Was eigenartig war das die Sankrus nicht mehr in Horden durch die Wüste wandern, sondern sesshaft sind. Außerdem haben Sie keine Bären mehr, sondern reiten auf den Kriegstieren der Waldvölker? Ich habe so viele Fragen, aber die Ärztin der Sankrus hat mir zum Gegenteil geraten.
      Der Hordenführer der Sankrus den ich vermute das er das ist, ist genau so wie ich mir einen richtigen Sankru vorstelle. Er sieht aus wie ein Krieger in Rüstung. Bereit zu plündern und Sklaven zu nehmen. Er hätte mich mit seinen Bogen töten können. Am Anfang dachte ich es auch, aber es kam ganz anders. Ich wurde nach einen misstrauischen Gespräch herein gebaut und versorgt. Ich bekam essen und Ausrüstung für meine Reise. Auch eine Ärztliche Versorgung von einer angehenden Sankru. Sie ist hier her gekommen als ein Lowblood. Die Kultur von dem Vater mir erzählte gibt es nicht mehr. Ich muss mich damit wohl abfinden oder vielleicht sogar froh sein. Sonst wäre ich wahrscheinlich als Sklave geendet. Die andere Frau bei den Sankrus scheint eine Königin zu sein. So hat sie zumindest der Hordenführer genannt. Am späten Abend, musste ich wieder gehen. Langsam gebe ich auf...

      Jetzt bin ich wieder auf den Weg zu den Highlands. Da ist es am sichersten.


    • Vier Wände, vier Mauer und viele Gesichter


      *Killian sitzt an dem kleinen Fluss von Ammanize Festung. Neben sich ist ein Zelt aufgebaut und er schreibt einige Zeilen in sein Buch.*


      Fürs erste lebe ich bei Ammanize die Inneneinrichterin. So nennt man es anscheinend bei den Lowbloods. Sie versteht ihr Handwerk wirklich gut. Ihr Bruder versteht es Steine zu klopfen und Mauern zu bauen. Ich könnte viel von den beiden lernen. Aber deswegen bin ich nicht hier. Erstmal bereite ich mich auf die Reise vor. Es wird einige Tage in Anspruch nehmen ins Landesinnere zu kommen. Das ist der letzte Platz, wo ich suchen kann.


      Hier habe ich viele Menschen kennengelernt. Uylesses der ehemalige Drachenreiter. Aber er ist kein richtiger so wie ich es verstanden habe. Er kommt von der Erde. Aber er scheint eine wichtige Person zu sein, den er ist gekleidet wie ein Mann der Gewalt hat. Ramona begleitet ihn jedesmal. Wahrscheinlich lernt sie von ihm die Gebräuche der Sankrus. Sie kümmert sich immer um mich und schaut nach meinen Verletzungen. Sehr großzügig von ihr ihre Zeit für mich zu investieren. Kamira eine Frau von "den vereinten Stämmen" scheint streng zu sein. Ihre Bräuche mit Kindern umzugehen gleichen nicht der Mutter der Vernunft. Eher wie davor unter der Führung von jemand anderes. Vielleicht war sie auch nur verärgert über irgendwas. Die Bräuche haben sich geändert, wie ich feststellen musste. Das Mädchen über was gesprochen wurde, hatte sich mit jemanden eingelassen der Schande über die Familie gebracht hat. So verstand ich es. Ich hatte mich angeboten sie nach den Bräuchen meines Vaters zu unterrichten, den es tat mir irgendwie Leid das sie das gleiche Schicksal wie ich teilen sollte. Vater war grob und streng aber er ließ mich nie alleine bis zu jenen Tag. In den Zeiten des Krieges in die Hände von jemanden zu fallen der nicjt ehrenhaft war, war zu gefährlich. Wenn es gewünscht ist und ich wieder von der Reise zurück bin, werde ich mein bestes tun.


      Ray ein Mann der Tat ist ebenso hier unter gekommen. Er scheint sich mit einen grossen Tier zu beschäftigen. Aber noch hatte ich nicht viel Zeit mit ihm zu sprechen.


      Jake scheint verschlossen zu sein. Er sagte das er jemanden verloren hat? Das sagte er mir bei dem ersten Treffen. Ich will mir nicht vorstellen meinen Vater zu verlieren. Aber ich rechne leider schon damit. Die Sankrus sagten ich soll mich damit anfreunden. Aber noch ist die Hoffnung nicht zerstört.