Bruder Ambrosius Tagebuch

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    • Bruder Ambrosius Tagebuch

      Sitz auf dem Stroh im Stall von Charlie und nimmt das Buch und die Feder zur Hand, den Beutel mit der Schwarzen Farbe legt er sich ebenfalls neben den


      Rückblick auf die vergangen Tage

      Ich landete mit zwei weiteren an einem Strand, wir wussten alle nicht wie wir hier her gekommen sind.
      Wir stellten uns vor. Ich bemerke jetzt dass ich die Namen nicht mehr kenne.
      Wir haben uns dazu entschieden am Strand entlang zu gehen.

      Ich muss sagen einer der beiden war wie ein Anführer er entschied mehr als wir.

      Wir liefen diesen Stand vorbei, ich weiß jetzt das er Wiking Bay heißt. Dort fanden wir Lichter vor, eines war nach meinem Jetzigen Erkenntnis eine Fackel.
      Doch dort fanden wir auch einen Jungen Mann der uns geholfen hat, er gab uns Kleidung und brachte uns zu zwei weiteren Menschen.
      Er schickte einen Raben los, ich dachte wirklich der Veräppelt uns einen Raben los zu schicken aber ich stelle dazu später etwas fest.

      Die Menschen dort waren sehr Freundlich sie haben uns aufgenommen und mit uns Gesprochen.
      Ich habe mich so empfinde ich zumindest mit Ihnen angefreundet, ich mag sie auch.

      Versucht sich zu erinnern wie die beiden hießen.

      Daniel und Ella so heißen sie, Daniel ist sogar Christ er hat einige Kreuze in seinem Haus, und hat mir sogar angeboten dass ich jederzeit zum Beten bei ihn kommen darf.

      Er beginnt zu Krübbeln.

      Ich bin mir sicher das Gott hier auf dieser Welt genau so mit seinen Gläubigen ist wie auf der Erde, die anderen nennen sie die Alte Welt. Wie zufällig ist es dass man jemanden findet auf einer so scheint es Gott verlassenen Insel der doch an Gott glaubt. Daher kann ich mir sicher sein Gott hat mich wohl doch geleitet und mich zu ihm geführt in der Stunde meines Zweifels.

      Ziel: Ein Kloster zu Ehren Gottes.

      Ja genau dass sollte ich hier Errichten ein Gotteshaus in dem jeder vor Gott treten kann, wer weiß vielleicht ist er hier einem ja sogar näher als in der Alten Welt.

      Er blickt sich um und sieht Charlies Haus aus dem Stall, da die Tore leicht aufstehen.

      Ja Charlie ein besonderer Mensch, er nahm mich an meinem Ersten Tag bei sich auf, zwar in den Stall aber na ja selbst Christus lebte in einem Stall. Aber da war ja Barbas, die Panzerechse wie sie Charlie nennt. Sie ist eine absolut Ruhige Kreatur, man muss nur wissen wie Sie Tickt. Sie fast wie ein Mensch sie mag gewisse Sachen und andere hasst sie.

      Charlie hat mich bei sich aufgenommen und das war beginn meines Lebens auf Ragnarok.
    • Training mit Charlie

      Immer noch sitzt er im Stroh bei der Hütte.


      Gestern hatte Charlie am Morgen mit mir das Überlebenstraining begonnen, bei Gott, ich mag Charlie weil er sich meiner Angenommen hat aber danach wollte ich ihn verdammen.

      Bei Sonnenaufgang ging es Los, Charlie stand mit seiner Katze vor dem Stall und bot mir an dass ich auf dem mit Reisen kann. Wir kamen zum Wiking Bay zurück, Er zeigte mir eine Stelle, an der ich über eine Palme einen Felsen hochbalancieren konnte. Ich mit meinem Gewicht auf einer Palme, das konnte gar nicht gehen, davon war ich sehr überzeugt. Ich ging also vorsichtig die Palme hoch während mit die Katze von Charlie dazu "ermutigte" durch ihr Gebrüll, doch weiter zu gehen um nicht als Futter zu enden. Entgegen meiner Vermutung. Charlie sprang auf dem Rücken der Katze auf den Felsen auf dem ich Stand. Und weiter trieb mich Charlie an, auch über die andere Palme hin zum Felsen mit der Fackel zu gehen. Natürlich lief zu genau diesem Zeitpunkt ein gefährlicher Dino zwischen den beiden Felsen durch. Abstürzen war also keine Option. Langsam und sehr unsicher ging ich mit ausgebreiteten Armen über den Stamm. Auf der anderen Seite kam Charlie auch schon wieder mit der Katze zu mir gesprungen nur um mir zu sagen dass ich mich auf die Rückreise machen dürfe, ohne ins Wasser zu springen, da dort gerade ein riesiger Hai vorbei schwamm. Nach einiger Zeit hatte ich endlich wieder die Erde unter den Füßen.

      Nach dem er dass geschrieben hatte zieht er seine Schuhe aus und Massiert seine Füße. Nach einiger Zeit schreibt er weiter.

      Danach ging es an einen anderen Felsen, denn Charlie mit der Katze erklimmen konnte, er sagte mir ich solle hoch kommen. Mein erster Gedanke war wie es aussieht wenn ich einen Felsen hochklettere. Doch als ich mich da so umsah sah ich eine Möglich über das Wasser den Felsen hoch zu kommen. Also wie gesehen so getan. Ich kam auf dem Felsen oben an und Charlie erzählte mir dass er hier oben seine Ersten Tage verbrachte um zu Überleben. Er sah sehr betrübt aus. Danach gingen wir zu einem Turm der Charlie nichts sagte, er meinte er müsse neu errichtet worden sein. Den ganzen Weg musste ich der Katze hinterher, und dann sagt er doch wirklich. ich soll den Weg zurück wieder gehen und legt mir einen Speer hin. EIN MÖNCH mit einem Speer, dass ist doch wie eine Nonne mit die Attentäterin wird. Wo gibt es denn sowas. Na ja auf meinem Rückweg musste ich dank Gotteshilfe den Speer nicht einsetzen er gab mir schon eine Sicherheit aber ich hab ja nie gelernt damit umzugehen.

      Als ich dann nach einigen Gebeten darunter den Psalm 23 kam ich dann bei Charlie wieder an. Der Rücken der Katze war Tapu und wir gingen zurück zu Charlies Haus und meiner und Barbas Scheune. Auf diesem Weg half mir Charlie weil dort...

      Er beginnt zu grübeln

      Ich würde fast sagen es waren Säbelzahntiger die auf dem Weg zurück auf uns Lauerten. Diese wurden dann durch Charlie zurück geschlagen. An einem dieser Katzen versuche ich das Fell ab zu bekommen, doch leider war es mir nur gelungen Grobe Stücke Fleisch, an denen dann sogar noch das Fell hing. Ich war und bin enttäuscht.

      Als wir dann endlich ankamen gab mir Charlie das Buch über die Geschichte dieser Welt, und dieses Tagebuch mit einer Feder und einem Beutel mit schwarzer Tinte, die er mir sogar erklärte, damit ich mir selbst diese Tinte herstellen konnte.
      Zuerst las ich das Buch denn gerade so etwas finde ich sehr interessant. Danach habe ich alles hier in dich mein Tagebuch eingetragen.



    • Umzug und Erlebnisse:

      Sitz in seinem neuen Haus dass Daniel und Ella ihm gebaut haben.

      Die letzten Tage ist einiges passiert. Ich bin aus neugier etwas in der Umgebung herum gelaufen. Als ich mich dann verlaufen hatte, kehrte ich um. Doch leider hatte ich den falschen weg eingeschlagen. Ich bin so einen Berg hoch gelaufen, zum glück muss ich jetzt sagen. Die Aussicht von dort Oben war Wunderbar, und ich entdeckte nicht weit von mir eine alte Verfallene Burg die in mitten eines Sumpfes auf einem Felsen Stand. Aus Interesse ging ich auf meinem Berg näher an sie Heran. Doch was ich dabei fand war viel mehr als ich mir zu träumen gewagt hatte. Ich fand ein Plato, wunderschön bedeckt von Blumen und einem Einzigen in der Mitte Thronenden Baum. Dort sah man einige Dinos, und sogar einen Pharaodino //Pachyrhinosaurus//, ich Beobachtete ihn eine Zeit lang. Er erinnerte mich an unseren Abt, auch er hatte eine Wunderschön geschmückte Haube an, doch dies war Tatsächlich der Kopf des Dinos. Er war ganz friedlich, er kam sogar auf mich zu wohl aus Neugierde und schnüffelte an mir nur um dann wieder seinen Weg fort zu setzten. Ein so Prachtvolles Tier wie dieses Habe ich noch nie gesehen gehabt zumal ein solcher Koloss der doch so Friedlich war.

      Er denkt zurück an den Baum und das Plato.

      Ich bin mir sicher Gott hatte mich dorthin geführt, dort soll sein Kloster gebaut werden. Zum Glück sah ich vom Berg aus den See an dem Charlies Haus stand. So ging ich de Berg entlang bis ich einen Weg hinunter fand ich rannte zum Haus um Charlie davon zu erzählen. Doch Daniel und Ella waren schneller. Sie wollten Charlie und mich besuchen so erzählte ich ihnen von meiner Entdeckung und beide wollten von mir dieses Plato gezeigt bekommen. Als wir dort ankamen waren auch sie von der Schönheit überwältigt. Daniel bot mir sogar an mir das Kloster zu bauen. Gott muss mich leiten sonst wäre all dies so nicht passiert.

      Dann kam Charlie auf Artemis angerannt, er sah traurig und Enttäuscht aus, er erzählte uns dass seine Frau ihn wieder verlassen hätte, doch dieses mal ohne einen Zettel zu hinterlassen, was er unüblich für sie zu sein scheint. Auch Artemis war Sichtlich traurig über das gesehene . Charlie sagte uns dass er sein altes Zuhause verlassen wird. Woraufhin Daniel und Ella ihm und mir sofort die Möglichkeit einräumten bei Ihnen in der Höhle zu Wohnen. Was wir auch annahmen.

      Er blickt zurück zum Tag der Abreise.

      Zwei Tage danach war es dann soweit Charlie packte seine Sachen und ich auch. Denn alleine auf dem Kloster leben, war noch zu Gefährlich. Also machten wir uns auf den Weg zu Daniel und Ella. Als wir dort ankamen, waren wir überrascht, Daniel und Ella hatten schon angefangen die Hütten für uns beiden mit Lehm zu beschmieren. Ella machte mein Haus gerade fertig, dabei schaute ich ihr zu. Ich fragte sie aus was und wie sie dass Grundgerüst gebaut hatten. Sie sagte darauf nur :" Das ist gar nicht so schwer man braucht nur Stücke und Fasern die man dann Zusammenbindet." So wie ich mich kenne wäre das schon das Ende des bauen denn wie soll die Wand halten oder der Boden gerade stehen, ich werde es wohl lernen müssen um ein Kloster zu bauen. Daniel und Ella richteten dann Stunden lang unser Hütten ein.

      Schaut zum Kreuz an der Wand danach zum "Altar"

      Ich habe sogar von Daniel zwei Kreuze für meine Hütte bekommen. Er ist definitiv ein Gottgesegneter Mensch.

      Ja Nun lebe ich bei Ella und Daniel. Von einer Scheune in eine Eigene Lehmhütte in einer Höhle die hinter einem Wasserfall liegt.
    • Erster Tag im neuen Heim:

      Er sitzt immer noch an seinem Tisch mit blick auf das Kreuz an der Wand.

      Heute war mein erster Tag nach dem Schlafen bei Daniel und Ella. Nach dem Aufstehen noch vor dem Frühstück, kniete ich mich nieder und betete für einen guten Tag. Danach war dann aber auch schon Ella an meiner Tür und Klopfte. Sie wollte wissen wie meine Nacht gewesen war. Sie war wirklich gut, ich kam von seinem Stall in dem ich auf Heu schlafen durfte in ein Richtiges Häuschen mit einem Bett. Danach hörte man dann auch schon Daniel. In diesem Moment bemerkte ich dass das Haus fertig war, denn alle Wände und auch die Decke waren nun mit Lehm überzogen. Nach einem gemeinsamen Plausch und Frühstück fuhr Daniel mich und Ella nach draußen wir wollten die Pharaodinos beobachten.

      Denkt an den Phararodino zurück.

      Wir sind mit dem Floss hinausgefahren und Ella hatte dann auch schon sofort einen entdeckt. Als ich ihn sah traute ich meinen Augen nicht, es war der Selbe wie auf dem Plato, war er hierher gezogen aus Zufall oder sollte er mich mögen? Ich habe keine Ahnung wie es sich mit den Dinos verhält. Wäre es ein Hund gewesen hätte ich gesagt dass er mich aufgesucht hatte, aber bei einem Dino??. Ich muss herausfinden wie es mit Dinos ist, sollten sie wie wir Menschen die Möglichkeit haben sich Emotional einen Partner herauszusuchen oder eben einen Besitzer ??

      Daniel und Ella passten die ganze Zeit auf solange ich den Pharaodino mit dem Fernglas beobachtete, doch dann kam da ein Mann. Er ritt auf einem dieser Säbelzahntiger. Als er zu sprechen begann war ich verwundert. Ich kannte diese Stimme, doch woher. Als es mir ein viel dachte ich an einen schlechten Scherz. Diese Stimme sie gehörte dem Schlagenreiter der damals bei Daniel vor dem Hause war. Er ritt damals auf einem Basilisken, wie ihn Charlie nannte. Und er war damals in aus Pflanzen bestehende Kleidung gehüllt. Doch dieses mal hatte er Lederkleidung an. Er war auf der Suche nach einem Lursch Ei. Daniel und Ella boten ihm an ihm eines von ihren zu geben. So führen wir da meine Beobachtungen über den Pharaodino zu ende wahren, wieder zurück. Sie gaben dem Mann das Ei und verschwand.
    • Kaum im neuen Haus schon Krank:

      Sitzt dort an seiner Tür, hat das Tagebuch in seiner Hand, die Feder in der anderen und den Beutel mit der "Tinte" zwischen sich und Türe geklemmt.



      Kaum war ich eine Nacht im neuen Haus hatte es mich doch schon von den Füßen gefegt. Ein Mönch ist es eben nicht gewöhnt an der Küste in einer Höhle zu leben. Nunja aber jetzt geht es mir ja besser.

      Habe aber viel nachdenken können.

      Ella hatte mir die Geretteten Hühner angeboten, ich werde mit ihr Sprechen ich will mich dieser Aufgabe stellen, aber ich kenne mich damit so gar nicht aus. Zum Glück ist da aber noch Ella die hat soviel von denen und kennt sich da bestimmt so gut aus, dass sie mir da alles erklären und Zeigen kann. Mit Ella schaff ich dass keine Frage. Mal sehen ob ich sie in nächster Zeit nochmal sehe dann spreche ich sie drauf an.
    • Die Folgende Seite ist schwer zu lesen, die Rechtschreibung sowie Groß und Kleinschreibung wurde nicht beachtet, Teilweise wurde über die alten Worte geschrieben, oder sie fällt nach unten ab. Wer es allerdings doch hin bekommt diese Offensichtlich von einem Betrunkenen Geschriebene Seite zu Entziffern kann folgendes Lesen:


      Spoiler anzeigen

      Betrunken in der Höhle:

      Heute ist der beste Tag meines Lebens, ich hab zwar nur zwei Met und ein Bier intus aber ich fühle mich prächtig. Ammaniez kann sehr guten Met machen, und Daniels Bier, er sagt zwar Most dazu, aber naja auch dass ist Wunderbar. Einziges Problem ich hätte gerne mehr und bekomme nichts.

      Aber mein Tag heute war Perfekt, ich habe nach dem Feiern, mit dem Heiligen Geist gesprochen, naja gut er war nicht so erfreut dass ich wieder getrunken habe. Er war sogar ziemlich sauer. Ich bin mir sicher der Wollte mir in seiner Tauben Gestalt gerne auf den Kopf machen. Danach wurde mir wunderbar warm als sich ein Riesiger Adler auf mich setzte, ich bin mir sicher der wollte eigentlich Kuscheln. Ja danach hatt er mich und seinen Besitzer sogar zum Rundflug eingeladen. Ein gar wunderbarer Zeitgenosse muss ich sagen, auch wenn seine Stimme doch sehr krächzend war. Er hatte mich dann auf dem Dach von Daniels Haus abgelegt. Doch der Flug war etwas zu spektakulär so dass ich leider den gute Met und das Bier wieder heraufbefördern müsste, und so Daniels Balkon einen neuen Grün anstrich verpasst habe. Bin danach dann leider auch die Treppe Runter gekracht. Aber die Vase hat meinen Absturz etwas gedämpft.

      Eine Minuten danach, konnte ich meinen Augen nicht trauen, ich hatte doch tatsächlich die Königin von England //Kühlschrank von Ella// getroffen und mich mit ihr Wunderbar unterhalten, denn sie war ohne ihre Leibwache da. Schade nur dass Ella und Daniel mir davon nicht früher gesagt haben dass sie eine Königin bei sich beherbergen. Sie war sehr zugänglich und ich durfte sie sogar umarmen.

      Danach brachten mich Daniel und Sam in mein Haus, wo ich jetzt gerade sitze und diesen super geilen Tag aufschreibe.

    • Mein Ziehkind:

      Er sitzt an seinem Tisch hat Buch und Feder vor sich, während dessen Schaut er immer wieder zum Geöffnet Fenster hinaus, auf einen kleinen Dodo, immer in der Bereitschaft sollte er rufen zu ihm hin zu rennen.

      Heute ist ein ganz besonderer Tag in meinem Leben, ich wollte mich wieder um die Dodos kümmer, wie ich es die letzten Tage immer wieder gemacht habe doch Ella kam zu mir und zeigte mir ein Ei, ich dachte mir zuerst, Naja es ist eben halt nur ein EI. Aber dann sagte sie mir dass es wohl möglich ein befruchtetet Ei sei, sie hätte es in Ihrem Hühner, wie sie die Dodos nennt, Gehege gefunden. Wir legten das Ei also auf den Boden und warteten, wir wollten ja immerhin wissen ob es so war die Ella dachte oder eben nicht.

      Zu meiner Überraschung war es tatsächlich so wie Ella vermutete und ein kleines , graues Dodo Kind erblickte, nach seiner Harten arbeit aus diesem Ei zu gelangen das Licht der Welt. Man kann sich nicht vorstellen, wie es ist wenn man bei dem Wunder der Geburt dabei ist, aus einem Unverhofft Moment heraus so von Gott beschenkt zu werden. Es schaute mich die ganze Zeit über an, so dass Ella mir erlaubte es zu benennen, doch wie sollte es heißen, dafür müsste man ja wissen was es ist. Doch ich konnte das absolut nicht ferstellen. Ella allerdings legte sich auf den Bauch wartete den Moment ab, und als sich der Kleine gerade eine Beere aus meiner Hand holte, schaute sie schnell unter ihn und dann war es ihr Klar. Es musste ein Junge sein.

      Ein Mönch der einem Kind einen Namen gibt, sowas findet man nun auch nicht gerade alle Tage. Ich überlegte und der Einzige Namen der mir in dem Moment einfiel war der von Benjamin Franklin, daher bekam er dann auch den Namen Benjamin in der Hoffnung dass er seinem Namens Vetter alle Ehre macht.

      Der kleine Benjamin fraß immer mehr Beeren aus meiner Hand, während Ella ihm die Schalen Reste aus dem Gefieder fischt. Der kleine wannte seinen Blick die ganze Zeit nicht von mir ab. Ella sagte mir dann dass er mich womöglich als seine Mutter sieht, und ich mich daher auch um ihn ab sofort Kümmern sollte. Nun war ich also nicht nur Mönch sondern zugleich ein Ziehvater für einen kleinen Süßen grauen Dodo geworden.

      Bevor er das Buch schließt schaut er noch einmal zum Fenster hinaus.