Charlies Begleiter, Gefährten und Freunde

    Diese Seite verwendet Cookies. Durch die Nutzung unserer Seite erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies setzen. Weitere Informationen

    • Charlies Begleiter, Gefährten und Freunde

      Carla (Hyäne) Freigelassen


      Carla war ein Geschenk des Himmels. Ich hatte gerade erst meinen ersten Begleiter verloren, da stand sie, einsam in einer Lichtung. Das tat sie auch noch am zweiten Tag. Am dritten Tage dann beschloß ich, mich ihr zu nähern. Ich weiß garnicht mehr warum. Ob es der Wunsch eines verängstigten, blutigen Anfängers war, nicht mehr allein sein zu müssen. Ob es ihre Körpersprache war, die einem Hund so ähnelt und darum so vertraut wirkte. Etwas, das ich noch aus der alten Welt kannte, etwas, das ich verstehen konnte. Und sie? Nun, altes Blut war überall um sie herum. Normalerweise sind Hyänen ihrer Art Rudeltiere. Sie war allein. Wurden die anderen getötet, wurde sie von ihnen getrennt, ich weiß es nicht. Doch sie war genauso neugierig auf mich. Im Laufe des Nachmittags reduzierte sich unsere Distanz, bis sie schließlich an meiner Hand schnüffelte. Ich würde es heute nicht mehr tun, doch ich hatte die verrückte Idee, das wilde Tier zu streicheln. Sie ließ es zu. Es war vielleicht genau das Richtige. Am Ende unserer Begegnung, verließen wir beide die Lichtung. Und sie sollte nie mehr von meiner Seite weichen.

      Charakter und Beziehungen
      Sie ist von allen die treueste Seele. Grundsätzlich eine herzensgute Hündin, die viel vergibt und sehr viel mitmacht. Sie folgt mir, so wie ich es möchte, oder wartet so lange auf mich, bis ich sie zu mir hole. Nur tragen tut sie nicht gern, außer den Dingen, die sie interessant findet. Dazu zählt alles an Fleisch, was sie selbst frisst, sowie Stöcke, höchstens noch eine Holztür. Sie ist weiterhin sehr verspielt und verschmust, zum Glück von Elois und mir, jedoch zum Leidwesen von Speedy. Sie kommt mit anderen Menschen gut aus. Deutlich größere Tiere, die sie nicht kennt, machen sie nervös, aber sie würde nicht weglaufen, ehe ich es tue. Kleinere Tiere sind durchaus ein Problem, da Hyänen alles was kleiner ist als Beute betrachten. Je größer das Rudel, desto relativer darf diese Größe auch Mal sein. Carla allein jedoch greift nur mit hoher Aggressivität alles an, was kleiner ist als sie. Das konnte ich ihr zum Großteil abgewöhnen, dennoch kommt es manchmal noch vor. Sie hat nunmal noch immer ihre Instinkte. An unsere kleinen Gefährten ist sie gewöhnt und sie betrachtet diese nicht als Beute, dafür haben wir gesorgt.
      Nach dem Verschwinden von Elois, war es für mich allein zu aufwändig, mich um alle Gefährten zu kümmern. Carla konnte ich nicht mehr den Auslauf und die Zuneigung bieten, welche sie brauchte. Aus diesem Grunde wurde auch sie freigelassen.

    • Speedy (Microraptor)

      Ein zurückgelassener Biberdamm ist eine seltene wie glückliche Gelegenheit. Biber sind Sammler, oftmals findet man etwas, das man auch selbst gebrauchen kann. Ich nutzte den Umstand, brach den Damm auf und fand wundervolle Blumen darin. Ob sie Elois gefallen? Ich nahm sie mit. Alle. Auf dem Weg zurück, nur wenige Schritte, raschelte das Gebüsch. Ein Schatten schoss auf mich zu. Gerade noch zog ich meinen Kopf zur Seite, etwas striff mich. Als der Schatten landete, erkannte ich den Microraptor. Er beließ es nicht dabei, zeigte sich sehr aggressiv und hartnäckig. Geschickt gelang es ihm während eines Angriffes, mir eine der in den Taschen verstauten Blumen zu entreißen. Sofort zog er sich zurück, fraß sie hastig und drehte sich wieder zu mir. Er wollte mehr. Offenbar stellen diese Blume seine Nahrungsquelle dar. Blumen aus diesem Damm, den ich zerstörte. Weitere Angriffe folgten. Einige Bolas saßen und lehrten ihn, einen gewissen Abstand zu halten. Doch er folgte mir. Sollte ich ihn zu einem anderen Damm führen? Doch ich wusste um die betäubende Fähigkeit dieses Tieres. In dieser Phase mussten Elois und ich um unser Leben bangen, sie sicher noch mehr. Sollte ich diese glückliche Lage wirklich ungenutzt lassen? Könnte ich diese Eigenschaften, die den Microraptor so gefährlich machen, nicht irgendwie für uns nutzen? Also behielt ich die Blumen. Er folgte mir. Zuerst stellte ich eine ganze Weile seine neue Nahrungsquelle dar. Doch ich nutzte den Umstand, dass wir dafür einander näher kommen mussten, und verringerte mit Geduld, Zeit und Feinfühligkeit die Distanz zwischen uns. Bald fraß er aus der Hand. Tage später konnte ich mich ihm ohne Nahrung nähern. Als nächsten Schritt bekam er von mir die Nahrung als Vorrat zur Verfügung gestellt. Er akzeptierte mich dennoch bei sich. Seine forsche Art war hierbei ein Vorteil, er saß schon früh auf meiner Schulter, um eine Blume zu erhaschen. Mittlerweile kommen wir gut miteinander aus. Er kommt mit, wenn ich die Hand nach ihm ausstrecke. Er hilft mir, wenn ich in Gefahr bin. Und er toleriert Menschen. Die meisten zumindest.

      Charakter und Beziehungen
      Er ist am liebsten für sich. Erste Versuche, ihn mit Carla zusammenzuführen, scheiterten. Carla ist klüger als er und verstand schnell, dass es Spaß macht, den kleinen Speedy zu provozieren. Dieser lässt sich jedes Mal darauf ein und ist überhaupt nicht froh dabei. Somit halte ich sie getrennt. Er ist tatsächlich nicht sehr intelligent, weshalb Elois auch viele Versuche brauchte, bis er verstand, dass er sie nicht anzufauchen hat. Er kann sie wirklich nicht leiden. Sobald sie in seiner Nähe ist, hat er sie im Blick, dreht ihr niemals den Rücken zu. Das Fauchen hat aufgehört, doch Kamm und Gefieder sind ab einer gewissen Nähe aufgerichtet. Ich fürchte, er würde sie im Notfall nicht ohne mein Zutun verteidigen. Yasko interessiert ihn nicht, trotz seiner Größe. Wahrscheinlich, weil der kleine Kerl für Yasko genauso uninteressant ist. Mit Artemis schnattert er tatsächlich manchmal, auch wenn ich nicht das Gefühl habe, dass dahinter eine tiefere Kommunikation steckt. Beide finden es wohl eher interessant, dass der jeweils andere auf dieselbe Art (mit dem Schnabel zu klappern und leise zu schnattern) antwortet.

    • Artemis (Terrorvogel) Gestorben


      Geplant war ein Bad mit den Delfinen bei Wiking Bay. Doch statt Delfinen fanden Elois und ich einen weißen Terrorvogel. Er hielt sich Nahe unseres Floßes auf. Für mich war es ein sehr schönes Tier, doch ohne Elois hätte ich es wohl nicht weiter beachtet. Uns ist klar gewesen, dass wir besser dran sind, wenn ich mein eigenes Reittier besitze. Ein Terrorvogel kam für mich durchaus in Frage. So ließ ich mich von ihr ermutigen und sie zeigte mir, wie wir auf ihre Art ein Tier an uns binden können. Es war das erste Mal, dass ich dafür ein Tier niederrang und ihm meinen Willen und meine Dominanz aufzwang, um es dann niedergeschlagen aufzupäppeln, bis in unser Zuhause brachte und in einen Käfig sperrte. Der Terrorvogel, ein Weibchen, tat mir Leid. Wie sie so im Käfig stand. Mit großen Augen die Gegend erkundete. Ein Tier, gewohnt über weite Strecken zu laufen, eingesperrt in ein paar Quadratmeter. Tagelang. Ich befasste mich mit ihr, so wie ich die Zeit dazu hatte. Fütterte sie. Lernte von ihr. Wir fanden einen Weg, zu kommunizieren. Vor Feuerhat sie Respekt. Das half mir, als sie eines Tages den Zaun niederriß und frei herumlief. Sie hielt einen großzügigen Abstand zu mir. So war ich in der Lage, Grenzen aufzuzeigen. Sowie sie zu weit ging, hob ich die Fackel empor. Sie ist ein intelligentes Tier, lernt schnell. Sie kam wieder in den reparierten Käfig, doch ich gestand ihr zu, bald mit mir allein auf die gemeinsame Jagd zu gehen. Das ist die Königsklasse der Bindung unter den Carnivoren. Nicht nur, dass man sich gegenseitigen Respekt erarbeiten kann, mit dem richtigen Verhalten kann ich mich als der Überlegenere etablieren. Ich suche die Beute aus. Ich bestimme den Zeitpunkt des Angriffs. Ich sichere mir den ersten Bissen. Jede Grenzüberschreitung von Artemis wird nicht toleriert. Anfangs gab es gezanke, doch Dank feinfühligem Verhalten ist es nie eskaliert. Wir haben unsere Sache gut gemacht, wir konnten kommunizieren, verstanden die Grenzen und konnten sie umsetzen. Als letzten Schritt habe ich sie an unsere Mitbewohner gewöhnt, besonders an die kleineren, damit diese nicht als potentielle Beute zählen. Speedy zum Beispiel war sehr einfach, ihn auf meiner Schulter zu haben sorgte für genug Verwirrung, damit Artemis sich den kleinen Begleiter genauer ansieht. Bei Carla habe ich sie zusehen lassen, wie ich Zeit mit ihr verbringe. Bald band ich Artemis mit ein. Sie verstanden sich bald als Spielgefährten. Das passt auch zur Natur dieser Vögel. Sie sind selten allein, meist in festen Paaren unterwegs oder gar zu Dritt. Es sind sehr soziale Tiere. Darum war die Bindung an uns nicht nur möglich, sondern auch wichtig.

      Charakter und Beziehungen
      Wie bereits erwähnt,ist Artemis sehr intelligent. Sie versteht die besondere Bindung zwischen Elois und mir. Durch das richtige Verhalten ihr gegenüber und eine gute Einbindung, entstand daraus Respekt und Akzeptanz, statt Eifersucht und Konkurrenzverhalten. Elois ist der einzige Mensch, bei dem sie Zeichen der Zuneigung zeigt. Zwar akzeptiert sie Elois noch nicht als Reiterin, sehr wohl aber als Begleiterin, sei es für eine Reise oder die Jagd. Sie mag es auch nicht, wenn wir streiten und drängt sich häufig dazu, oder dazwischen. Carla ist wie eine Freundin für Artemis und Carla versteht Artemis genauso. Sie spielen und raufen, toben sich aus, was beiden sehr gut tut, schließlich wäre Yasko dafür zu stark und die anderen zu zierlich. Die anderen werden mittlerweile von Artemis akzeptiert, dass sie zu uns gehören. Sie würde die kleinen beschützen. Vielleicht sieht sie in Speedy sogar ein Küken, das würde erklären, wieso sie hin und wieder seine liebsten Blumen pflückt und ins Nest legt. Jedoch halten sich weitere soziale Aktivitäten in Grenzen. Artemis ist für mich das Paradebeispiel dafür, wie falsch und Widerlich der Name ihrer Art doch ist. Sicher, bei der Jagd und wenn sie auch sonst kämpfen müssen, zeigen sie sich besonders aggressiv, hartnäckig, bösartig. Doch schaut man darüber hinaus, sehe ich eine intelligente, gutmütige Begleiterin, die Carla in Sachen Treue sehr nahe kommt.
      Im Weiteren Verlauf entstand zwischen ihr und Ella eine Freundschaft. Artemis zeigt Aufregung, Freude und beschützendes Verhalten ihr gegenüber, als soziale Interaktionen waschen sie sich gegenseitig, Ella streichelt Artemis gerne. Als Höhepunkt des Vertrauens, verknüpft Artemis ihre Sympathie Ella gegenüber mit der meinen. Und da ich sie reite, forderte Artemis sich dies auch von Ella ein. Es gab den ein oder anderen Rundlauf, offenbar versteht Artemis auch darin eine sozial bindende Interaktion, was anhand unserer Kommunikation und unserem Verhältnis zueinander naheliegt.
      Wir haben viele Winkel Ragnaroks erkundet, was aufgrund ihrer Geschwindigkeit, die sie dank einer erlernten Technik selbst von den schnellsten wilden Artgenossen deutlich abhebt, und ihrer segelnden Eigenschaft gut möglich ist.
      Bei einem begleitenden Ausritt mit Eve und Barbas wurden wir von Wildhunden angegriffen. Dabei saß ich nicht auf ihr, sie versuchte mich zu beschützen und rannte mit den Tieren davon. Ich selbst starb dabei und als ich den Schauplatz wieder betrat, fand ich ihren leblosen Körper einige hundert Meter weiter.



    • Lucy, Chikahua, Zarref, Skuld, Urd (Deinonychus) Freigelassen


      Als ich das bereits geplünderte Zuhause des toten Marcus untersuchte, fand ich fünf mit Leben gefüllte Eier, die seine freigelassenen Federraptoren hinterlassen haben. Diese nahm ich aus vielfältigen Gründen an mich, um sie mit Kamiras Hilfe zu brüten. Wir arbeiteten sorgfältig, gewissenhaft und wurden mit fünf gesunden Federraptoren, einem Männchen und vier Weibchen, belohnt. Die erste Zeit über kümmerten wir uns beide darum, später übernahm ich die weitere Aufzucht, wobei hier auch Hilfe von Daniel und Ella da war. Im Unwissen darüber, wie die Außenwelt auf die Zöglinge reagieren würde, hielt ich sie im Versteck und mit dem Vorhaben, sie von vornherein freizulassen, wurden die menschlichen Kontakte auf ein Minimum begrenzt. Kaum dass sie körperlich erwachsen waren, begannen die Rangkämpfe, an deren Ende ich mich mit einigen Umwegen zum Alpha erarbeiten konnte. Nun konnte ich mein spezielles Training beginnen, welches sie zur Selbstständigkeit bewegen sollte. Ihre Stärke war überraschend, obwohl mir die Stärke ihrer Eltern mehrfach erzählt wurde. Zur selben Zeit brach die Drachenpest aus und es dauerte nur wenige Tage, als sich auch meine Zöglinge stark veränderten – ihr Federkleid wurde dichter, ihre Stimmlage tiefer. Es sollte sich als Anpassung an die wütende Krankheit herausstellen. Es gelang mir nicht, sie von den kranken Dodos fernzuhalten, und so kam es zu einem Kampf, aus welchem die Zöglinge weitestgehend unversehrt hervorgingen. Trotz mehrfacher Bisse bei allen Fünf durch diese kranken Tiere, erfolgte keine Ansteckung. Weitere solcher Begegnungen bestätigten ihre Immunität und ich nutzte sie, um aktiv und effektiv gegen diese Krankheit zu kämpfen. So waren sie auch zeitweise in den Highlands unterwegs, um die dort lebenden Menschen zu schützen. Noch während des Tobens der Drachenpest ließ ich sie in einer von Menschen weitestgehend unberührten Gegend frei, da sie meiner Einschätzung nach dafür bereit waren, und ich hielt somit mein Versprechen.

      Charakter und Beziehungen
      Lucy, erhielt ihren Namen von Daniel, welcher sie besonders ins Herz schloß, als sie ihm gerade noch bis zum Knie reichte. Seine Hoffnung, sie möge auf seine Augenhöhe heranwachsen, wurde übertroffen und Daniel konnte bei einer gemeinsamen Jagd nur mit Blick nach oben in ihre klugen Augen schauen. Sie war die Stärkste unter den Federraptoren und diejenige, welche Charlie bezwingen musste, um Ranghöchster zu werden.
      Chikahua, benannt durch mich, da ihr mehrfarbiges Federkleid mich an einen aztekischen Indianer erinnerte. Sie zeigte sich schon früh besonders aggressiv und ließ keinen Fremden an sich heran. Sie beanspruchte zuerst die Führung des Rudels für sich, bis sie von Lucy in die Schranken gewiesen wurde. Sie zeigte sich als die intelligenteste und diente für das Rudel als Vorbild, um neu erlerntes nachzuahmen.
      Zarref, der dank Kamira so hieß, war das einzige Männchen und der letzte des besonders starken Trios des Rudels. Sein schwarzes Federkleid unterschied sich durch die blauen Linien darin von Lucys. Er zeichnete sich als besonders guter Jäger aus, konnte tödliche Verletzungen präzise zufügen und stand der stärkeren Lucy in nichts nach.
      Urd und Skuld sollten für die Vergangenheit und Zukunft stehen, befand Ella. Ihr goldenes optisches Erscheinungsbild gefiel ihr besonders. Beide waren auffallend kleiner und schwächer als ihre Geschwister und deshalb auch eher die ruhigeren und zurückhaltenderen im Rudel. Sie beteiligten sich nicht an den Rangkämpfen. Trotzdem konnten sie ihren Teil im Rudel beitragen und hatten hier ihren sicheren Platz.
      Sie alle hatten bewusst keinen Kontakt zu weiteren Menschen, um sich nicht an diese zu gewöhnen. Unter den Begleitern gab es nur Artemis, welche nach einigen Schwierigkeiten schließlich akzeptiert und in die gemeinsame Jagd integriert und als Lehrerin angesehen wurde. Selbst Yasko wurde später nur toleriert, während ihm nie Wohl in ihrer Nähe war. Die zufällige Begegnung mit den Sankru geschah glücklicherweise sehr früh, durch ihre Neugier wurden sie zurückgehalten und ich in der Vaterrolle hatte viel Einfluss, sodass mein ruhiges Verhalten von ihnen angenommen wurde. Sie waren allesamt für Tiere sehr intelligent und hoch aggressiv. Bei jeder Jagd wollten sie ihren Platz in der Welt herausfinden und griffen nahezu alles an, wobei sie auch vor Diplodocus keinen Halt machten, welchen sie gemeinsam innerhalb von Sekunden töten konnten. Passend dazu zeigten sie sich sehr verspielt, so wie Orcas mit ihrer Beute spielen, taten sie es bevorzugt mit kranken Dodos. Ich sensibilisierte sie auf diese Tiere, brauchte ihr Interesse aber nicht aufrecht erhalten, da die besondere Zähigkeit dieser kleinen Tiere dazu führte, dass die Zöglinge sich an ihnen besonders grausam austoben konnten. So rissen sie bewusst gern zuerst gemeinsam die Glieder eines Vogels aus, ehe sie den Kopf zerbissen, da so die Beute noch länger zappelte und Widerstand leistete. Auch das war ein Grund für mich, Menschen von ihnen fernzuhalten. Ihre Freilassung gestaltete ich kompromisslos und erfolgreich, weshalb ich nun kein Alpha mehr darstelle. Dies dürfte nun wieder Lucy sein. Wer einem Rudel von fünf Federraptoren unter Anführung eines schwarzen Raptors begegnet, sollte davon ausgehen, dass nicht sie sich fürchten müssen, sondern jeden erfolgreich jagen und töten werden!