Die Gedanken der Schattenhand

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    • Eine Notiz die direkt auf der Seite befestigt ist
      Steinmänner oder auch Golems genannt, ähneln keiner mir bekannten Kreatur. Es gibt keinen biologischen oder geschichtlichen Präzedenzfall dafür. Meine Bücher geben keinen Ausschlag darüber, was sie sind. Das macht es umso gefährlicher sie zu beobachten, doch ich denke es wird wichtig sein, so oft wie sie uns hier attackieren. Nur das geübte Auge erkennt, dass eine scheinbar gutartige Gesteinsformation plötzlich zum Leben erwacht und sie angreift. Der Golem überlebt, indem er in der Nähe befindliche Mineralien langsam absorbiert, was bedeutet, dass sein Körper eine Fülle von Gestein oder gar Metall enthalten muss. Ein einsames Wesen wie mir scheint, den er lebt allein und wird nicht einmal von seiner eigene Art geschützt. Wie ein Omega?
      Wenn es irgendwie verletzt werden kann, dann nur mit panzerbrechenden Geschossen oder Sprengstoffe wie Ulysses sie hat.


      Eintrag 32: Ruhe vor dem Sturm?
      Die Blicke der anderen schnitten mich so tief, durch diese Geheimnisse und Lügen. Ich dachte es wäre alles vorbei, doch nun kommen sie aus ihren Verstecken. Sie suchen nach Führung. Nach einem Leitwolf. Nach antworten auf Fragen, die ich mich bisher nicht wagte zu stellen. Sie gingen auf die Knie und senkten ihre Häupter. Sie sagten sie wollen mir dienen. Dann lass ich sie dienen. Verräter und Feiglinge. Sollen sie mir folgen und tun was ich sage. Sie sollen wachen wenn ich nicht hier bin. Sie sollen sich um die Gefangenen kümmern und ohne Zunge in ihren verlogenen Mäulern auch nur versuchen zu sprechen oder gar eine Waffe zu heben. Ihr Strafe wird es sein, nicht sterben zu dürfen. Nicht endgültig zumindest und mit ihrer Schmach zu leben. Als Gezeichnete.

      Das hat mir gezeigt das es nicht so weiter geht. Man selbst zu sein führt oft dazu, dass wir ins Exil geschickt werden. Also passt man sich an. Man verstellt sich. Man setzt eine Maske auf. Doch nach den Vorstellungen anderer zu leben, hat zur Folge, dass wir unser Innerstes ins Exil schicken. Ich will kein Exilant sein. Zumindest nicht in mir selbst. Ich muss einfach stark sein. Stark zu sein bedeutet nicht, Muskeln spielen zu lassen oder sich zu verbiegen. Es bedeutet, unserer dunklen Seite zu begegnen, ohne davor zu fliehen und auf seine eigene Weise aktiv mit der wilden Natur zu leben. Es bedeutet, in der Lage zu sein, zu lernen, in der Lage zu sein, zu bewahren, was wir wissen. Es bedeutet, sich zu bewahren und zu leben. Also werde ich in mein persönliches Exil gehen. Obwohl das Exil nichts ist, was man zum Spaß aufsucht, gibt es in ihm doch einen unerwarteten Gewinn: Das Exil beschert uns viele Geschenke. Es nimmt uns ruckartig unsere Schwäche, führt dazu, dass Wehklagen verschwinden, es befähigt zur inneren Wahrnehmung, verbessert die Intuition und verleiht uns die Macht der durchdringenden Beobachtung. Ich beobachte, seit ich wieder hier bin. Ich analysiere jeden einzelnen von ihnen. Ich teste sie. Ich bringe sie an ihre Grenzen und schaue mir an wie sie sich entwickeln. Ich erkenne das es sich alles um eine Sache dreht. Egal bei wem auch immer. Liebe. Unser geheimer Hunger danach, geliebt zu werden, macht uns schwach. Unser Missbrauch von Liebe lässt eine Partei stärker werden. Unsere fehlende Loyalität und Hingabe zerbrechen unsere Gemeinschaften. Egal ob Sander und Fibi, die insgeheim Oskus hintergehen. Vaan der Enola erst wieder in seinen Fokus nahm als sie verschwand, vorher aber lieber mit seiner Geliebten “trainierte”. Rimay und Ammaniez die auf die Lügen des Verräters Armeniz reinfielen. Liam der aus Liebe zu seinem Ziehvater jede Geschichte von diesem für bahre Münze nahm. Alles aus Liebe, Liebe die die Loyalität zerbersten ließ, wie eine rostige Kette.

      **Kurz dreht er sich zu dem Haus hinter sich ehe er wieder auf die Gedenkstätte blickt**

      Die Liebe in ihrer vollkommensten Form bedeutet mehrere Tode und Wiedergeburten zu durchleben. Wir beenden einen Abschnitt, einen Aspekt der Liebe, und beginnen einen anderen. Die Leidenschaft stirbt und kehrt zurück, zu ein und derselben Person. Egal ob Stunden oder Jahrzehnte. Die beste Erde, um etwas zu säen und etwas Neues wachsen zu lassen, ist ganz unten. In diesem Sinne bedeutet es, den Nährboden zu erreichen, wenn wir am Boden liegen, auch wenn das sehr schmerzhaft ist. Aufzustehen und besser als wir je waren und die Kraft aus denen zu ziehen, die stets hinter uns standen. Wir Menschen haben eine fürchterliche Angst davor, am Boden zerstört zu sein. Kann es etwas Schlimmeres geben? An diesem Punkt kommen wir an die Grenzen unserer Kräfte, wir verlieren alles, sogar unsere Hoffnung. Doch was können wir noch verlieren, wenn wir schon alles verloren haben? In diesem Moment entsteht etwas Neues. Wir legen unsere abgestorbene Haut, unsere Rüstung und Altlasten ab, um wieder aufzustehen, um gestärkt aus der Situation hervorzugehen und nach den letzten 30 Jahren bin ich so viele Tode gestorben wie sie für 10 Leben reichen würden. Meine Augen haben Dinge gesehen, die sie sich nicht vorstellen können. Mein Herz hat gebrannt, wie ihre Herzen nie brennen werden. Meine Seele blutete, wie ihre nie hätte bluten können. Doch es ist gut so, da ich der Wolf bin der mit einem offenen Auge schläft damit sie soetwas nie verspüren müssen. Damit die Schafe schlafen können.

      **Er schlägt das Buch zu und beobachtet die Männer wie sie die Holz und Latten von A nach B bringen.**

    • **Nash sitzt hinter einem Mann und beendet gerade die Arbeiten an einem Tattoo. Es muss lange gedauert haben, zumindest wenn man sieht das Nash das ganze wie aus zum Beispiel dem asiatischen Raum gekannten prinzip tätowiert. Der Mann vor ihm gibt keinen Mucks von sich. Auffällig ist allerdings das beide in einer Art Käfig sitzen**

      “Du weisst das du bald aufbrechen musst oder?”

      **Die Gestalt nickt sachte**

      “Ich weiss das du viel durchgemacht hast um hierher zu kommen aber jetzt ist es an der Zeit das du deine Bestimmung erfüllst. Das du ein Teil dieser Welt wirst und nicht mehr nur beobachtest. Verstehst du das?”

      **Abermals nickt die Gestalt**

      “Und was ist mit Nash?”

      **Gerade räumt Nashoba seine utensilien zur Seite und muss etwas grinsen**

      “Nachdem ich in Fallen war, weiss ich genau das ich zu dem werden muss was ich am meisten hasse. Aus diesem Grund habe ich mich dazu entschieden die restliche Zeit die ich noch habe mit meiner Forschung zu verbringen…”

      **Die Gestalt dreht sich um und sofort wird klar das seine Tatowierungen nicht normal sind. Sie beziehen beinahe seinen gesamten Körper.**

      “Nash wird sich verstecken?”

      **Man kann erkennen das der letzte Nachfahre des Omega Pack nachdenklich ist**

      “Nein, ich werde mich vorbereiten, das kann ich aber nur wenn ich Ruhe habe und genau aus diesem Grund musst du dort draußen meine Augen sein, mein Arm, meine Beine...mein zweites Ich.”

      **Fragend schaut die Gestalt gen Nash**

      “Schaffst du das? Bekommst du das hin?”

      **Kurz überlegt die Gestalt und schaut an sich herab, erst dann nickt sie**

    • Eintrag 33: Aus der Asche…
      Liam war bei mir. Lincoln hat ihn wie befohlen gefunden. Auch wenn er zuerst zögerte hat er sich meinem Willen gebeugt und kämpft nun an meiner Seite. Ich frage mich wirklich wer ihn umbringen will. Jeder der bei klarem Verstand ist kann sehen das Liam nur eine Marionette seines Ziehvaters war und somit Wissen beherbergt das kaum einer auf dieser Welt hat. Ich hoffe er wird mir so helfen wie ich es vermute und hilft mir dabei das Geheimnis zu lösen das dieses Vivarium umgibt. Lincoln berichtete mir von seinen Beobachtungen und alldem was passierte während ich hier war. Es scheint als war es die richtige Entscheidung ihn zu den anderen zu schicken. Er sieht sie wie ein Tier den Menschen sieht. Neutral bis sie ihm das Gegenteil beweisen.

      **Nash schaut nach rechts zu einer Wand. Auf dieser ist ein Rahmen der Mit hauchdünnem Leder bezogen wurde. Darauf Namen und verbindungen die wohl eine Art Mindmap darstellen sollen**

      Lincoln erzählte mir von dem letzten zwischenfall. Die Lowbloods waren sich sicher das ein Splittertiere über einen menschen richten soll. Dank Liam halten sie diese Geschöpfe der Technik für Götter. Niemandem ist allerdings aufgefallen welchen Splitter sie tragen. Niemand fragt danach. Niemand will es sehen. Das stumpfe verlangen danach geführt zu werden und keine Konsequenz zu tragen macht so viele von ihnen blind.

      **Nash schließt das Buch und legt noch eine Notiz hinzu**

      “Oh Bruder...ich wünschte du wärst heute hier. Du würdest sehen das Liam, der junge für den du dein Leben gelassen hast wieder an meiner Seite steht und du hattest recht...Er wird noch sehr wichtig für Ragnarok sein…”

      Notizen auf einem Zettel



      Diese Dinge konnten wir über die bekannten Bewohner zusammen tragen.


      Eve & Aaron (?)
      • Das Paar in den Highlands kümmert sich bravourös um die Tiere, doch sie öffnen jedem Tür und Tor was sie irgendwann zu einer Gefahr machen kann. Pferde und andere Paarhufer gehören zu ihren Begleitern.

      Jasper & seine Gefährten
      • Undurchsichtig was genau in der Höhle in den Highlands vor geht. Aus mir unerfindlichen gründen folgt ihm ein Wolf der einst zum pack gehörte. Die Wölfe sind kaum noch wild und scheinen gebrochen zu sein. Ich hoffe das Lincoln das nicht mit ansehen muss, sonst sehe ich schwarz für die Steine dieser Menschen.

      Fibi & ihre Waldläufer
      • Ein haufen von frischlingen die keinen deut auf das leben von Tieren geben. Ihre unfähige “Anführerin”schaffst es nicht ihre Gefolgsleute unter Kontrolle zu halten und baut sich einen Wall in der nähe der roten Wälder. Sie befürchten wohl einen Angriff seitens Tranks oder Lincoln bzw Kames. So oder so verbreiten sie lügen und unwahrheiten, schüren das Feuer gegen meine verbündeten und haben Liam mit Vergeltung gedroht. Auch Lincoln sagte bereits er war kurz davor alle in diesem Lager zu töten. So aus der Haut gefahren sah ich nur als wir die Gesichtslosen gefangen hatten.

      Charlie & Elois
      • Charlie ist aufgeweckt und scheint wirklich zu versuchen unsere Welt und ihre Rituale zu verstehen, doch seine gefährtin steht ihm und einem offenen Geist im Weg. Ich kann nicht beurteilen wie lange es dauert bis er soweit ist.

      Vaan
      • Er sagte einst Bruder zu mir, doch ist er weit davon entfernt ein bruder zu sein. Er ist nicht mehr als ein Heuchler und ein ungekrönter König der Lowbloods. Weder hat er seine Sankru unter Kontrolle noch hat er seine Versprechen gehalten. Mutter würde sich im Grabe umdrehen wenn sie wüsste das ich mit ihm kooperiert habe. Er war nie offen zu mir, doch wer sollte es ihm verübeln? Er schaffte es ja nicht mal offen zu seiner Gefährtin zu sein. Er lebt eine Lüge und spuckt auf unser Erbe. Er spuckt auf die Geschichte und auf Ragnarok.

      Enola
      • Eine gebrochene Frau nach der Gefangenschaft. Wie erwartet. Sie als Tochter Lobos und besitzerin des letzten Drachen-Ei hätte es besser wissen sollen. Ich hoffe der Drache kehrt niemals zurück. Es wäre zu schade ihn töten zu müssen.

      Ulysses
      • Ein Lowblood der Sankru im Namen trägt. EIn Witz und Vaan schreitet nicht ein. Seine Mord-und Sprenglust lässt mich jedesmal mit dem Kopf schütteln. Er mischt sich ein und spielt sich als Richter auf. Er beschützt seine “Schülerin” sogar vor Lincoln obwohl dieser nun wirklich keine Gefahr ist wenn er keine Waffe trägt und wollte ein Highblood richten.

      Ramona
      • Sie bekommt vieles von Vaan gezeigt, doch habe ich bisher nichts gesehen das gut für ihre Entwicklung war. Das blinde Vertrauen zu der Sankru lässt ihren Wissensstand auf einem zu niedrigen Level, obwohl ich viel Potential in ihr sehe um kames Schülerin zu werden. Ob ihr klar ist das sie sich zwischen zwei Fronten in den eigenen reihen befindet? Ob sie gemerkt hat das Enola ihr misstraut? Ich werde es weiter beobachten oder beobachten lassen.

      Tranks
      • Ein Mann von einem Wasserstamm. Ihm scheint das Wohl der Tiere am Herzen zu liegen und ist somit mehr Wert als jeder der anderen. Es scheint als sei er wirklich schon lange hier, nur kann ich mir nicht erklären zu welchem Clan er gehörte. Lincoln wird ihn nochmal aufsuchen um mehr über ihn und seine vergangenheit zu erfahren.

      Jake
      • Einst dachte ich das Geist die richtige Wahl getroffen hat ihn zu begleiten, heute bin ich mir da aber nicht mehr sicher. Jake ist zu leicht zu manipulieren und katapultiert sich immer wieder zwischen die Fronten. Davon ab das er mich, der Mann der ihm seine Sorgen abnahm als es niemand anderes vermochte, an Vaan verriet und mich wie einen Spitzel darstellte. Ich mache mir sorgen um Geist.
      Cato
      • Bisher ein uninteressanter Giftmischer aus der Wüste, der versucht hat Liam zu töten. Lincoln soll auch ihn aufsuchen.



      **Der Rest des Zettels wurde abgerissen. Ob da noch mehr stand?**


    • Eintrag 34: Mythologie der alten Welt?

      Bei meinen Forschungen bin ich auf ein Buch gestossen. Wenn ich richtig liege, wurde es 3 mal übersetzt, bis es auf einer mir bekannten Sprache lesbar war. Ob aus purem Zufall oder einer Fügung des Schicksals, griff ich nach einem Buch mit dem Titel: Golem in Prag. Interessant daran ist es sich dabei wohl um einen Stamm der alten Welt handelt, in deren religiösen Glauben eine Gestalt existiert, die sich ebenfalls Golem nennt. Anders als hier auf Ragnarok wird dieser aber erschaffen. Aus Lehm und 4 weiteren Komponenten. In der Überlieferung wird er versklavt und lebt in dem Dorf Prag. In diesem lebt ein Stamm/Clan der sich Juden nennt und wird von einer feindlich gesinnten Fraktion belagert. Aus der Not heraus beschließen ein Gelehrter und sein Sohn einen Golem zum Schutz ihres Volkes zu beschwören. Sie schaffen es sogar und bringen die aus Lehm geformte Gestalt unter ihre Kontrolle. Erst nach einer Audienz eines verfeindeten Anführers, zerstört ein Mann mit Namen Isaak Cole den Golem. Sicher wurden einige Teile der Überlieferung verfälscht. Übersetzungen sind trügerisch, doch diese Geschichte brachte mich auf eine Idee.

      Erst einige Seiten später erkannte ich, dass ich nicht der erste mit einer Idee in diese Richtung war. Hinten in dem Buch war eine Notiz. Eine Anleitung von einem Stamm der weit vor Vater und dem Cleanout entstanden sein muss. Yamiyo ist einer der dort aufgeführten Namen. Es scheint als hätte man versucht einen der uns bekannten Golems zu unterwerfen. Man braucht nur die richtige Währung. Eine Bestechung. Ich kann mir nicht vorstellen das soetwas geht. Es muss ein Splitter oder gar ein komplettes Artefakt im Spiel gewesen sein. Andere Möglichkeiten schliesse ich bis dato aus. Der Name des Verfassers lautet Anewa? Ich glaube ich habe diesen Namen schonmal gehört.

      Notizen auf einem separaten Zettel

      **Der obere Teil des Zettels wurde abgerissen. Hier ist wohl der Rest von der Seite davor**

      Steven der Basilisk
      • Er sucht Männer die sich als Meutenreiter ausgegeben haben um sein Heimatdorf zu zerstören, scheint aber auf unserer Seite zu stehen wenn es hart auf hart kommt. Wir behalten ihn im Auge.

      Lincoln
      • Er ist treu und dankbar. Tödlich sowieso. Leider scheint er mir zumeist wie eine leere Hülle die ohne Führung zerbricht. Er war so lange gefangen und ich weiss nicht ob ich es schaffe ihn zu befreien. Sein Geist hält ihn immer noch in Ketten.

      Rimay Cara
      • Sie war wie eine Schwester. Sie hat mir soviel versprochen und nichts getan. Jetzt musste sie sterben und ich bin froh das es nicht durch meine Hand war. Lincoln hat es für mich erledigt. Es war nötig.

      Blackwater
      • Offiziell gibt es nun keinen mehr von ihnen nachdem Lincoln den Letzten getötet hat und Liam keiner mehr ist. Ein Raptor von Marcus ist bei Lincoln. Er verliert seine Federn und wirkt krank. Kamira kümmert sich darum.

      Splittertiere
      • Lincoln kam in den Genuss mit ihnen zu reden und einen von ihnen zu demütigen. Der Glanz ist fort und es hat gezeigt das sie Lebewesen sind wie wir Menschen und all die anderen Tiere dort draußen. Ich frage mich wann und ob der Drache in Schwarz mich findet.