The Life of Charlie - Schiffbruch mit Tiger

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    • Entfaltung


      Der letzte Zettel ist geschrieben, die Feder noch in der Hand. Gerade wollte er sie ablegen, als ihm der Gedanke kam. Warum nicht nutzen?


      Sheona zeigt sich von einer Seite, wie ich sie auf Ragnarok nicht erwartet hätte. Ein Schicksal, vom Leben ausgebremst, zurückgehalten, findet hier endlich einen Raum der Entfaltung. Nicht nur, dass sie Wärme erfährt, durch Vater, Mann und Freunden, sie ist selbst wärmer geworden als ihr Umfeld und strömt diese nun wie selbstverständlich aus. Ohne Zögern oder Zagen finde ich tägliche Spuren ihres empfundenen Glücks, welches sie, einem erfreuten Kinde gleich, ständig teilen möchte. Und es gelingt. Auch mein empfundenes Glück kennt diese Größe nicht.
      Dementsprechend erzürnt es sie, wenn Ereignisse dagegen arbeiten. Sei es nun mein Missverhalten, oder das ihres Vaters. Es arbeitet gegen das gerade erst berührte Glück, welches sie, verglichen mit ihrer Lebenszeit, ja kaum gefasst hat. Und dennoch ist Sheona eben Sheona. Sie hat die Beherrschung auf ihrer Seite, atmet tief durch und die Kontrolle geht wieder zu ihr über. Ein Verhalten, welches ich so nicht umsetzen kann. Bemerkenswert.

      Zeigte doch Reynirs Verhalten die Tage genau das. Erfahren wir von seinem und Deiseks Plan nicht bloß erst auf Nachfrage, nein, er stellt es als gegeben hin. Dazu noch unglückliche Formulierungen... Er hatte die Familie nicht im Fokus gehabt. Das, wovon alle sprechen, das was ich mir dick auf die Fahne geschrieben habe und stets versuche zu achten. Diese Umstände machten mich zornig und ich verließ das Gespräch, als ich keinen Mehrwert mehr darin sah. Kurz darauf musste Reynir auch Sheona stehen gelassen haben. Verwirrt, vielleicht gar etwas überfordert, sah sie nach mir, man merkte die Anspannung in ihrer Stimme. Letztlich führte sie uns nochmal zusammen. Die Gemüter waren erhitzt. Und sie war die erste, die sich beruhigte. Ihr Vater folgte. Schließlich ich. Und der Haussegen konnte nochmal gerade gerückt werden.
      Dennoch hoffe ich, dass die Schnapsideen für's Erste endlich Mal ausbleiben. Und das, obwohl der Met längst aus ist. Herrje...

      Eine Idee, die mich nicht zögern ließ, war Jaros Botschaft von Deisek an uns. Vermutete ich anfangs noch, dass Deisek, so wie Jaro es selbst formulierte, uns bloß informieren wollte und es Jaros Worte seien, die nach einer Handlung fragten, so stimmte das nicht. Überhaupt zeigte sich der Attentäter an diesem Tag gemäßigt. Doch da eben die Anfrage von Deisek kam, so helfe ich, sein Zuhause zu beschützen vor der sich weiter entfaltenden Spinnenbrut.
      Worin sich Jaro allerdings irren musste, ist die Aussage, die Spinnen würden ihre Netze zur Fortbewegung nutzen. Dagegen sprechen neben logischen Aspekten (warum sollte eine Spinne ein Sumpfwasser mit nahezu keiner Beute überqueren, wenn es genug Landmasse herum gibt?) auch die Tatsache, dass alle mir bekannten Spinnen dies nicht tun. Es gibt Fangnetze, Signalnetze, Trichternetze, Wurfnetze...doch nichts davon dient der Fortbewegung. Was auch ein ziemlicher Aufwand wäre. Allein die Vorstellung, wie diese großen Spinnen sich durch die dünnen Äste hangeln und den nächsten Baum erreichen sollen, selbst wenn sie springen können, was ich noch nicht beobachtet habe. Möglich ist, dass die ein oder andere hier ihr Fangnetz aufbauen wollte. Doch gemessen an den Spinnen, die sich wirklich dort aufhielten und nicht mehr auf festem Boden, war das wohl eher ein glückloser Versuch. Wie erwartet, sollten Deisek, Ammaniez und Jake sicher sein.
      Im Gegensatz zu uns. Unsere Behausung ist für Spinnen überwindbar. Aber auch übersichtlicher. Vielleicht sollten wir ein paar Warnfallen aufstellen, sowie die Tiere sicher verschließen. In den nächsten Tagen zumindest.
      Reynir ist zwar der Meinung, dass seine Raptoren mit den Spinnen fertig werden. Doch Vivine ist allein. Und man darf nicht übersehen, dass zumindest auf der Erde die Arthropoda ihre Masseklasse absolut dominieren. Sie darf man nicht unterschätzen, sie sind zäh, robust und effektiv. Ich frage mich, wie sie hier überhaupt so groß werden können, bedingt durch ihre passive Atmung dürfte– egal

      Zu guter Letzt sollte ich auch mich nochmal reflektieren. Ich habe viel über Jaro und wie ich zu ihm stehen sollte nachgedacht. Ich werde ihn das nächste Mal kurz ansprechen.


      Nun sind seine Hände frei. Er beobachtet Sheonas gleichmäßigen Atem. Nach all diesen Gedanken möchte er nur zu gern ihre Aufmerksamkeit. Vielleicht können sie ja wieder Schnüre machen?
    • Die unerträglich laute Stille


      Ihn schmerzt alles. Der Körper wegen den Strapazen des Tages zusammen mit seiner Frau. Der Geist wegen des langen Luftanhaltens. Die Psyche, weil ihn alles zu Taten drängt, die er geschworen hat zu unterlassen. Das Gewissen ruft sowieso. Schuld. Verantwortung. Und am Schlimmsten ist es, wenn man Zeit hat. Zeit, die er nun versucht, nur für ein paar Minuten, anders zu nutzen.


      Es ist ruhiger geworden. Sheona und ich sprechen wieder wie gewohnt. Doch die Gedanken rasen noch immer. Ich bin ein Fixstern, um den unendlich viele Planeten mit ihren dazugehörenden Monden kreisen. Doch im Gegensatz zur Sonne könnte mich das eher aus der Bahn werfen.

      Zuerst Reynir. Sheona glaubt ihn zu verstehen. Ich bezweifel das. Sie konnte nichts anführen, wofür ich nichts zum Gegenhalten hatte. Am Ende schwieg dann auch sie. Klar, ihre Worte sind schnell am Ende. Dennoch...

      Hatte ich letztes Mal noch erwähnt, ich gebe alles, um die Familie an erster Stelle zu stellen. So habe ich vor ein paar Tagen erfahren, dass das nicht jeder konsequent tut. Reynir hält sich sowieso am liebsten raus. Ist nur halbherzig dabei. "Sollen die jungen Leute machen" "Macht ihr beide das" und ständig dieses Grummeln. Oder er sagt garnichts, selbst wenn er sollte und wir müssen es ihm aus der Nase ziehen. Ich habe mehr erwartet. Sein Schweigen ist viel lauter, als der Familie gut tut!

      Und der Vorwurf, aus einem Missverständnis geboren, ich würde nur mich an erster Stelle sehen. Sheona sagte es und ließ mich da alleine stehen. Es tut noch immer weh, daran zu denken. Warum? Wir haben uns doch ausgesprochen. Vielleicht, weil es mir mit erschrecken aufzeigte, dass wir uns nicht gleich vertrauen? Ich spüre, wie ich hier ihr was voraus habe, so wie sie mit ihrer Beherrschtheit. Ich vertraue ihr und erwarte bei Missfallen von Worten eher ein Missverständnis als dass ich es so glaube wie ich es höre. Jedes Mal. Es ist verdammt schwer. Doch sie hatte mich da noch nie enttäuscht. Sie wiederum tut das nicht. Hoffentlich wird das besser.
      Auch ihr halten zu Reynir kann nicht mehr sein, als der Wunsch, alles zusammenzuhalten. Doch das klappt nur, wenn wir alle das wollen und was dafür tun. Sie erwartet von mir, dass ich nachgiebig sein soll. Ihm mehr vergeben solle, als man mir vergeben wird. Dass ich viele Anforderungen erfüllen soll und Reynir keine. Als bauen wir die Gemeinschaft um ihn herum. Wahrscheinlich, weil sie sieht, dass es nicht anders geht. Reynir darf seinen eigenen Weg gehen. Sie weiß das, denn sonst hätte sie nicht auch über ihn geschimpft, dass er die Familie nicht als erstes stellen würde. Sie hat keine Argumente für ihn. Und ich auch nicht. Ich erzähle ihm alles, möchte ihn in jedem Gespräch dabei haben. Beziehe ihn in Entscheidungen mit ein. Was fehlt dem Mann noch, weshalb Sheona sagt, er würde mich kritisieren?

      Genug davon. Immerhin reden Sheona und ich wieder. Ihr tagelanges Schweigen war eine harte Prüfung. Viele Male prügelte ich meine dadurch erwachende Wut wieder runter. Vertraute ihr. Dass es gute Gründe haben wird. Bis sie schließlich bereit für das Gespräch war. Und diese unerträgliche Stille, die mich so lange anbrüllte, schwieg.

      Über unsere Kreise hinaus sehe ich unsere zaghafte Allianz bereits jetzt auf wackeligen Beinen. Deisek, ein Mann der Angst, lässt sich von dieser Kontrollieren. Er berichtete, wie abermals Spinnen in seiner Nähe auftauchten. Doch statt uns abermals um Hilfe zu rufen, sprach er nur in Sorge davon. Und plötzlich werden Zahlen relativ und gesprochene Fakten in den Wind gesprochen. Instinktiv denkt der Mensch hier an Flucht. Und das ist der Plan. Der Plan, der für den Notfall, als eine Art Plan B herhalten soll, wurde behandelt wie der einzig wahre. Und schon war keine Rede mehr vom Beobachten, bis endlich Ammaniez und ich das anführten. Alle Kräfte werden auf diese Zuflucht in der Schneeregion gelenkt. Und auch der Fokus, den wir anfangs einstimmig beschlossen, wurde von Einzelnen eigenmächtig fallen gelassen.

      Mein "Problem" ist auch noch nicht geklärt. So ist es gut zu wissen, dass ich mehr kann als befürchtet, aber das konnten die Dodos auch. Und dann dieses ständige Drängen...dieses nervige Drängen...und keine Ablenkung in Sicht!

      Als würde das noch nicht reichen, so macht Jaro wieder Jaro-Sachen. Mit seinem Eindringen hinter dieses riesige Tor im großen Berge hat er möglicherweise all jene, die dahinter leben, derart verärgert, dass er die anderen Menschen damit – schon wieder – in eine mögliche Gefahr gebracht hat. Wer auch immer Allosauren eingesperrt und noch keine Spuren hinterlassen hat, ist nicht zu unterschätzen. Niemand kann nun abschätzen, was das für Auswirkungen hat. Uns bleibt wie immer nur abwarten und beobachten. Ich kann's nicht mehr hören.

      Alles fühlt sich mehr und mehr danach an, als würde jeder letztlich doch nur das tun, wonach ihm beliebt. Als dienen die anderen nur als Bestätigung oder als Mittel zum Zweck. Und wäre Sheona nicht, ich schwöre, ich wäre auch wieder auf meinem einsamen Pfad. Und dann gnade dem, der mir ungelegen in die Quere kommt. Es ist ohnehin weder verlass noch von nutzen, auf andere zu bauen.


      Mit einem wütenden Stich setzt er den letzten Punkt. Irgendwie hat es das nun auch nicht gebracht. Dafür hat sich die Feder durch mehrere Seiten gebohrt und der Punkt ziert sie. Um ihn wird er in den nächsten Einträgen schön herumschreiben dürfen. Toll.
      Was soll er nun tun? Das was er gerade wirklich will und braucht, kann er nicht mehr tun. Er hat es versprochen. Es zehrt so sehr an ihm.
    • Neu

      Was Spinnen angeht


      Beim Aufschlagen des Buches, fällt ihm wieder die ausgerissene Seite auf, die zwischen dem vorherigen Eintrag und dem nun kommenden ein Zeugnis eines warmen Versprechens ist. Diese Erinnerung daran ruft ihm wieder ein Lächeln ins Gedächtnis.


      "Ich glaub, ich Spinne!" - Das habe ich mir heute mehrfach gedacht. Die Emotionen kochen hoch. Bin ich normalerweise bekannt dafür, so fing mich diesmal der klebrige Faden nicht ein. Schon komisch.

      Doch tatsächlich wurde ich immer ruhiger, je aufgeregter alle anderen wurden. Schon wieder. Es passieren Dinge und Panik bricht aus. Ob verständlich oder nicht – es hilft uns nicht. Was wir brauchten und noch immer brauchen, sind harte Fakten. Sonst bleiben wir auf unseren gespinnten Thesen sitzen. Das darf nicht sein. Egal ob nun das "natürliche", oder das "Horror-Szenario" stimmen sollte.

      So war ich noch garnicht allzu lange im Lager, die Welt schien wie immer, die Arbeit band mich, da stand Jake in voller Rüstung vor dem Tor. Achja, die Beobachtung. Also ist es soweit. Pustekuchen, seine Botschaft erzählte von vielen Spinnen, die sich nun unglaublich rasch überall ausgebreitet hatten. Selbst hier im Dschungel, im Sumpf.

      Es wurde nicht lange gefackelt und wir schritten hinaus, klärten die direkte Umgebung vor uns und bis zum Strand hin. Immer wieder trafen wir auf kleinere Gruppen, nur auf größeren Flächen waren es mal fünf oder sechs. Doch wir kamen gut zurecht. Vivine zeigte sich äußerst geschickt, sie biss, lief, sprang, trat aus um Abstände zu halten. Ich half immer wieder beim Entfernen der Netze. Ein guter Kampf. Auch Jake schlug sich wacker. In vollem Vertrauen in seine Rüstung und seinem hervorragenden Speer. Mit Blick zum Strand, sahen wir noch immer die Allosauren dort toben. Die Spinnen waren nicht mehr als ein gefundenes Fressen. Der Alpha kämpfte allein gegen eine Vielzahl, die sich mittlerweile um ihn traubte, und zerriss sie nacheinander. Wie zu erwarten.

      Auf dem Weg zurück begegneten wir erwartungsgemäß nicht mehr vielen Spinnen. Die Gegend schien erstmal wieder sauber. Bis auf eine, die es schaffte, gerade an der steilsten Stelle des Berges, auf welchem Reynir noch vor Wochen thronte, sich ins Lager zu bewegen. Doch genau dieser Berg wurde ihr wieder zum Verhängnis. Wir beide rutschten ab, während ich Halt fand, stürzte sie in die Tiefe.

      Dann kam der Aufschrei. Deisek und Ammaniez wollten sofort hinein, hinter ihnen eine Menge Spinnen. Ich öffnete das Tor und drückte es sogleich nochmal zu, doch Jake schlüpfte im Blutrausch noch hinaus, ein Raptor sprang hinterher, ich glaube es war Kiari. Also wurde doch gekämpft. Es waren angeblich acht, ich konnte sie nicht zählen. Es folgten kurz darauf nacheinander noch zwei Wellen, bei der letzten war ich mit Vivine nochmal selbst draußen, sah mir die direkte Umgebung an. Wieder nichts. Nicht zum ersten Mal wünschte ich mir hier Sheonas scharfe Sinne, die noch mehr erkennen kann als ich, der nie ihr Training über so lange Zeit erfahren hat.

      Im Lager sollte keine Ruhe einkehren. So empfahl ich das zwar, doch Worte fielen. Jeder hatte eine andere Idee. Jake wollte Tapfer gegen alle Spinnenmassen kämpfen, Deisek nur noch fliehen. Es wurde nicht vernünftig darüber geredet. Emotionen herrschten hier über uns. Ammaniez voller Sorge und Unsicherheit. Jake im Blutrausch, voller Kampfeswillen, zu tun, was seine Mentoren nicht erreichen konnten. Deisek, voller Furcht, konnte kein anderes Wort als das der Zustimmung ertragen. Er war der lauteste. Der aggressivste. Der eingeschüchtertste. Selbst mein Hinweis, dass dieses Verhalten die junge Gemeinschaft spaltet, fand keinen fruchtbaren Boden. Es war ihm egal. Schon wieder. Nicht nur ich habe es bemerkt, auch Jake erzählte, dass der Mann mit zwei Zungen spricht. Ich bin mir sicher, wäre Sheona da gewesen, sie hätte ihm eine Kopfnuss verpasst, um ihn wachzurütteln. Ich glaube, diese Sprache verstehen Highbloods besser. Schließlich zog auch er mit Blick auf uns das Schwert in unserem Lager!

      Ich mache mir Sorgen. Um unsere Sicherheit. Um den Wert unserer Gemeinschaft. Doch ich konnte es nicht zeigen. Zu sehr, mal wieder, machten bereits andere Wirbel, spinnten herum, bis sich niemand mehr im Netz der Thesen und Meinungen zurechtfand.

      Ich werde nicht ins Ungewisse fliehen. Keiner weiß um die Sicherheit einer Zuflucht im Schnee. Egal ob von den Spinnen oder den Wölfen und Rexen dort ausgehend. Und selbst wenn. Was dann? Es konnte niemand mehr sagen. Zu sehr war Deisek mit Wut und Vorwürfen beschäftigt. Selbstverständlichkeiten, wie dass unsere Bewegungen und Spuren, mehrfach diesen Berg auf und ab zu laufen, Spinnen angelockt haben, nahm er krumm. Als könne man darin einen Vorwurf sehen. Als müsse man das gar!
      Nein, ich werde das Zuhause verteidigen und kämpfen. Das sage ich nicht, weil ich ein Skadi sein will. Sondern weil ich das vorerst für das Beste halte. Diese Situation lässt sich von allen am Besten einschätzen. Selbst das Horrorszenario kann nicht eintreten, ohne dass wir genug Zeit zum Handeln haben. Wir brauchen mehr Informationen. Bevor sich noch die Letzten in allerlei angstmachenden Thesen verspinnen, was niemand beweisen kann. Doch für die meisten ist leider die nackte Angst oft Fakt genug. Und ohne Fakten sind wir handlungsunfähig. Dann können wir das Schicksal nur über uns ergehen lassen. Eine absolutere Kapitulation kann man nicht aussprechen. Nein. Das ist nicht unser Weg. Wir überlassen es nicht dem Zufall!


      Er nickt, als müsse er das Geschriebene nochmal quittieren. Zugleich aber auch sich selbst anerkennen, welch Ruhe in ihm herrscht. Schon lange her. Und das in Zeiten des großen Wirbels. Aber genau das wollen sie doch sehen. Das weiß er nur zu genau.