Charaktervorstellung Jim Karson

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    • Charaktervorstellung Jim Karson

      Name: Jim Karson
      Spitzname: Ulysses
      Alter: 28
      Wohnort: Los Angeles
      Beruf: Barkeeper / Widerstandskämpfer


      Aufgewachsen ist Jim als Kind einer reichen Familie in L.A. Seine Eltern hatten sehr gut bezahlte Jobs aber da sie den ganzen Tag in ihrer Arbeit verbrachten hatten sie wenig bis gar keine Zeit für ihren Sohn. Den ganzen Tag musste er im Haus verbringen. "Draußen ist es nicht sicher" haben sie ihm immer gesagt.
      Nachdem sein Privatlehrer gegangen war verbrachte er den Tag mit Spielen. Alleine. Freunde hatte er keine, da seine Eltern auch niemanden zu ihm ließen. Wenn er Hunger hatte brauchte er nur seiner Nanny oder dem Buttler bescheid sagen was er wollte und innerhalb kurzer Zeit wurde es ihm gebracht. Obwohl er eigentlich alles bekam was er wollte war er niemals wirklich glücklich. Oft saß er am Fenster und fragte sich wie die Welt da draußen wohl war. Ist sie wirklich so wie er es in den Filmen oder im Internet gesehen hat?

      Als er alt genug war um die Dinge in der Aussenwelt zu verstehen, begann er die große Bücherei in seinem Zuhause zu durchforsten. Irgendwelche Fantasybücher oder sowas, bekamen keine Aufmerksamkeit von ihm. Viel mehr Bücher über korrupte Staatsgeschichten. Solche Themen fesselten ihn richtig. Ein Buch nach dem anderen, wühlte er sich quasi durch die Regale bis er eines Tages ein besonderes fand. Es ging um die Taten und Gänge des Protagonisten. Neben den Geschehnissen wurden auch seine Gedanken und Gefühle beschrieben. Der Titel des Buches lautete Ulysses. Nachdem er es durchgelesen hatte verstand er allerdings nicht wirklich viel daraus. Jim war aber so gierig nach dem Wissen dass er es noch ein paar mal durch laß und sich alle Begriffe erklären lies. Der Inhalt des Buches beeinflusste seine Realität. Plötzlich fühlte er sich als ob ihm seine Augen geöffnet wurden. Seine Welt sah er nun ganz anders.
      Der Staat wird von den reichen finanziert und so gelenkt wie sie es wollten. Wenn die sagten dass jemand in den Knast soll dann wurde einfach haufenweise Geld überwiesen und die Chefs der Polizei kümmerten sich dann darum dass diesem eigentlich unschuldigen Bürger etwas in die Schuhe geschoben wurde. Das ganze "System" wie es genannt wird stinkt vor Korruption und Bestechung. Und nicht nur hier in Amerika. Überall auf der Welt.

      Mit 21 Jahren ging er weg von Zuhause. Er war erwachsen geworden und verstand die Welt da draußen. Seine Eltern ließ er zurück ohne ihnen irgendetwas zu sagen. Immerhin hatten sie sich nie für ihn Interessiert. Umgeben von dieser für ihn fürchterlichen Welt versuchte er Leute zu finden die genauso dachten wie er. Ein paar wenige fand er auch aber jeder der versucht hatte sich gegen den Staat aufzulehnen wurde innerhalb kürzester Zeit verfolgt und eingesperrt. Über mehrere Jahre hinweg hielt er den Kopf unten um etwas großes Vorzubereiten. Seinen richtigen Namen hatte er abgelegt. Stattdessen nannte man ihn nun Ulysses wegen seinem Lieblingsbuch, welches er immer bei sich hatte. Er war ein bedeutendes Mitglied einer kleinen Untergrundorganisation geworden welche gegen den korrupten Staat vorgehen wollte.

      Eines Tages hielt er für seine Mitstreiter in seiner Villa eine Party. Es war ein richtig geiler Tag. Die Sonne schien, der Alkohol floss in Massen und die Frauen tanzten leicht bekleidet um dem Swimmingpool.
      Als Ulysses sich gerade einen neuen Drink mixen wollte, ertönte das Dröhnen eines Helikoptermotors. Innerhalb weniger Sekunden war das komplette Grundstück umstellt mit Polizei. Alle anwesenden wurden gefesselt und in einer Reihe aufgestellt. Der Helikopter landete neben dem Pool und ein Mann in einem weißen Labormantel stieg aus. Er musterte kurz das Grundstück und das Haus bevor er sich zu den Gefangenen bewegte. Ulysses war die Wut ins Gesicht geschrieben und er starrte den Kerl böse an, der nun jeden der aufgereihten Personen kurz begutachtete. Scheinbar weckte niemand sein Interesse, denn er war ziemlich schnell am Ende der Schlange angekommen. Gerade als er sich umdrehen und wieder weg gehen wollte, spuckte Ulysses ihm vor die Füße. Der Mann blieb abrupt stehen und starrte ihn an. "Verpisst euch von meinem Grundstück!" sagte Ulysses mit drohender Stimme zu ihm. Plötzlich wurde er von ihm am Kiefer gepackt und genauer gemustert. Der Mann grinste ihn an und meinte zu einem der Polizisten: "Den nehmen wir mit!"
      Ulysses wurde gepackt und auf den Boden gedrückt. "Fuck off!" schrie er dem Kerl im Mantel hinterher. Als er sich wehren wollte bekam er einen Schlag auf den Hinterkopf und sackte zusammen.

      Mit dröhnendem Kopf wachte Ulysses auf einem Feldbett auf. Über ihm war nur das Dach eines Zeltes zu sehen. Er stand auf rieb sich den Kopf und ging nach draußen. Er befand sich in irgendeinem Quarantänelager wie er später erfuhr. Mehr konnte er jedoch nicht raus finden. Mit der Zeit lernte er dort ein paar Leute kennen und gewann auch ein paar Freunde. Darunter zwei Söldner, die jedoch genauso wenig Ahnung hatten was hier abging wie er.
      Eines Abends als Ulysses gerade in sein Zelt zurück gehen wollte, wurde das Camp von einem grellen Licht erfasst. Einer nach dem anderen wurden die Menschen in dem Camp bewusstlos und fielen zu Boden. Bevor er irgendwie Reagieren konnte fiel auch er bewusstlos in den Dreck.

      Ein leichtes Rütteln des Bodens lies ihn wieder zu Bewusstsein kommen. Er spürte den Wind durch seine Haare wehen und den Sand unter seinem Köper. Er öffnete die Augen und sah das Meer. "Ich bin wieder Zuhause!" dachte er mit einem leichten Lächeln im Gesicht. Als er sich aufrappelte spürte er wieder ein Dröhnen im Kopf. Er ließ ihn kurz hängen und sagte mit Sarkastischer Stimme zu sich selbst: "Man ich muss weniger saufen! Diese Hangover werden auch immer Krasser. Jetzt wach ich schon irgendwo am Strand auf." Als er seinen Blick über seinen Linken unterarm schweifen ließ fiel ihm ein merkwürdiger Stein darauf auf. Mit fragendem Blick mustert er ihn und denkt sich: "Ist das eine Art Piercing oder so? Okay bei der nächsten Party reiß ich mich echt mehr zusammen!" Er lässt von dem Stein und seinem Arm ab und dreht sich um, um nach seiner Villa zu sehen. Allerdings befand sich dort wo der Hügel mit seiner Villa befinden sollte dichter Jungel. Erstaunt schaut er sich um und sieht einen Gewaltigen Dinosaurier in einiger Entfernung. Sein erstaunter Blick wandelt sich innerhalb eines Moments zu entsetzen um. "Well... Shit!"



      Eigenschaften:

      Amerikaner: Steht auf Frauen, Alkohol und vor allem Waffen
      Reich: Ist es gewohnt einen hohen Lebensstandard zu haben
      Lebensmüde: Hat hin und wieder eine Lebensmüde Phase
      Treu: Steht treu zu seinen Mitstreitern und Freunden