Die Geschichte geht weiter

    Diese Seite verwendet Cookies. Durch die Nutzung unserer Seite erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies setzen. Weitere Informationen

    • *Auf dem Hof von Hope steht Ian am großen Zaun, welcher den Hof und ihr Haus schützt. Er blickt durch die Öffnungen und wirkt etwas nachdenklich, auch könnte sein Gesichtsausdruck eine Spur von Zorn beinhalten. Seine Arme sind vor seiner Brust verschränkt und kurz sieht er auf zu dem grünen Obelisken „Zeigt euch doch endlich, oder seid ihr einfach nur zu feige“ ruft er schon fast dem Obelisken entgegen. Langsam senkt er seine Arme und blickt dabei auf den Stein in seinem Arm „Dann werden nun die Spiele beginnen“ meint er nur und geht in Richtung Anarion. Kurz streicht er seinem Gefieder entlang und greift in den Beutel, um seinen Einband hervor zu holen. Er setzt sich ans Feuer nebenan, schlägt seinen Einband auf und beginnt zu schreiben*

      „Wenn der Berg nicht zum Propheten kommt, muss der Prophet eben zum Berg… So wahr diese Worte hier stehen, wird es auch so sein… Ein Beben, andere Welten, leuchtende Wesen, 11 Strahlen in alle Richtungen. Ich denke es dürfte nicht mehr lange dauern. Geheimnisse offen legen… Er mag zwar viel über diese Welt kennen und wissen, jedoch würde er es nicht verstehen. Immer wieder sag ich ihm alles, zeig ich ihm alles… Wenn er doch nur seine Brille abnehmen würde… Ach, was mache ich mir Gedanken darüber, welche nichts bringen… Ich werde ihm mein gegebenes Wort einhalten, dies wird auch das letzte sein was ich tue, wenn ich überhaupt noch dazu komme…“

      *Wieder blickt er auf seinen Stein im Arm und betrachtet diesen wieder genau. Im Gedanken versunken und den Stein betrachtend, fährt wie aus dem Nichts ein etwas grimmiger Grinser über seine Lippen „Ich kenne euch nicht, aber ihr kennt mich auch nicht“ flüstert er vor sich, in diesem Grinser verharrend, dahin. Kurz blickt er auf sein Symbol, auf seinem rechten Oberarm „Danke“ sagt er nur, als er das Symbol betrachtet, ehe er ein Messer zur Hand nimmt. Langsam beginnt er den Verband von seinem Oberkörper zu schneiden und betrachtet die Bisswunde, welche über seinen kompletten Oberkörper reicht „Sieht schon gut aus“ meint er nur ehe er sich wieder seinem Einband widmet*

      „Arbeit ist angesagt. Ich glaube Marcus meinte letztens, dass wir mehr Steine benötigen. Mal sehen, vielleicht wäre dies auch ein gutes Training für die Beiden. Die Blackwater müssen stärker werden, auch die Sankrus müssen stärker werden. Apropos, die Zeichnungen habe ich schon fertig, mal sehen was sich da machen lässt, die Formen muss ich nur noch herstellen. Ich bin schon gespannt was Hope zu ihrem Geschenk sagt, was ich für sie vorbereitet habe, ja da bin ich wirklich schon gespannt“

      *Leicht grinst er im Gedanken auf*

      „Ach Hope, wärst du nicht in meiner Nähe, wer weiß wer weiß... Ich hoffe nur, das mit ihrem Onkel nimmt sie nicht zu sehr mit. Ich werde ihr helfen dem auf den Grund zu gehen… Ob Cervina das Schiff schon fertig hat? Ich denke wir sollten demnächst mal wieder bei ihr vorbeisehen, ich denke sie hat auch bestimmt viele Fragen, nachdem was sie letztens gesehen hat“

      *Langsam schließt Ian seinen Einband und erhebt sich wieder. Er bringt den Einband wieder zu Anarion und steckt ihn wieder in den Beutel „Pass mal kurz auf Kleiner“ flüstert er dem Greifen entgegen ehe er in Richtung des Hauses geht, um nach Hope zu sehen*
    • *Ian sitzt auf dem Bettrand des Bettes, in dem Hope bereits schläft. Er hält seinen geschlossenen Einband in seinen Händen und blickt mit einem starren Blick darauf. Ab und zu schweift sein Blick mit Sorge in Richtung seines Steines im Arm, sowie schüttelt er im Gedanken versunken ab und zu den Kopf, ehe er seinen Einband öffnet und beginnt darin zu schreiben*

      "Ich habe einiges unterschätzt, dumm und naiv war ich nicht darauf zu hören. Die Vergangenheit... Einst gab es einen Jungen, welcher den Krieg suchte und seine Waffe liebte. Sein Name war nicht der, den er jetzt trägt. Er tat alles um einen Krieg zu finden, alles um zu überleben. Er entdeckte die große weite Welt, war verfallen in seinem Wahn, in seinem `Schleier´. Schwer war es ihn zu stoppen, zu sehr war er auf vieles vorbereitet. Doch kam in seinem Leben sein erster Verrat, er wurde fallen gelassen, auf die Straße geworfen. Ein Angebot, welches er nur schlecht abschlagen konnte, beflügelte seine Ohren, seinen Ehrgeiz. Lange zögerte er nicht und wurde Teil von etwas, was ihn von Grund auf änderte."

      "Dieser Zusammenhalt, die Kameradschaft, diese Brüderlichkeit... Nichts anderes konnte er sich mehr vorstellen. Viele Brüder gingen von ihm, aber stets hat er den Schwur, das Wort, eingehalten, was er seinen Brüdern gegeben hat. Doch kam es wieder zum Verrat, die Brüder wurden verraten und verkauft. Entschlossen durch seine Prinzipien, nahm er sich der Brüder an, die Familie entstand, das wahre Blackwater entstand. Sein Leben änderte sich von Schlag auf Schlag. Letztendlich stand ein Junge da, welcher keinen Krieg mehr suchte, er war einfach nur mehr seinen Prinzipien treu. Seine Familie, seine Brüder, sie waren sein Leben. Immer wieder hielt er sein Wort, welches er seinen Brüdern gegeben hat."

      "Jahr um Jahr verging, doch auch mit die Jahre die Brüder. Viele starben, doch wurde den Brüdern gegenüber nie eine Träne vergossen, denn die Familie gab sich das Wort, dass sie nie über den Verlust eines Bruders traurig sein sollen, sondern sich über die gemeinsame Zeit mit ihm erfreuen und Dankbarkeit zeigen, mit diesem Menschen Leben haben zu dürfen. Doch so soll es anscheinend geschehen, dass er nun wo anders hingebracht werden soll. Weggerissen von seiner Welt, wachte er auf einer völlig unbekannten neuen Welt auf. Im ersten Moment schien es, als wäre er erschrocken, doch zeigte sich nur seine Vorsicht. Er lernte diese Welt kennen, baute sich vieles auf, doch ist da noch etwas was ihm fehlt. Nie hat er seine Worte seiner Familie gegenüber vergessen. Doch kam der Tag, an dem der Schleier in ihm wieder Oberhand nahm. Viele Fehler wurden begangen, viele Worte falsch ausgesprochen. Doch schaffte er es wieder seinen Schleier abzulegen, einfach nur aus den Gedanken an die Vergangenheit heraus."

      "Die Vergangenheit... "Meine Familie, wie ich euch damals schon das Wort gegeben habe, werde ich es jetzt auch tun und halten. Ich werde euch finden und ich werde euch hier raus holen, koste es was es wolle, so wahr ich meinen Namen trage!!!" so waren seine Worte, als er hier ankam, als er hier gegen seinen Willen hergebracht wurde. Drei Ziele setzte er sich, welche er nun wieder ziemlich groß schreibt "1. Familie finden 2. Herausfinden was hier los ist und warum er hier ist und 3. LEBEN!!!"

      *Nach dem letzten geschriebenen Wort, schließt Ian seinen Einband wieder und blickt wieder starr darauf "Ich habe euch mein Wort gegeben und ich werde mein Wort halten..... koste es was es wolle" flüstert er ziemlich entschlossen dem Einband entgegen "Ob wir es wissen dürfen oder nicht, irgendwann wird es doch soweit sein, nichts kann sich für ewig verstecken" flüstert er noch entschlossen vor sich hin, ehe er seinen Einband zur Seite legt. Er blickt in Richtung Hope und beginnt leicht zu Lächeln "Wenn ich jetzt so klar denke, wäre es interessant, ob sie auch "LEBEN" können?" fragt er sich noch, ehe er sich zu Hope legt um einfach nur ihre Nähe zu genießen*
    • *Die Arme vor seiner Brust verschränkt, steht Ian auf dem großen Felsen vor dem Teich des Horstes. Er blickt in Richtung Innenhof, wo einst das Dodogehege stand. Ein leichter Grinser huscht über seine Lippen "Das Grundgerüst steht schon, jetzt wird's interessant. Doch genug für heute" sagt er im Gedanken zu sich und macht sich auf den Weg nach oben. An der Terrasse angekommen, wo Anarion auf ihn wartet, blickt er in Richtung des Hauses der neuen Brüder "Ich bin stolz auf euch beide, dass ihr das gemeinsam durchzieht" sagt er mit einem leichten Lächeln auf den Lippen "Danke Vaan, ich werde dir dies nie vergessen" flüstert er seinen Blick mittlerweile in Richtung Wüste gewendet ins Leere. Er begibt sich zu Anarion, holt seinen Einband heraus, setzt sich an die gestellten Tische auf der Terrasse und beginnt darin zu schreiben*

      "Ich weiß, dass es nicht leicht sein wird, für keinen von Beiden, doch bin ich schon gespannt was sie selbst aus diesem Abenteuer herausnehmen können und werden. Solange sie immer zusammenhalten, egal was kommt, mache ich mir da keine Sorgen und ich denke Vaan wird es ihnen nicht gerade einfach machen"

      *Leicht grinst er, ehe er weiter schreibt*

      "Findet euren Weg Jungs, auch sollte es nicht der gleiche sein. Wichtig dabei ist immer euer Zusammenhalt, wichtig ist eure Brüderlichkeit, die Zukunft wird euch dafür danken und viele werden stolz auf euch sein, einige werden sogar zu euch aufsehen, einige sich dagegen sträuben, doch vergesst nie wer ihr seid"

      *Kurz blickt er von seinem Einband auf und blickt zum Eingang von Marcus seinem Haus "Stimmts Bruder, nie vergessen wer wir sind" flüstert er mit einem Lächeln auf dem Lippen ins Leere, ehe er sich wieder seinem Einband widmet*

      "Die neue Schmiede nimmt auch schon Form an, doch sollte das Mauerwerk nun erstmal trocknen und Festigkeit erlangen. Beim Schmelzofen bin ich mir noch nicht ganz sicher, jedoch habe ich mittlerweile schon ein kleines Konzept was funktionieren könnte. Eines ist Gewiss, ich benötige viel Sand, Obsidian, Lehm und das Zementgemisch von den Bibern. Ich denke ich sollte demnächst Ulysses einen Besuch abstatten und bei der Gelegenheit Materialien für ihn und für mich sammeln, mal sehen vielleicht treffe ich ja auch gleich auf die Jungs, bin schon gespannt, wie es ihnen ergeht. Auch werde ich mal bei den Schickedanz Brüdern vorbei sehen, vielleicht können sie mir mit Material auch ein wenig weiterhelfen. Eine Handelsgilde, irgendwie passen sie genau ins Konzept"

      *Kurz blickt er über den Rand seines Einbandes, ehe er weiterschreibt*

      "Ich denke es war richtig es Hope zu erzählen, keine Geheimnisse. Sie ist eine Walküre, wie es im Bilderbuche steht. Ich möchte ihr nicht noch mehr Sorgen bereiten, doch ist es besser die Wahrheit zu kennen, als im Dunkeln zu tappen... Apropos im Dunkeln tappen, so dunkel ist der Weg nicht..."

      *Nach den letzten geschriebenen Worten, schlägt Ian seinen Einband zu und begibt sich in Richtung Anarion "Na komm Kleiner, lass uns zu meiner Walküre aufbrechen" sagt er ihm entgegen, währenddessen er seinen Einband wieder in den Beutel packt. Alles gut verstaut steigt er auf Anarion auf und blickt noch einmal mit Stolz zum Haus der neuen Brüder, ehe Anarion abhebt und in Richtung Norden mit Ian auf seinem Rücken verschwindet*
    • *An das Geländer gelehnt, welches über dem Tor des oberen Eingangs zum Horst steht, blickt Ian in die Ferne und wirkt etwas nachdenklich. Kurz richtet er sich auf und blickt dann in Richtung der Wüste. Gedanken schweifen ihm durch den Kopf. Langsam begibt er sich auf die Terrasse, legt seinen Einband auf den abgestellten Tisch und beginnt zu schreiben*

      “Also geht wieder alles von vorne los, nur diesmal schlimmer. Ich frage mich nur was sie vorhaben. Warum kriechen sie jetzt aus ihren Löchern? So viel ist schon passiert in letzter Zeit… Ich hoffe Vaan schafft es noch rechtzeitig die Jungs aufs gröbste vorzubereiten. Die Vorahnungen und Zeichen sprechen für sich. Verzagt also nicht Jungs, haltet durch, ich denke für Spaß ist dann kein Platz, wenn es ernst wird…”

      *Kurz richtet er seinen Blick auf seine linke Hand und ballt sie zu einer Faust “Ruhig Ian, ruhig Conner” flüstert er angestrengt in die geballte Faust und blickt dabei auf den Stein in seinem Arm. Langsam löst er seine geballte Faust wieder und atmet einmal tief durch, ehe er sich wieder seinem Einband widmet*

      “Geduld ist eine Tugend, sag ich immer so gerne. Doch bleibt uns zur Zeit nichts anderes übrig. Sie können sich tarnen und täuschen, auch wir haben dies gelernt, als wir noch Kinder waren. Sie vermögen wohl zu sehen, was sie sehen dürfen, doch wissen sie nicht, was sich im Verborgenen versteckt, wissen nicht, dass wir Spione ausgesendet haben, wissen nicht, was sie erwartet”


      *Ein Grinsen ziert seine Lippen, ehe er weiter schreibt*

      “Jungs lernt verdammt schnell, ich hoffe dass sie verstanden haben, was ich ihnen sagte. Wer weiß, wie lange ich noch hier bin, wer weiß wie lange es noch dauert…”


      *Er setzt wieder vom Schreiben ab und blickt wieder kurz auf seinen Stein im Arm. Mit einem Seufzer schreibt er in seinem Einband weiter*

      “Ich bin ja schon gespannt, was Hope finden wird, doch sollten wir Vorsicht walten lassen. Ein Schlüssel, eine Kiste und ein Versteck. Mal sehen welche Überraschungen uns hier erwarten. Auch bin ich schon gespannt was Cervina vor hat. Sie meinte, sie wolle nur die Nacht bleiben, jedoch fragte sie mich, ob ich auf ihre Tiere ein paar Tage aufpassen könnte. Es scheint sich ziemlich viel zu ändern, ziemlich viel tut sich in letzter Zeit. Jungs haltet durch und macht keinen Blödsinn, wir brauchen euch, wir brauchen euch alle”

      *Nach den letzten geschriebenen Worten blickt Ian nachdenklich auf die letzten Zeilen “Ihr macht das schon und freut euch, wenn ihr zurückkommt, hier wartet dann schon eine Überraschung auf euch” sagt er noch seinen Blick gen Wüste gerichtet. Langsam schlägt er seinen Einband zu und erhebt sich vom Tisch “Na dann, mal sehen ob sie sich auch hier zeigen” fragt er sich und geht wieder an seinen Wachposten*
    • *Neben Hope liegend, welche noch wach zu sein scheint, greift Ian nach seinem Einband und schlägt es vor sich auf. Er macht sich keine Mühe darum, dass es Hope nicht lesen könnte und beginnt zu schreiben*

      "Was für Tage wieder, soviel ist wieder mal geschehen... Einige Verluste können manche zählen, Gefühle welche manche beherrschen... Gefühle..."

      *Er blickt kurz an die Decke des Zimmers und wirkt etwas nachdenklich, ehe er sich wieder seinem Einband widmet*

      "Was wird wohl sein, wenn es so weit ist, was wird wohl sein, wenn es beendet ist? Brüder, Schwestern, Väter, Familie... Ich hoffe meine Arbeit war nicht umsonst, ich hoffe sie werden es dann verstehen. Hoffnung..."

      *Kurz blickt er zu Hope und lächelt sie eine Weile an, ehe er sich wieder seinem Einband widmet*

      "Eines wird noch meine letzte Aufgabe sein, bevor es soweit ist und so wie ich mein Wort gegeben habe, werde ich es auch halten..."

      *Er schlägt seinen Einband wieder zu, ehe er es auf den Nachttisch legt "Auf zur Wache" meint er nur und nimmt Hope dazu mit*
    • *Ian packt seinen Einband und schlägt ihn auf seinem Schoß am Bett sitzend auf. Kurz überlegt und seufzt er ehe er zu schreiben beginnt*

      "Es wird Zeit voranzuschreiten, die Vorbereitungen werden mittlerweile alle getroffen. Ich hoffe nur, dass Ulysses mir nicht den Schädel abreißt, für das, dass ich das Boot in seiner Mauer geparkt habe. Ich muss zusehen, dass ich ihm morgen Materialien dafür vorbei bringe, er ist bestimmt angepisst, so wie er sich gefreut hat, dass er endlich mit seinem Bau weiter kommt. Ich hoffe mein Geschenk gefällt ihm, auch müsste ich noch zu den Schickedanz, auch ihnen ihr Geschenk vorbei bringen"

      "Wenn wir nur wüssten wo sie sind... Zuerst tauchen sie auf und dann noch das komische Alienvieh. Vaan hat es schon wieder erwischt, irgendetwas scheint es immer wieder zu ihm zu locken. Wenn ich mir ansehe und zusammenzähle, was das Vieh alles abbekommen hat, hat es zum Schluss noch einigermaßen heile ausgesehen, doch haben wir für das nächste mal auch einige Überraschungen auf Lager.. Achja, Überraschungen..."

      *Kurz schließt er die Augen, schüttelt langsam und leicht seinen Kopf und seufzt etwas. Seine Augen öffnen sich wieder langsam, ehe er das Schreiben in seinem Einband fortsetzt*

      "Nie in meinem Leben hätte ich gedacht, dass ich je so einen Schritt gehen werde, doch lehrte mich Hope etwas anderes. Nie in meinem Leben hätte ich gedacht, dass ich je Vater werde, doch ist mir nun bewusst, war ich es doch schon immer. Doch dass Vater/Sohn Gespräche einem so schmerzen können, hätte ich mir nie gedacht. Ich darf Liam meine Gefühle vorerst nicht wirklich zeigen, erst wenn alles vorbei ist. Mein Junge, halte noch durch und lass das Feuer brennen, lass es lodern, wie es noch nie gelodert hat, Jake hilf ihm bitte dabei. Vergesst nie wer ihr seid"

      *Ian klappt den Einband zu und verlässt das Zimmer. Er verlässt das Haus, packt den Einband in Anarions Beutel und streichelt ihm über den Schnabel. Ehe er sich auf den Weg zurück macht, bleibt er stehen und blickt gen Himmel. Gedanken schweifen ihm durch den Kopf. Eine entschlossene Mimik prägt sich ihm ein, ehe er in die Richtung seine Worte sehr entschlossen gleiten lassen würde, in die Richtung wo Liam sich gerade befindet "Wüte Liam, wüte gegen das Sterben des Lichts, denn mit der Gnade wird es nichts! Keine Gnade für die Schar, die sich seiner Rechtschaffenheit in den Weg stellt. Wüte mein Junge, wüte!"
    • *In der Nacht schreckhaft aufgewacht von einem Traum, blickt Ian aus dem Fenster seines Zimmers in der Hochburg. Er blickt zu Hope und deckt sie bis oben hin zu, ehe er sich anzieht und langsam aus dem Zimmer geht. Langsam bahnt er sich den Weg zu dem Haupteingang und öffnet diesen. Er holt Anarion in die Hochburg und schließt wieder die Tore "Bleib hier drin Anarion, draußen ist es viel zu kalt" meint er nur und streicht ihm durchs Gefieder. Er zieht seinen Einband aus dem Beutel, welchen Anarion trägt und beginnt darin sich gegen Anarions Füße gelehnt zu schreiben*

      "Leicht überfordert hat mich die Situation heute, als ich bei den Schickedanz ankam. Fast alle dachten ich wäre endgültig Tod... Ja, fast wäre es auch so gewesen... Doch jetzt wird sich einiges ändern. Ich sage ziemlich viel, doch wird jetzt ein Schweigen eintreten. Ich werde nur mehr stiller Zuseher sein und nur dann eingreifen, sollte es aus den Rudern geraten. Ich denke die Idee mit Hope ist eine sehr gute Idee, so komme ich wenigstens auf andere Gedanken. Auch die Nachricht von Enola und Vaan gibt mir die Bestätigung dazu, so zu handeln"

      *Kurz blickt Ian auf und lächelt etwas, ehe er sich wieder seinem Einband widmet*

      "Gespannt bin ich jedoch, wie das Problem mit den Gesichtslosen gelöst wird. Stürzen sie sich in eine Falle, oder wird jetzt etwas mit Bedacht gearbeitet? Wird sich alles zeigen. Ich frage mich nur wo Liam ist, Jake liegt im Horst in seinem Zimmer, Liam jedoch ist nicht da. Ich hoffe nur sie haben ihn nicht auch erwischt diese Bastarde. Mein Junge, er denkt er hat mich enttäuscht... Ach Liam, lass doch endlich das denken Weg, wir sind eine Familie, Vater und Sohn, du kannst mich nie enttäuschen. Im Gegenteil, ich bin stolz, stolz auf beide Jake und Liam. Sie haben viel gelernt in der Wüste und man merkt bei beiden einen großen Unterschied zu früher"

      *Auf die letzten geschriebenen Worte seufzt Ian etwas und schlägt den Einband zu "Ach Junge, du kannst mich nie enttäuschen" flüstert er zu sich und gibt den Einband wieder in den Beutel von Anarion. Langsam macht er sich wieder auf den Weg zu Hope ins Zimmer und legt sich wieder zu*
    • *Auf einem Felsen stehend, blickt Ian dem Sonnenuntergang entgegen. Er verschränkt seine Hände vor seiner Brust und wirkt ziemlich nachdenklich, ehe ihm ein Lächeln über die Lippen fährt "Nie das Ziel aus den Augen verlieren, Ian" flüstert er zu sich selbst. Kurz noch die letzten Strahlen der Sonne genießend, setzt er sich auf dem Felsen ab und holt seinen Einband hervor. Ratatösk, sein kleiner Wüstenfuchs, kuschelt sich zu seinen Füßen und schläft an seiner Seite ein. Ian blickt noch einmal zu ihm runter, streicht ihm durchs Fell, ehe er sich seinem Einband widmet*

      "Lange dachte ich darüber nach, lange quälten mich viele Spekulationen, doch nun bin ich mir auch dieser Sache sicher. Verschieden, aber doch auf eine Art ziemlich gleich. Ich hoffe Vaan weiß was ich meine. Und wenn er es seine Welt nennt, sein Zuhause, doch ist sie schützenswerter wie so manch vieles andere. Zuhause..."

      *Kurz blickt er mit einem sanften Lächeln in Richtung Hope und verweilt etwas in diesem, ehe er sich wieder seinem Einband widmet*

      "Vaan, er hatte recht mit seiner Aussage. Ich hoffe nur, durch das was ich ihm mittlerweile schon erzählt habe, er versteht, warum dieser Schritt von meiner Seite aus gemacht wurde. Doch wie ich schon sagte, sind wir doch auf eine Art ziemlich gleich. Der König... auf diese Aussage hinaus musste ich mich sogar selbst zusammenreißen um nicht zu lachen und ernst zu bleiben, doch sehe ich sonst keine andere Lösung zu den jetzigen Umständen. Dann sehen wir mal wie sich das ganze entwickelt, erst mal zusehen und beobachten, verdeckt halten, analysieren und zur Not eingreifen. Doch nie wieder riskiere ich mein Leben für nichtige Gründe..."

      *Einmal liest Ian noch seinen letzten geschriebenen Satz und klappt damit seinen Einband zu. Er legt seinen Einband zur Seite und holt Ratatösk auf seinen Schoß, welcher sich gleich wieder zusammenrollt um weiterzuschlafen "Du fühlst dich sehr geborgen bei mir mein kleiner alter Gefährte, mal sehen ob dies die anderen auch können" meint er mit einem sanften Lächeln auf den Lippen und blickt wieder in den Sonnenuntergang. Er beginnt Ratatösk immer wieder durchs Fell zu streicheln und blickt dabei dem Licht der Sonne weiterhin entgegen, bis sie untergeht*
    • *Nachdenklich und von Sorge geplagt, lehnt Ian sitzend an Amandus. Er streicht ihm durchs Gefieder und blickt in die Weiten des Horizonts "Mein Freund, alt sind wir geworden" meint er zu ihm flüsternd und etwas belustigt, sein Ton von Sorge getragen. Kurz blickt er hoch zum Himmel, ehe er sich seinen Einband schnappt und beginnt darin zu schreiben*

      "Amandus ist wieder gekehrt, Anarion ist immer noch unterwegs. Ich bin froh ihn wieder zu sehen, doch scheint er nicht mehr ganz bei Kräften zu sein. Es macht mir Sorgen ihn so zu sehen..."

      *Kurz blickt Ian auf seinen Körper und fühlt mit einer Hand seine Atmung. Seufzend widmet er sich dann wieder seinem Einband*

      "Ich hoffe den anderen geht es gut, keine Nachricht ist bisher angekommen. Doch weiß ich, dass sie in Vaans Händen sicher sind. Ich werde mich langsam wieder auf den Weg machen um sie aufzusuchen. Ob Vaan versteht wem meine Rede gegolten hat? Oh, der wird Augen machen, wenn ich ihnen alles erzähle, doch bin ich auch schon gespannt, wie es Jake und Liam ergeht. Ach die zwei, stolzer könnte ich nie sein, sie lernen ihren eigenen Weg zu gehen. Langsam scheint es sich zu entwickeln, wie ich sagte, der Plan läuft schon von selbst, viel brauche ich nicht mehr tun dafür. Ein Gespräch mit den Schickedanz ist noch ausständig, doch hoffe ich, dass Pantaleyon dabei sein kann. Danach widme ich mich wieder meiner Arbeit, es beruhigt mich und ich komme nicht auf dumme Gedanken. Auch Hope, es ist interessant mit anzusehen, dass auch sie sich anscheinend Sorgen um die beiden, Jake und Liam, macht"

      *Nach den letzten geschriebenen Worten schließt Ian langsam seinen Einband und blickt noch eine Weile auf den geschlossenen Einband, ehe er beginnt zu Lächeln "Es wird Zeit" flüstert er noch zu sich selbst, ehe er sich erhebt "Ich hoffe du hast Hunger mein Freund, ich bringe dir was" meint er nur zu Amandus und geht in Richtung des kleinen Häuschen, um ihm etwas Fleisch zu bringen*
    • *An Amandus gelehnt und sichtlich immer noch besorgt um ihn, lehnt Ian sitzend an seinem ruhenden Körper, Hope schlafend in seinen Armen, zugedeckt mit einer Decke und ein Flügel des Greifens umschließt die Beiden. Kurz blickt er wieder in die Richtung seines Steines und überlegt immer noch, was er mit all dem meint. Hope auf seinem Schoß platziert, ohne sie wecken zu wollen, zieht er seinen Einband hervor und beginnt zu schreiben*

      "Was er wohl genau damit meinte weiß ich nicht, doch habe ich heute endlich wieder meinen Jungen gesehen, auch den anderen scheint es mehr oder weniger gut zu gehen. Mein Junge, er ist ganz anders als das letzte mal. Auch scheint ihm der Anblick einer Frau Unbehagen zu bereiten, oder besser vielleicht ist er Schüchtern? Haha, naja der jüngste ist er ja nicht mehr, wer weiß was in ihm so vorgeht. Jake scheint vieler seiner Ängste dem Anschein nach losgeworden zu sein und nun durfte heute er mich mal führen. Auch war er im Kampf gegen die Gesichtslosen dabei... Was soll ich zu den zwein noch sagen, außer Vaan, ich wusste auf dich ist Verlass und ich wusste auf die zwei ist Verlass. Doch erfuhr ich einiges, was noch interessant werden könnte. Vaan und Drachen... ich wollte mich nur ungern einmischen, doch hoffte ich, dass meine Worte etwas zum Nachdenken gebracht haben. Meist hörte ich nur zu, dies ist eine Entscheidung die nicht ich zu treffen habe. Drachen... wer hätte je geglaubt, dass man sich mal um sowas unterhalten, geschweige denn diskutieren kann... Ich werde erstmal Vobereitungen für d...

      *Kurz schreckt Ian auf, es scheint ihm etwas eingefallen zu sein und schreibt sofort weiter*

      "Als ich damals diese Splitter in den Strahl hielt, flackerte der Obelisk heller und 11 Strahlen verließen ihn. Die Säulen, der Splitter, die Wellen"

      *Kurz dreht er sich wieder in Richtung Amandus Splitter in der Stirn, ehe er weiterschreibt*

      "Der Splitter leuchtet weniger, also hat der Obelisk ihm Energie entnommen, oder besser gesagt Amandus ihm gegeben?! Aber warum?"

      *Kurz blickt er zu seinem Stein im Arm, welcher immer noch ab und zu blinkt, dreht sich so, dass er den grünen Obelisken sieht und blickt etwas erschrocken wieder auf seinen Einband. Kurze Zeit verweilt er im Gedanken, ehe er weiterschreibt*

      "Was hat das zu bedeuten alles? Die Gesichtslosen, der Meister den Vaan erwähnte, ein Gesichtsloser angeblich von einer anderen Welt, das Alienwesen, Amandus und sein Stein, die anderen Steine, was irgendwie mit den Obelisken zusammenhängen, damals das Erdbeben und das komische Gefühl einer Vorahnung die ich nicht loswerde. Die Splitter... die Obelisken... die Wesen... andere Welten..."

      *Nachdenklich legt Ian seinen Einband zur Seite und blickt in die Sterne "Dann soll es so sein" flüstert er zu sich selbst und lächelt etwas dabei, fast schon kommt ihm ein belustigtes Lachen über die Lippen dabei. Einfach nur gegen Amandus sitzend gelehnt und Hope wieder in seinen Armen haltend, beginnt er ein Lied zu summen, das Lied der Familie*
    • *Mit einer leichten Beule am Kopf und etwas lächelnd, lehnt Ian am Zaun des Anwesens mit seinen Ellbogen auf und blickt in die Ferne. Er versucht den Horizont zu erkennen, doch sieht er nur Wasser. Langsam richtet er sich auf und geht zum Schreibtisch auf der Terrasse, wo er seinen Einband und einige andere Dokument mittlerweile liegen hat. Als er seine geschriebenen Dokumente überflogen hat, widmet er sich seinem Einband und beginnt zu schreiben*

      "Also könnte meine Vermutung doch stimmen... Die Zeichen dazu, so wie Vaan es auch erzählte, sind allgegenwertig... Aber was wenn dies mit etwas anderem zu tun hat? Spulen wir nochmal zurück. Entweder ist da oben immer noch jemand, welcher immer noch ein Knöpfchen drückt, oder das System läuft von alleine, automatisch. Diese Splitter sind in dem Sinne dann keine Artefakte, sondern einfach nur Energieträger, welche in diesem System integriert sind. Doch Energieträger für was und woher beziehen sie ihre Energie? Doch wie es dem Anschein hat, ist auch die Energie der Splitter begrenzt, wie man an Amandus sehen kann. Mehr oder weniger fungieren sie sozusagen als Akkumulatoren, wobei jeder verschiedene Splitter eine andere Art von Energie in sich trägt. Hieß es nicht einst, dass diese "Artefakte" auch Toren zu anderen Welten öffnen? Vielleicht sind sie nicht nur Akkumulatoren sondern auch ein Schlüssel..."

      *Kurz blickt Ian wieder an den Horizont, es beginnt zu regnen. Er nimmt seinen Einband und setzt sich unters Vordach. Er sieht dem Regen zu wie er vom Himmel fällt und denkt dabei kurz nach, ehe er sich wieder seinem Einband widmet*

      "Hoffentlich passiert nicht das schlimmste was ich mir denke, aber darüber sollten wir uns jetzt keine Gedanken machen, denn dem Anschein nach kommt es sowieso, wie die Zeichen gerade stehen. Doch ist es weise immer vom Schlimmsten auszugehen, so kann einem nichts überraschen und man kann sich vorbereiten drauf. Apropos vorbereiten... Die ersten Versuche heute waren, naja... Wenn ich nicht aufpasse sprenge ich mir noch meine Hände weg. Ratatösk der Verrückte wollte ja unbedingt dabei sein, es schien ihm anscheinend zu gefallen etwas in die Luft zu sprengen, der Wahnsinnige... Auch habe ich nun endlich die Öfen verbunden und schon angeheizt. Fehlt mir nur mehr eines, um das ganze zu vollenden, was angefangen wurde. Ich hoffe auch Vaan und Enola können mit den Informationen was anfangen, welche ich ihnen überbracht habe. Es scheint, als seine Liam und Jake bald fertig in der Wüste. Bin schon gespannt wo ihr Weg sie hintreibt. Doch nun erstmal weiter an meine Schreibarbeit..."

      *Ian klappt seinen Einband zu und legt ihn auf die Seite, er zieht etliche Dokumente hervor, welche er schon geschrieben hat und beginnt sie zu ordnen, ehe er sich einen neuen Zettel nimmt und darauf zu schreiben und zu zeichnen beginnt "Warum muss ich mir sowas immer nur antun" meint er etwas belustigt aber sich selbst herausfordernd, währenddessen er seine Notizen und Zeichnungen auf diesem Zettel festhält*
    • *Im Horst vor der großen Schmiede stehend, am Abend vor dem Angriff der Gesichtslosen, blickt Ian stolz mit seinen Armen vor seiner Brust verschränkt auf die glühenden Öfen "Ich denke jetzt sind sie dann einsatzbereit" meint er nur und geht zu dem Tisch mit den Plänen. Er zieht seinen Einband unter den vielen Notizen und Zeichnungen hervor und beginnt darin zu schreiben*

      "Die Öfen halten, heute Abend kann ich damit endlich beginnen. Hope weiß Bescheid, ich werde heute die Nacht und morgen durcharbeiten. Auch die anderen Vorbereitungen sind getroffen, zwar nicht viel, aber immerhin etwas um gegen sie vorgehen zu können"

      *Er blickt kurz zur Rampe, wo er einige Pfeile, Bögen und sonstiges abgelegt hat*

      "Ich muss erst mal alles nach oben bringen ins Haus und in den Kisten verstauen, eine kleine Auflistung dazu wäre nicht schlecht. Ich bin gespannt, was Cervina zu ihrer Rüstung sagt. Ob sie sie anziehen wird?"

      *Kurz sieht er auf und muss etwas lachen*

      "Vaan bestimmt nicht, der Sturkopf ... haha. Wäre es jedoch sehr von Vorteil für ihn. Aber was rede ich schon. Es ist soviel geworden, dass ich alles mittlerweile auf die drei Kisten aufteilen musste, für jeden eben etwas dabei. Mit den Metallstäben ist mir wieder eine gute Idee eingefallen somit beginnt heute schon das Projekt Cervina, mal sehen ob es was wird, bin jedoch guter Dinge. Dann bin ich schon mal gespannt was da rein soll, so groß wie es eben wird"

      *Kurz blickt Ian auf und betrachtet wieder den riesigen Ofen "Genug Zeit geschindert, weiter geht's" meint er nur und schlägt seinen Einband zu. Er geht zu den Pfeilen und Bögen usw. nimmt es auf und bringt es hoch zu seinem Haus*
    • *In seiner Plattenrüstung in der Werkstatt des Horstes arbeitend, mischt Ian noch vorsichtig die letzten Zusammensetzungen des Sprengstoffes, in die letzten kugelförmigen Faust großen Gefäße, welche er nebeneinander aufgelegt hat. Nach dem Stopfen der Mischung und verschließen der Gefäße blickt er noch einmal darauf und grinst dabei "Ich hoffe nur, ihr müsst nicht zum Einsatz kommen" meint er nur und würde dann langsam die Werkstatt verlassen. Kurz streckt er seinen Körper durch, ehe er zu Anarion geht "Na, wie geht's dir mein Großer?" fragt er ihn ehe er sich seine Wunden ansieht und diese weiterhin behandelt "Sieht ja schon besser aus, das wird wieder, keine Sorge. Aber sollte der Kampf beginnen, hältst du dich raus" Langsam zieht er seinen Einband aus dem Beutel heraus, welcher neben Anarion liegt, lehnt sich vorsichtig sitzend gegen Anarions Körper und beginnt darin zu schreiben*

      "Vorbereitung um Vorbereitung... Wann hat dies endlich mal ein Ende?! Lange ist es her, doch fühle ich mich zur Zeit nur noch lebendiger. Eine Walküre an meiner Seite und eine Schlacht die anscheinend noch bestritten werden sollte. Es brodelt in mir, ich spüre diesen Kampfgeist wieder einmal. Lange ist es her... Doch scheint nun kein Ausweg mehr aus diesem Dilemma zu führen. Ich werde es nicht beginnen, doch werde ich stets bereit sein dafür und wenn ich alleine dafür kämpfen muss"

      *Er ballt eine Hand zur Faust und grinst leicht mit etwas verengten und entschlossenen Augen in die Faust hinein "Dann soll es so sein!" sagt er noch entschlossen zu sich selbst, ehe er sich wieder seinem Einband widmet*

      "Für die Familie, für die Brüder, für die Werte des Lebens... Ein Kampf den ich nur zu gerne bestreite, eine Schlacht für die es sich zu kämpfen lohnt. Mal sehen wer noch alles kommt, Bescheid wissen in dem Sinne denke ich alle. Doch wie ich schon sagte, auch wenn ich alleine kämpfe, werde ich mein Gesicht mit einem Lächeln immer wieder gegen den Sturm halten"

      *Schnell klappt er seinen Einband zu und klopft Anarion auf den Körper "Ich denke ich werde dich hier lieber wegbringen, zu groß ist die Gefahr, dass du mir den Spaß nehmen könntest" meint er lächelnd und etwas belustigt, ehe er aufsteht und seinen Einband wieder in den Beutel steckt. Langsam bewegt er sich auf die Terrasse und blickt mit verschränkten Armen in den Sternenhimmel "Brüder, haltet den Platz zwischen euch frei und habt Geduld, denn noch komme ich nicht zu euch" flüstert er den Sternen mit einem Lächeln entgegen. Einmal tief durchatmend schließt er die Augen und flüstert ein Gebet, ein Zitat eines Filmes vor sich hin, welches ihm im Moment eingefallen ist*
      "Dort treffe ich dann meinen Vater..."
      "Dort treffe ich dann meine Mutter, meine Schwestern und meine Brüder..."
      "Dort treffe ich dann all jene Menschen meiner Ahnenreihe, von Beginn an..."
      "Sie rufen bereits nach mir und bitten mich meinen Platz zwischen ihnen einzunehmen..."
      "Hinter den Toren von Walhalla, wo die tapferen Brüder für alle Ewigkeit..."
      "Leben!"
    • *Auf der Terrasse auf dem Geländer lehnend, steht Ian und beobachtet die Gegend. Er schüttelt den Kopf "Ein Kindergarten sondergleichen" sagt er zu sich selbst und richtet sich auf. Langsam geht er zu Tisch legt seinen Einband auf und beginnt zu schreiben*

      "Langsam verstehe ich die Denkweise derer, die nicht gleicher Art sind. Er redet von schützen, doch bringt er nur alle auch mich in Gefahr. Er will mich schützen?! Naja, bis jetzt sehe ich nur das Gegenteil... Was ist mit dem Jungen passiert... Ich bin gespannt was er sagt, wenn Amandus ihn darauf anspricht. Doch steht nun schon die Entscheidung und an dieser wird nichts geändert. Zu oft rede ich doch stoße ich auch bei ihm auf taube Ohren"

      *Kurz blickt er auf und seufzt etwas "Dann wird es so sein" meint er nur und widmet sich wieder seinem Eintrag*

      "Und ich dachte, seine Worte entsprechen der Wahrheit die er spricht, doch widerspricht er sich immer wieder selbst. Er hat ein Wort gegeben und hält es nicht. Er zieht die Familie in den Schmutz, auch wieder seinen eigenen Bruder... Mal sehen ob ihm meine Entscheidung gefällt. Ich hoffe nicht, denn nun soll er mich hassen. Hass... wenn ich dieses Wort noch einmal höre"

      *Wieder blickt er auf und wirkt dabei etwas nachdenklich, ehe er sich wieder seinem Einband widmet*

      "Sobald das hier vorbei ist, wird sich einiges ändern. Es hätte schon früher sein sollen, doch hoffte ich immer noch, dass meine Worte sie alle erreicht. Ein Problem besteht für alle, jeder ist in Gefahr und sie haben nichts besseres zu tun, als sich gegenseitig zu streiten, anstatt sich die Hand zu reichen und das Problem was uns alle betrifft, zu beseitigen. Gut... dann soll es so sein. Die Nähe mancher werde ich in nächster Zeit nicht mehr dulden und mit meinem Jungen werde ich eine Reise antreten, mal sehen ob er dann noch der Meinung ist wie jetzt, wenn wir von ihr zurückkommen. Du hasst Vaan und willst ihn töten? Warte auf die Reise, dann wirst mich hassen lernen..."

      *Er schlägt sein Buch etwas wütend zu "Schluss mit lustig... Auf mein Wort... Jetzt lernt ihr mich richtig kennen... Kindermädchen für alle, dass ich nicht lache!" meint er mit ungewöhnlicher Ruhe, nimmt seinen Einband und legt es Heimdall in den Beutel "Na mein Dicker, jetzt zeigen wir mal wie stur wir zwei sein können" meint er nur lächelnd und macht sich wieder an die Arbeit*
    • *Die Sterne der Nacht betrachtend, liegt Ian neben Hope, sie in seinem Arm haltend "Ich werde kein weiterer unnötiger Stern am Himmel sein" flüstert er sehr ernsthaft zu sich selbst, ehe er sich langsam erhebt und Hope noch etwas zudeckt. Er sieht sie kurz an, lächelt dabei und sagt ihr mit flüsternden Worten "Was würde ich nur ohne dich sein". Er geht in Richtung Heimdall, welcher neben Amandus dem Greifen schläft und zieht aus dem Beutel seinen Einband hervor. Amandus Wohlsein überprüft, welcher auch schläft, lehnt er sich sitzend gegen seinen Körper und widmet sich seinem Einband*

      "Ob es vorbei ist weiß ich nicht und glaube ich auch nicht, doch scheinen wir nun den Drahtzieher zu haben. Er ist sehr klug, doch machte mich eine Aussage von ihm sehr stutzig. Ein Kind... Hätte er gleich gesprochen, würde ihm nun kein Auge fehlen... Irgendwie erinnern mich seine gesprochenen Worte an etwas, was mir nicht gefällt... Seine Methoden sind mir dazu leider auch sehr bekannt... Die erste Person in meinem Leben, welche eine Herausforderung darstellt..."

      *Kurz blickt Ian auf seine rechte Handfläche und betrachtet das eingebrannte X darauf "Jaja, die Spinne..." flüstert er mit Sorge tragenden Worten zu sich, ehe er nach kurzem Nachdenken sich wieder seinem Einband widmet*

      "Nein, es wird nicht vorbei sein... Dies war nur eine Schlacht des gesamten Krieges, doch glaube ich nicht, dass wir die Schlacht gewonnen haben... Vielleicht soll es nur so aussehen, als hätten wir sie gewonnen. Doch frage ich mich, wozu dieses viele Opfer? Auch ich lernte, dass es ohne Opfer manchmal keinen Sieg gibt... Er sprach von Vereinigung, doch kann man dieses Wort auf viele verschiedene Arten verstehen... Er rechnet mit dem Tod, also wird er auch nichts sagen und wenn dann vielleicht nur um uns zu verwirren, abzulenken... Genauso würde ich es nämlich auch machen... Hat er es dann provoziert um Gefangen genommen werden zu können und dies vorgetäuscht durch eine Schlacht, um zu verwirren und uns Sicherheit gegeben, die eine Schlacht gewonnen zu haben?! Wenn ich so darüber nachdenke, steckt mehr dahinter, als was wir bis jetzt sehen können... Wie ich schon sagte, er scheint sehr klug und kann gut reden... zu gut..."

      *Nach den letzten geschriebenen Worten klappt Ian seinen Einband zu und blickt nachdenklich in die sternenklare Nacht "Was hast du bloß vor?" flüstert er zu sich selbst und blickt nachdenklich auf das eingebrannte X in seiner rechten Handfläche "Wie würde jetzt die Spinne denken?" fragt er sich flüsternd mehr oder weniger selbst. Er lehnt seinen Kopf zurück, sodass er wieder in die sternenklare Nacht blicken kann, sein Blick wirkt ziemlich nachdenklich "Ein ebenbürtiger Gegner... Ich hoffe nur, die anderen lassen ihn leben... Jedoch liegt dies nicht in meiner Hand" sagt er noch mit einem Seufzer zu sich selbst, ehe er sich wieder aufrichtet und zu Amandus sieht "Mein Freund, sollte es dir morgen besser gehen, können wir ja gemeinsam zu meinem Jungen gehen. Ich denke er möchte dir bestimmt ein bisschen was erzählen" sagt er noch zum Greifen, ehe er den Einband wieder in den Beutel von Heimdall legt und zurück zu Hope geht*
    • *In seiner Wache vor dem provisorischem Bau sitzend, zieht Ian seinen Einband aus dem Lager hervor. Er blickt noch einmal zum Jungen und lächelt etwas dabei "Er lernt schnell" sagt er zu sich selbst, ehe er sich dem Einband widmet und beginnt darin zu schreiben*

      "Er macht sich gut, die erste Aufgabe hat er schnell erledigt. Doch bin ich gespannt ob er auf das größte Geheimnis überhaupt drauf kommt. Durch die Geschichten und die Lektionen lernt er ziemlich schnell, vielleicht wird's unlängst soweit sein, dass er mir das größte Geheimnis erzählen kann. Ich bin stolz auf ihn, er entwickelt sich prächtig, doch weiß er eines noch nicht... Ich bin gespannt wie er darauf reagieren wird..."

      *Kurz beobachtet er die gesamte Gegend, ehe er wieder zu Liam sieht "Bleib stark mein Junge, nur nie aufgeben ist die Devise. Kämpfer kämpfen eben!" flüstert er in seine Richtung, ehe er sich wieder seinem Einband widmet*

      "Zu lange haben wir auf diese Reise gewartet, zu lange... Am nächsten Tag muss noch einiges erledigt werden, bevor es weitergeht. Mal sehen was die Überraschungskiste so alles hergibt. Wie es Hope wohl ergeht? Bald meine Liebe, bald bin ich wieder bei dir und dann war dies das letzte mal, das letzte mal... Nie wieder dann Hope, nie wieder..."

      *Etwas nachdenklich und lächelnd klappt er seinen Einband langsam zu. Er blickt kurz in den Himmel in die Sterne "Siehst du dir auch gerade die Sterne an" flüstert er fragend den Himmel entgegen. Leicht ziert sich ein weiteres Lächeln über seine Lippen ehe er den Einband wieder verstaut "Na dann, werden wir morgen etwas Gas geben" meint er noch, ehe er sich wieder voll und ganz seiner Wache widmet*
    • *Ian steht am Horst und blickt in die Ferne, in Richtung des Wassers. Sein Blick wirkt ziemlich nervös, auch seine Körperhaltung lässt davon sprechen. Langsam dreht er sich zu Anarion um und geht auf ihn zu. Er zieht seinen Einband von Anarions Beutel hervor, setzt sich an den Tisch auf der Terrasse und beginnt darin zu schreiben*

      "Viele Vorbereitungen sind getroffen, auch Cervinas Käfig ist bald fertig. Er scheint standzuhalten, na mal sehen ob er groß genug ist dafür. Wieder sind Neulinge eingetroffen, das System läuft also trotzdem weiter... Doch die Zeit drängt, ich hoffe mit dem Gespräch kann ich einiges bewirken"

      *Kurz stoppt er und blickt etwas nachdenklich auf seine letzten geschriebenen Worte "Ich hoffe ihr versteht..." flüstert er vor sich hin, ehe er sich wieder seinem Einband widmet*

      "Hope ist ein wahrer Schatz, eine wahre Walküre. Auch sie hat uns einiges vorbereitet, um unseren Weg einfacher zu gestalten... Unser Weg, mein Weg... Ob er hier enden mag, wird sich zeigen. Mein Junge ist vorbereitet, meine Worte haben ihm dies gezeigt und gelehrt. "Die Reise" war erfolgreich, jedoch noch nicht ganz vollbracht. Fehlt nur noch Jake. Er ist genauso ein Teil der Familie, auch er sollte einiges erfahren, dass auch sein Weg leichter wirkt, er seinen Weg sicher geht. Die Familie... Blackwater…"

      *Kurz blickt Ian wieder auf seine letzten geschriebenen Worte in seinem Einband, ehe er es zuschlägt, sich vom Tisch erhebt und wieder in Anarions Beutel legt "Na mein großer, bald wird es soweit sein" flüstert er ihm entgegen, währenddessen er seinen Einband verstaut. Er stellt sich vor ihm und legt ihm die linke Hand sanft auf seinen Kopf "Wir werden immer Brüder sein mein Freund, egal was kommt egal was passiert" sagt er mit einem etwas ernsterem Ton, ehe er ihm über den Kopf streicht. Ein Lächeln ziert seine Lippen, ehe er sich wieder von Anarion entfernt, um die Wache anzutreten "Es gibt keinen von uns, der nicht lieber wo anders wäre, aber das hier müssen wir tun, dafür sind wir da. Lebe für nichts oder stirb für etwas" flüstert er noch zu sich selbst, ehe er grinsend von seinem Wachposten in die Ferne blickt*