Liam der Quatschmachermeister: Kritzelei in fremden Büchern!

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    • *Liam grübelt seit einiger Zeit nach. Er sitzt auf einen Stein, der ihm etwas halt gibt.*

      Jake macht mir immer noch Sorgen. Er muss seinen Eigenen Weg gehen. Er vertaut mir nicht mehr, obwohl ich sein Bruder bin. Die Sache mit den Gesichtslosen lenkt ihn zu sehr ab und der Einfluss von Vaan, benebelt seine Sinne. Mit Worten bekommen ich ihn nicht mehr. Ein Guter Freund sagte zu mir ich soll nicht Aufgeben. Ich denke es ist schon bald zu Spät und dies wird sehr viel kosten...
    • *Liam ist beim Horst. Er blickt schon eine ganze Weile in den Horizont. Er beobachtet die untergehende Sonne.*

      Jetzt ist es wohl aus mit dem Kreis. Mein Bruder hat eine Entscheidung getroffen. Sein Weg gefällt mir nicht, aber es ist sein Weg. Auch wenn dieser Weg in den Tot führen mag. Viele gegen schon den richtigen Weg und schenken vertrauen. Vertauen was ihnen das Leben retten wird. Einige sind verschwunden... Heute habe ich ein Gespräch mitbekommen, was mir ganz klar sagte das ich nicht alleine bin. Das noch andere den richtigen Weg gehen.

      Später ist das Gespräch aber ihn Annäherung ausgegangen. Ich verstehe noch nicht ganz wie die Erwachsenen das hinbekommen. Verliebt? Herzklopfen? Durcheinader? Ich kann diese Empfindungen noch nicht ganz nachempfinden, dennoch habe ich auch einen Menschen gefunden den ich toll finde. Aber ich bin ja noch ein Junge/Jugendlicher... Ausserdem wie soll das gehen? Klar einiges hab ich darüber auch schon gehört. Elois sprach darüber...

      *Liam packt das Buch weg, weil ihn das sichtlich peinlich war darüber nachzudenken. Er wollte lieber sich auf das konzentrieren was Vater sagte und ihn lehrte. Man sah in seinen Blick das er ihn vermisste und sich allein fühlt.

      Liam schwang sich auf seinem Adler, nachdem einige Sachen zusammen gepackt hatte und flog Richtung blauen Obelisken.*
    • *Liam betrachtet den Sonnenuntergang und hat Tränen in den Augen. Er ist auf den Anwesen von Cara. Neben sich sein Buch voller Freude, Sorge und andern Gefühlen. Er schreibt wieder einiges auf was ihn bedrückt und über was er grade so denkt.*

      Worte sind eine starke Waffe. Sie können trennen oder auch verbinden. Vater wäre stolz auf meinen Weg und er würde sagen: "Das hast du gut gemacht mein Sohn." Aber trotzdem bin ich traurig. Traurig darüber das es immer noch Menschen gibt die direkt ins verderben rennen.

      Ach Vater! Wüssten Sie doch was ich weiss. Warum kann ich nicht einfach das sagen was mir auf den Herzen liegt. Es wäre zu einfach Vater...

      Nash war da und er wollte mit mir sprechen. Mich zum umdenken überreden oder meine Sicht erkennen. In seinen Augen, sah ich die gleichen Dinge und Fehler wie damals. Ich habe es nur nicht erkannt. Ich war noch ein Junge, der jedem Wort glaubte. Er sieht herab auf alles und jeden, wenn er nicht das selbe denkt wie er. Ist das Kleinengeistig? Sicherlich nicht Vater, den er geht seinen eigenen Weg. Nur was mich wütend macht das er meinen Bruder mit reinzieht. Er beeinflusst ihn negative und das passt mit nicht. Wie ich Nash kenne, wird er es nicht auf sich sitzen lassen was hier grade passiert. Das sagte ich bereits den schwarzen Reiter. Er ist immer hin ein gefallener König. Sein Hass streute er schon damals, so sagte man. Bald ist es zu Ende Vater! Es haben sich bereits Fronten gebildet. Wie kann man Frieden lehren, wenn man selber Waffen baut Vater? Wir geben uns mühe das wir einen guten Eindruck machen. Wir sind nicht wie die anderen...

      Ich bin froh Freunde und Weggefährten zu haben, die treu zu mir stehen. Auf das hören was ich sage. Es werden immer mehr Vater. Elois und Charlie sind echt eine Bereicherung für mich und helfen mir. Du wärst stolz... Aber sie streiten zu viel. Ich hoffe das Band ist stark was sie geknüpft haben. Ich will auch so ein Band. Aber ich bin zu klein und zu Jung. Aber egal das ist nicht Wichtig! Noch nicht!

      Ich habe ein weinendes und ein lachendes Auge in dieser Sache mit dem Ende. Ich hoffe wir haben noch ein wenig Zeit. Jake hat noch ein wenig Zeit...

      *Auf den Papier tropft eine Träne und verwischt das Jake etwas.*

      Mein Herz zerbricht daran, wenn ich an sein Tot denke. Bin ich voreingekommen? Nicht Fair den andern gegen über? Du sagtest zu mir Familie ist das wichtigste... Vater! Wenn es so weit ist will ich ihn retten. Aber das steht mir nicht zu. Ich weiss Vater...

      Kenan muss so schnell wie möglich die Schule aufbauen. Vielleicht werden einige davon überzeugt und erkennen. Ausserdem habe ich noch etwas mit Amandus vor, wovon nur die Wesen wissen. Ich hoffe Amandus kann mir dabei helfen.

      Sander war gestern auch da und ich weiss nicht, wie er zu der Sache steht. Er wirkt gespalten auf mich. Er zeigt keine klare Linie. Ich vertraue ihn noch nicht. Es zeigt sich ob er wirklich das macht und fühlt was er redet.

      Die Neulinge vertrauen mir bereits... Es zeigte sich Gestern!

      Ich bin ein bisschen enttäuscht Vater. Aber du hast mir alles gezeigt, wie es sein wird. Es ist so eingetroffen VATER! Du hattest Recht...

      Vater ich vermisse dich...
    • *Liam liegt in einen grossen Bett. Das Bett könnte das eines Königs sein. Es brennt ein grosser Kamin daneben und spendet den Raum Wärme. Der Räum ist aus massiven Stein und überall ist Prunk. Er hat sein Buch auf den Schoss und schreibt einiges auf.*

      Ich kann mich endlich ausruhen. Die Geschichte mit den überzeugen hat mir so viel Kraft abverlangt. Es war mir auch wichtig! Ich konnte einfach nicht aufhören den Leuten davon zu erzählen. Elois und Charlie haben es jetzt auch gesehen und warum dies alles sein musste. Ich darf mich jetzt ausruhen. Seit Tagen konnte ich nicht richtig schafen. Jetzt endlich kann ich es. Ich fühle mich etwas krank... Ich weiss nicht was es ist? Gestern fing es an und ich merkte das ich meine Gedanken nicht klar zusammen bekam. Ich hoffe Elois und Charlie haben es mir nicht übelgenommen.

      *An der Schrift erkennt man das irgendetwas nicht stimmt.*

      Ich darf nicht so in mich hinneinhorchen. Blackwater ist nicht schwach... Ich vermisse Jake meinen Bruder.

      *Liam schläft ein mit dem Buch in der Hand. Es kann gefunden werden von den Leuten die Zutritt in seinen Raum haben.*
    • *Liam liegt in seinen Zimmer. Er schläft immer noch und würde auch nicht wach werden, wenn man mit ihn sprechen würde. Der kleine Junge sieht aus wie eine Leiche, weil er kreidebleich ist. Sein kleiner Fuchs, den er damals von Hope geschenkt bekommen hat wärmt ihn. Liam ist in eine Art Koma gefallen... Er befindet sich beim Horst. Es fallen ab und zu einige Worte...*

      „Vater“ „Jake“ „Ende“ „Tot“
    • *Das Tagebuch von Liam ist momentan nicht mehr in seinen Besitz. Es wurde in seinen Schrank gefunden und mitgenommen.*

      *Liam steht völlig fertig auf, da er Gestern mit Jake und Charlie Bier getrunken hat. Man sieht das es ihn nicht gut tat. Er will die Ereignisse, niederschreiben und geht zu den Schrank. Liam öffnet den Schrank...*

      „Wo zum... Ist mein Tagebuch?“
    • *Liam hält das Buch in seiner Hand und seufzt leise. Er blickt in die Ferne den Sonnenuntergang entgegen. Auf der letzten Seite stehen einige Zeilen.*

      Es ist an der Zeit alles anders zu machen, dennoch fehlt mir einiges von Vater. Vater brachte mir nicht all bei. Dennoch genug um damit arbeiten zu können. Was einst Vater aufgebaut hatte ist jetzt für immer tot. Über ihn wird nicht mehr gesprochen... Die Ereignisse sind nur noch wie Erinnerung nach einen tiefen Schlaf. Träume oder Albträume... Sie verblassen. Die einzige Zeugen sind die Bauwerke die langsam verfallen.
      Die Menschen jagen immer noch ihren eigenen Dingen noch. Machen die selben Fehler wie früher. Es hat nichts bewirkt... Sie bauen sich Schlösser und wohnen alleine darin. Sie sind Materialistisch und gierig... Ich denke es ist ein Fehler so zu sein. Es bringt nur verderben, weil man den Blick fürs wesentliche verliert. Wie Vater...? Vaan scheint immer noch den gleichen Weg zu gehen und eine Menge Menschen mit sich zu ziehen. Er will mit mir sprechen? So sagte es Jake mein Bruder. Jake will nicht mehr zu der Familie gehören. Er will nicht mehr mein Bruder sein. Dennoch wiederspricht er sich...

      Es wird noch viel passieren!