Rimay Cara

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    • NameRimay Cara
      SpitznameRima, Cara, Rica
      HeimatDschungel
      Alter23
      Größe185cm
      Gewicht75kg
      Stammursprünglich Omega-Pack
      Allianzen/
      Tätigkeit???
      BesonderheitenTattoo auf dem Rücken, oft Bemalungen im Gesicht
      MagRaptoren, Dimorphodons
      Hasst???


      Mutter hielt mich schon immer für einen Rebell. Sie meinte, ich hätte das von meinem Vater. Jetzt steh ich hier. Mit all dem was ich mir erbaut habe, nachdem alles verloren schien. Vielleicht hat es mir doch geholfen - ein Rebell zu sein. Anders als die anderen zu sein und das Rudel zu verlassen. Denn ich lebe. Im Gegensatz zu ihnen.

      Meine Eltern haben sich kennengelernt bevor sich die Kontinente vereinten. Das Ereignis welches heute als Zusammenkunft bezeichnet wird. Meine Mutter war eine enge Vertraute der Anführer des Omega-Packs. Nachdem sie durch die Zusammenkunft von den anderen getrennt wurde, lag ihre oberste Priotität eigentlich darin, die Anführer wieder zu finden - aber unterwegs traf sie meinen Vater. Sie hat mir erzählt, dass sie sich beinahe wohl gegenseitig umgebracht hätten, aber dann herausfanden dass sie sich in einer ähnlichen Situation befanden. Also schlossen sie sich zusammen. Über meinen Vater weiß ich nicht viel, er kam wohl aus einem der Stämme die von einem anderen Kontinent als dem meiner Mutter kamen und starb im Kampf gegen die Voktys und ihre Drachenreiter.

      Nach dem Tod meines Vaters und dem Sieg über die Voktys lebte ich mit meiner Mutter beim Omega-Pack. Ich wuchs bei ihnen auf, lernte was sie einst lernte. Wir lebten in der Nähe des Dschungels um die dortige Grenze zu bewachen. Ich fragte mich oft was es dort wohl zu sehen gibt. Der Dschungel wirkte so lebendig und vor allem warm. Vollkommen anders als die schneebedeckte Landschaft in welcher wir lebten. Ich beneidete die Menschen die dort wohnten und irgendwann begann ich, mich davon zu schleichen. Ich wollte ein Abenteuer erleben!

      Irgendwann traf ich auf einer meiner kleinen Erkundungstouren auf Atan. Er war ein Gesichtsloser. Ich hatte nie wirklich gutes über die Gesichtslosen gehört. Aber er tat mir nichts - und ich tat ihm nichts. Wir wurden Freunde, und irgendwann verliebte ich mich in ihn. Oder vielleicht dachte ich das auch nur. Damals dachte ich noch, ich wäre immer heimlich davon gekommen, doch meine Mutter bekam von mir ungeahnt, Wind von der Sache. Sie tötete Atan und ich lief davon.

      Es dauerte lange bis ich meiner Mutter verziehen hatte. Oder vielleicht kam es mir auch nur lange vor, denn ich verbrachte fast all meine Zeit allein im Dschungel. Ich traf allerdings auf einen kleinen Stamm, der wohl nicht viel mit den Gesichtslosen zu tun hatte, sich aber vor der Zusammenkunft im Dschungel daheim gefühlt hatte. Sie lebten nahe der Grenze und wurden fortan zu meinen “Dschungel-Mentoren”. Ich wusste bereits viel über das Überleben allein in der Wildnis - aber der Dschungel hatte doch seine Tücken, und ich war froh auf den kleinen Stamm gestoßen zu sein.

      Irgendwann fingen Mutter und ich an uns gegenseitig zu besuchen. Die anderen Mitglieder des Omega-Packs schien das wenig zu freuen, sie haben mich schon immer als einen Rebell und eine Gefahr betrachtet - oder so kam es mir vor. Die Blicke die sie mir zuwarfen schienen zumindest wenig begeistert. Allerdings hätte niemand gewagt auch nur das Wort gegen meine Mutter zu erheben und so wurden unsere gegenseitigen Besuche stillschweigend geduldet.

      Das letzte Mal habe ich meine Mutter kurz vor dem Grenzfall gesehen. Ich wusste das es etwas gibt was sie beschäftigt, aber sie erwähnte mir gegenüber nichts. Ich wollte den kleinen Stamm nahe der Grenze besuchen, aber ihre Hütten waren niedergebrannt und am Boden sah ich die Steine in der Sonne glitzern, die man ihnen aus den Armen geschnitten hatte. Ich machte mich sofort auf den Weg zum Heim meiner Mutter. Aus der Entfernung wagte ich einen Blick darauf. Ich werde den Anblick nicht vergessen. Er hat sich in mein Hirn gebrannt und mich in Rage versetzt und ich wollte nur noch eins: Rache. Rache, für den Tod meiner Mutter. Und ich sollte meine Rache bekommen … die Heimat des Gesichtslosen Atan war das erste auf meinem blutigen Pfad, welches mir und meinen Raptoren zum Opfer fallen sollte …


      Abenteuerlustig“Ab und an muss man auch etwas erleben. Zeit die Welt zu Erkunden!"
      Rachegeist“Sie werden alle bluten! Nichts ist vergessen
      Rebell“Ich halte mich an keine Regeln und lasse mich nicht einschränken.”
      Hart im Nehmen“Wegen einem kleinen Kratzer heult man nicht rum.”
      Zähne und Krallen“Meine Bestien und ich zeigen keine Gnade”
    • Unabhängig davon wie ihre letzten Momente wohl verliefen huscht ein lächeln über ihre Lippen.
      Es ist wohl viel mehr eine Erlösung als ein Abschied. Als etwas zu verlieren. Und vielleicht hat sie sich damit schon vor einer lange Zeit abgefunden.

      Hier konnte sie wohl ohnehin nie sein was sie wollte ...


      OOC: RIP Rimay Cara[/i]