Henry der Schmied

    Diese Seite verwendet Cookies. Durch die Nutzung unserer Seite erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies setzen. Weitere Informationen

    • Henry der Schmied











      Charakterbild
      NameHenry von Hagen
      Spitzname/
      HerkunftDeutschland
      Heimatnördliche Tropeninsel, Inland
      Alter28 (geb.: 3.6.1988)
      Alter bei der Ankunft27
      Größe185 cm
      Gewicht95 Kg
      Stamm/
      Allianzen/
      BerufSchmied
      Ehemaliger Berufabgebrochenes Geologiestudium / Landmaschinenschlosser
      Besonderheitenöfters wechselnde Bartformen / Schultertattoo
      Magleckeres Essen und ein gutes Bier
      HasstIntriegen und Verrat




      Vor der Ankunft
      Henry wuchs in einer kleinen Stadt auf dem Land auf. Nach seinem Abitur fing er ein Geologiestudium
      in der Großstadt an. Nach einer Weile stellte er aber fest, dass er mehr der Praktiker war und so schmiss er das Sudium nach dem 4 Semester. Anschließend kehrte er in die elterliche Kleinstadt zurück und machte eine Lehre zum Landmaschinenschlosser. Wärend der Lehre eignete er sich viel handwerkliches Geschick an und war besonders talentiert im Schmieden. Dies war besonders bei alten Landmaschienen erforderlich da es oft an Ersatzteilen mangelte. Auch auf dem elterlichen Hof hielf Henry öfters aus wenn es erforderlich war. Eines Tages passierte es. Bei einer Reparatur an einem Getreidesilo kam es zu einer Explosion und Henry wurde durch die Gegend geschleudert. Er wurde bewusstlos und viel ins Koma.

      Die 2. Chance oder auch Ankunft genannt
      Ich erwachte. Irgendetwas war passiert, ich hatte fürchterliche Kopfschmerzen. An meinem Unterarm juckte es fürchterlich. Wo war ich hier? Ich lag an einem Strand und die Sonne war extrem hell. Ich schaute mich um. Überall waren Palmen, es sah aus als wenn ich in der Karibik wäre. War ich im Himmel? Dort hinten entdeckte ich einen dunklen Schatten der sich bewegte. Was ist das? Geblendet von der Sonne kniff ich meine Augen zusammen um es besser erkennen zu können. Ein Dinosaurier? Es sah wie eine Triceratops aus, merkwürdig. Erst jetzt schaute ich an mir runter und bemerkte das ich nur eine Boxershorts anhatte. Es war nicht kalt, da ich anscheinend auf einer Karibikinsel mit Dinosauriern war. Das muss ich mir mal näher anschauen. Also ging ich zu den Schatten in der Ferne. Tatsächlich, ein Triceratops. Halt - jetzt erkannte ich einen 2. und dahinter war noch einer. Merkwürdig. Ich schaute etwas landeinwärts dort entdeckte ich noch einen Dino. Er hatte ein Horn was nach hinten gerichtet war. Ich glaube die hießen Parasaurus.
      Als etwas knackte und raschelte im Dschungel wurde dieser Parasaurus aufgeschreckt. Er rannte auf mich zu. Hinter ihm ein etwas kleinerer Dino der Ihn jagte. Leider bemerkte ich zu spät wie schnell diese Saurier waren und wurde von Ihnen umgerannt. Ich knallte gegen den Großen Stein am Strand und wurde bewusstlos.

      Der Alte
      Ich erwachte, aber diesmal nicht am Strand. Ich lag in einem Bett. Mein Kopf tat jetzt richtig weh und es war dunkel in dem Raum wo ich mich befand. Eine Stimme sagte zu mir das ich mächtig Glück gehabt habe. Im Schein einer Fackel erkannte ich einen alten Mann. Er meinte das die erste Begegnung mit einem Raptor für die meisten Neuankömmlinge meist nicht so glimpflich verläuft. Außerdem sagte er mir das ich jetzt in Sicherheit wäre und mich erstmal ausschlafen soll. Vor Erschöpfung schlief ich auch wieder ein.
      Am nächsten Morgen fühlte ich mich schon besser. Ich wurde durch einen Sonnenstrahl geweckt, der mir wärmend ins Gesicht schien. Ich stand aus dem Bett auf und schaute mich um. Auf einen Stuhl lag ein Stapel mit Kleidung die mir anzog. Das Zimmer war rustikal eingerichtet so wie bei meinen elterlichen Hof. Nachdem ich angezogen war öffnete ich die Tür und stand auf einem Flur, ich ging die Treppe runter wo der Alte in einer Küche stand und den Tisch deckte. In einem Topf kochte etwas das einen lekeren Duft verströmte. Er sagte: "Gut das du wach bist. Das Essen ist gleich fertig" Ich setzte mich an den Tisch und wir aßen erstmal ohne viele Worte zu wechseln. Anschließend erzählte mir der Alte was passiert war. Er meinte das der Raptor auf den Parasaurus fixiert war und mich anscheinend dadurch ignoriert hatte. Er hatte dieses helle Licht am Strand gesehen, was normalerweise auf einen Neuankömmling deutete und wollte nachsehen. Dort fand er mich dann.

      Harald der Einsiedler
      Es waren einige Monate vergangen. Harald, so hieß der Alte erklärte mir wie ich hierhergekommen war. Auch er war damals als Jugendlicher auf diese Welt gekommen. Eine Art 2.Chance. Er hatte längere Zeit als Schmied in einer Stadt gearbeitet. Bis eines Tages die Stadt angegriffen wurde und er sich eben auf dieser Insel zurückgezogen hat. Seit dem lebt er hier und hat sich einen kleinen Hof und eine Werkstatt aufgebaut. Er hatte auch weiterhin Schmiedearbeiten im Auftrag für andere Leute gefertigt. Allerdings ist seit den letzten Jahren keiner mehr gekommen. Was anscheinend auch daran lag das er schon recht alt war, nichtmehr all zu gut sehen konnte und Ihm die harte Arbeit recht schwer fiel. Er hatte 2.Ankylos mit denen er früher die Erze abgebaut hat und eine gut eingerichtete Schmiede. Er brachte mir vieles bei. Da ich ja nicht ungeübt war und Ahnung vom Schmieden hatte hatten wir eine gemeinsame Leidenschaft.

      Das Unglück
      Eines schönen Abends. Harald meinte es gibt einen Grund zu feiern. Ich wusste nicht was er meinte. Er sagte mir, dass ich jetzt über 1.Jahr bei ihm auf der Insel bin und wir das feiern müssen. Also holte er seinen selbstgemachten Eierlikör, diesen machte er immer aus Dodoeiern, hervor und schenkte uns einen ein. Wir erzählten die Ganze Nacht alte Geschichten und lachten sehr viel. Plötzlich stand er auf und ging zu einer Truhe, dort holter er eine altes in Leder gebundenes Buch hervor und reichte es mir. Er sagte das er mir dies schenken möchte. Ich schlug es auf und entdeckete viele Notizen und Skizzen von Harald. Alte Bupläne von Rüstungen, Werkzeugen und Waffen. Auch Beschreibungen von seltnen Erzen und Legierungen. Ich sagte zu Harald, dass ich das Geschenk nicht annehmen kann aber Harald bestandt darauf. Es war schon spät und Harald sagt mir, dass er müde ist und zu Bett geht. Auch ich ging auf mein Zimmer und las noch etwas in dem Buch bis ich einschlief. Irgendwie schlief ich unruhig. Als ich aus dem Schlaf gerissen wurde roch ich Rauch. Ich ging vor meine Zimmertür und sah, dass das Ganze Haus in Flammen stand. Ich versuchte zu Harald zu kommen aber es ging nicht. Ein Dachbalken hatte so stark feuer gefangen und war genau vor seine Tür gekracht. Leider versperrt dieser mir auch die Treppe nach unten. Es war heiß und der Rauch nahm mir die Luft zum atmen. Mir blieb nichts anderes übrieg als mich mit einen Sprung aus meinem Fenster ins Freie zu retten. Als nächstest versuchte ich die Tür vom Stall zu öffnen da auch dieser schon Feuer gefangen hatte und vom Dach aus stark brannte.Ich riss das Tor auf und die Dodos und Ankylos rannten ins Freie. Ich hielt mich auf dem Rücken eines Ankylos fest und schlief vor Erschöpfung ein.

      Auferstanden aus Ruinen
      Am nächsten Morgen wachte ich auf dem Rücken eines Ankylos auf. Ich lag auf Maxi wie ich später erkannte. Sie hatten sich an den Strand begeben um in Sichheit von dem Feuer zu sein. Wir gingen zurück zum Lager. Von diesem war aber leider nicht mehr viel übrig. Da fast alles aus Holz gebaut war und der Zunder vom Schmelzofen das Feuer sehr heiß werden ließ ist alles auf die Grundmauern niedergebrannt. Auch Harald hatte es nicht überlebt. Ich beerdigte Ihm an seinem Lieblingsplätzchen und beschloss alles neu aufzubauen. Die beste Grundlage hatte ich schon, schließlich konnte ich sein altes Notzibuch vor den Flammen bewahren.