Notizen im Schulheft!

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    • Notizen im Schulheft!

      Damit ich nichts vergesse:


      - Heute war Schule scheisse!
      - Robin war wieder laut im Untericht und hat mich mit Müll beworfen. Idito!
      - Mein Sitznachbar stinkt und schaut "unauffällig" ab! Eigentlich müsste der keine Freunde haben.
      - Alle Idioten haben Kumpels und Klicken. Nach der Schule schnell in die Werkstatt.
      - Heute hab ich meine Zwille mitgenommen. Ich habe momentan das Problem, das ein paar Halbstarke immer alle jüngeren fertilg machen. Ich gehör auch dazu. Geh ich heute einen anderen Weg nach Hause?



      - Gleich Schulschluss!



      -Wo? Bin ich? Mir fällt es schwer zu schreiben. Was ist passiert? Alles. Alles sieht! Alles sieht anders aus!?
      Ich hab Angst! Ich sehe durch eine Felsspalte auf eine grüne Wand! Was sind das für Geräusche?
      Wo bin ich? Das ist nicht real... Nicht real! Ich hab noch eine Wasserflasche, ein Apfel und ein Riegel.
      Das muss reichen um wieder nach Hause...



      *Alexander kann nicht mehr weiterschreiben! Seine Hand zittert! Er hat Angst und bekommt kein Auge zu.*
    • *Alexander sitzt auf einen Bett, zusammen gekauert und völlig verzweifelt! Sein Schulheft liegt neben ihn aufgeschlagen.*


      Dort ist zu lesen:


      Jetzt hab ich das bisschen verloren was ich noch hatte. Ein Zuhause! Sicherheit! Alles ist so, groß hier! Gefährlich und unwirklich. Alles will ein fressen oder töten. Ich will wieder nach Hause. Es muss doch ein Weg geben. Ich hab die ganze Nacht versucht nicht zu weinen. Mir fehlt meine Familie. Der eine sagte ich werde nie wieder nach Hause kommen. Er sieht voll stark aus! Andy heißt er. Andy hat mich gefunden und mir alles erklärt. Dann ist da noch der Pirat. Er sieht aus wie ein Muskelberg. Ob das natürlich ist? Ich hab große Angst vor all den Tieren und Dingen hier. Oliver der Pirat hat mir einen Speer im die Hand gedrückt. Wie soll ich den tragen? Oder etwas töten? Ich fühle mich so verloren.


      Hilfe...
    • *Alexander sitzt auf einem Dach. Es ist Ricson´s Haus! Er starrt ab und zumal zu einen Käfig, der sich am Fuss des Hauses befindet. Im Käfig läuft etwas... Der kleine Alexander mustert das Wesen und beginnt zu schreiben!*



      Die letzten Tage waren so Aufregend! Erst gibt mir der Kapitän eine Aufgabe. Ich soll das Dort etwas im Schuss halten. Nichts leichter als das, wenn ich das richtige Werkzeug hätte und die Kraft von 2 Männern! Aber ich mit meinen kleinen Ärmchen...


      Aber einiges kann ich schon tun. Ricson und ich haben ein Gitter repariert. Das Gitter was zu den Käfig gehört wo dieses merkwürdige Wesen herum läuft. Aber erst eins nach dem anderen. Ich darf in der Taverne von Missi schlafen. Sie ist sehr sehr nett und wunderschön! Ihre Kochkünste sind so gut, dass ich hier nicht mehr weg will. Ich fühle mich da ein bisschen Zuhause. Ab und zu tauchen diese unheimlichen Menschen auf. Sie scheinen nicht grade begeistert von mir zu sein... Ich bin eben der kleine, statt der große Alexander! Die Menschen hier sind sehr nett und ich danke ihnen, dass Sie so eine Geduld mit mir haben. Ich kann ja so gut wie Garnichts. Ich kann nicht mal ein Speer tragen. Andy ist sehr nett und könnte so etwas wie ein großer Bruder sein. Aber er kann nicht mal fangen spielen. Ich hoffe er lernt es noch...


      Dann der Schmied! Er ist so groß und stark. Ich kann das gar nicht in Worte fassen. Mit seinen bloßen Händen könnte er diese Wesen zerquetschen. Er kann so tolle Sachen aus Eisen bauen, wie seine Rüstung oder die Gitter des Käfigs. Schade das ich so etwas nicht kann. Er ist ein waschechter Erfinder! Wenn ich nur seine Bücher durchstöbern könnte. Wenn ich älter bin, versuch ich, mir etwas beibringen zu lassen. Mir fehlt es halt noch in den Muskeln. Dann hab ich noch die Anya kennen gelernt. Sie schein einen Kriegerin zu sein. Für die Krieger bin ich nur Luft. Sie beachten mich nicht und wenn dann schauen Sie mich nur böse an. Ich will ab diesen Zeitpunkt wieder nach Hause.


      Gedankensprung!


      Letztens war ich alleine am Strand unterwegs, als mir etwas hinterher lief. Zum Glück hatte ich meine Steinschleuder dabei. Ich kenn das ja schon, von den gemeinen Jungs in der Schule. Ein paar gezielte Schüsse auf den Kopf und es lag vor mir. Mein Herz rasste, als ich realisierte, dass ich einen Lebewesen schmerzen zugefügt hatte. Das arme Tier. Ricson, kam zu mir und erklärte mir, dass es ein gefährliches Tier sei. Die Krallen waren riesig. Hätte mich eine von den erwischt, wäre ich tot. Ich hab es wieder aufgepeppelt. Dies dauerte nicht lang. Komischer weise, dackelt es hinter mir her wie ein Hund, der spielen will. Was mag dahinterstecken? Hat mich das Tier lieb gewonnen? Oder hat es eine Gehirnerschütterung, von mein Stein? Scheint hier so üblich zu sein, wenn man Tiere unterwirft, dass sie dann einen gehorchen. Wie soll ich es erziehen, wenn ich selber noch ein Kind bin und noch nicht mal auf mich selber aufpassen kann? Ich hab es sich erstmal ausruhen lassen und in den Käfig gesperrt. Später kamen komische Tiere, die wie Zomies aussahen.
      Ich hab so große Angst gehabt, weil diese Wesen so schrecklich aussahen. Aber zum Glück, haben diese beiden unheimlichen Menschen für uns gekämpft. Ich bin erstmal auf mein Zimmer gerannt und unter mein Bett. Jetzt sitze ich hier und weiß nicht, was ich mit den Tier machen soll.
    • *Alexander sitz im Käfig des Raptors. Er schaut Leela an und beginnt zu schreiben.*


      Ich war heute mit Leela meiner kleinen Freundin unterwegs. Naja klein ist untertrieben. Sie ist 4 Köpfe größer als ich, wenn Sie sich aufrichtet. Ich Versuch Leela grade an den Sattel zu gewöhnen. Das mag Sie überhaupt nicht. Aber man kann Leela ein bisschen mit Fleischbrocken bestechen. Da muss Sie durch, den Leela kann mir in der Zukunft sehr nützlich sein. Sie beschützt mich jetzt schon vor alles und alle haben Angst vor ihr. Zugegeben Sie ist ja auch ein Raubtier. Ich denke, wenn sich ein anderer ihr nähern würde, ohne das ich dabei bin, würde Sie durchdrehen. Sie knurrte und fletschet die Zähne, als der Wolf bei mir war. Er sagte durchgehend komische Sachen zu mir. Du sollst dich umbringen, solange du noch jung bist. Sehr Vertrauens erweckend dieser Mensch. Er macht mir Angst! Er sagte, vertraue niemandem... Also kann ich hier niemanden um mich rum vertrauen? Ich denke er ist innerlich einsam der Wolf. Auch wenn man Tiere und anscheinend die falschen Menschen um sich herum hatte, sollte man doch das Menschliche nicht aufgeben. Man muss sich seine Familie suchen. Das habe ich gelernt! Die Menschen hier sind meine Familie. Aber eins hat mich geschockt. Der Kapitän und Andy sagten zu mir, das ich alleine wissen müsste, wem ich vertraue!


      Ich hab wieder Angst! Was soll ich nur tun?
    • *Alexander wacht in sein Zimmer auf! Er Wunder sich, wie er hier hingekommen ist. Sein Rucksack liegt am Bett. Er greift hinein und holt sein Schulheft heraus. Alexander beginnt zu schreiben.*


      Gestern war ein aufregender Tag. Ein Großer Dinosaurier griff Missi's Taverne an.
      Er schüttelte das ganze Haus durch. Ich hatte wahnsinnige Angst. Später als alles vorbei war, musste ich das Haus reparieren. Andy haute ein Spruch heraus um mich zu ärgern. Na warte! Innerlich musste ich lachen, den jetzt hab ich eigentlich alles was ich mir wünsche. Ein warmes Bett! Warmes Essen von Missi! Andy, der doofe Sprüche bringt. Also wie ein großer Bruder! Eine Aufgabe, die ich auch schaffe.


      Heute schau ich mir das Dach an. Ich habe Missi versprochen es zu reparieren.
      Missi und ich sind zu den Händlern gefahren. Ich hatte einige Sachen dabei, die ich verkaufen konnte. Als wir los fuhren, schwankte das Bot so doll, dass ich herunter viel. Natürlich auf offener See, ohne das jemand da war. Missi bemerkte es und drehte wieder um. Leela bemerkte es auch und sprang vom Bot! Sie ist echt tapfer.
      Leela wollte mich retten.


      Wir führen weiter und kamen schließlich bei den Händlern an. Wir hatten Drachen gesehen, die uns aber nicht beachteten. Am Strand hatten wir ein unfreundlichen Dinosauria. Natürlich sprang Leela vor Schreck ins Wasser und ich war wieder Nass.
      Missi hat den Dino dann gezeigt, was eine Hacke ist.


      Dann als Missi, schon bei den Händlern war, war da diese Frau! Diese Unheimliche Frau! Sie schien nett zu sein! Versuchte es zumindest, was mir aber Angst machte. Missi war dann, da und ich versteckte mich hinter sie. Ich habe den Schreck meines Lebens bekommen. Zum Glück, ging alles gut. Bei den Händlern, war die Frau aber sauer auf uns, weil wir wahrscheinlich etwas gesagt haben, was ihr nicht gefallen hat.


      Als wir uns aufmachten Richtung Schmied, hatte ich das Gefühl als würden wir beobachtet werden. Komische Flugtiere glitten über den dämmernden Himmel.
      Beim Schmied angekommen, waren da so leckere Strauchfrüchte. Ich beschloss im Wald welche sammeln zu gehen. Nur kurz dachte ich! Aus dem nur kurz wurde eine Ewigkeit, als der Wolf bei mir war. Er erzählte und pflückte mit mir diese leckeren Früchte. Meine Angst vor ihm verschwand. Er beschütz mich aus der Ferne, erzählte er. Wir erzählten uns so vieles und er wirkt auf mich wie ein besorgter Vater. Oder doch eher ein großer Bruder? Ich habe jetzt ein Freund gewonnen, der mir Ratschläge gibt. Irgendwann wenn ich endlich diese verdammte Flugangst überwunden habe, darf ich sogar mitfliegen. Später wurde ich von diesem Früchten die ich pflückte ohnmächtig. So sagt es der Wolf. Ich hab nicht viel mitbekommen und es war doch alles normal? Nur ein bisschen schlecht war mir. Als ich den Wolf verabschiedet habe, ging ich zurück zum Schmied. Missi hat mich schon vermisst und gesucht.


      Ich hatte richtig ein schlechtes Gewissen und erzählte ihn, dass ich mich verlaufen hatte. Sonst hätte ich wieder alles erzählen müssen, was ich mit den Wolf besprochen hatte.


      Der starke Schmied, hat mir mein Selbstgebauten Sättel für Leela verbessert. Jetzt ist er gepolstert und cool angemalt. Richtig gefährlich! Er hat lauert Rüstungen in seiner Werkstatt. Das ist schon Kunst. Voll beeindruckend... Diese schwarzen Beeren sind echt lecker. Aber als ich wieder umkippte, wurden sie mir weggenommen. Man Oh!
      Dafür hab ich ändere bekommen und ein Eimer voll Wasser ins Gesicht! Schön wieder war ich Nass.


      Missi und ich führen bei Nacht wieder nach Hause. Ich bin dann auf Leelas Rücken eingeschlafen. Als wir da waren, hatte mich anscheinen Missi ins Bett getragen. Mir wurde richtig mulmig, weil das meine Eltern auch immer getan haben, wenn ich eingeschlafen bin.
    • *Alexander liegt in einem warmen Bett! Es ist aber nicht das in Tortuga. Er starrt die Decke an und es kullern ihm Tränen die Wange herunter. Er sieht sein Schulranzen und holt sein Heft heraus. Er beginnt zu schreiben.*


      Ich hab Leela verloren! Sie ist gestorben, als sie mich beschützt hatte. Wir sind mit dem Wolf und der Frau geschwommen zum Festland, als überall Fische auftauchten. Sie fingen an zu beißen und Leela biss wie wild um sich! Aber es war zu spät. Ich konnte mich grade so retten, bevor ich auch gefressen worden wäre. Das Gefühl alles zu verlieren was ein wertvoll ist, ist so schrecklich. Der Wolf hat mich getröstet und stand mir bei. So stell ich mir einen guten Vater vor. Aber ich wünsche mir schon wieder zu viel.


      Wir waren bevor das Unglück passierte beim Schmied. Er hat ein echt tolles Kletterparadies. Ich versuche meine Höhenangst zu überwinden. Es klappt ganz gut.
      Der Wolf und die Frau, sind beeindruckt, von meiner Fähigkeit mit der Steinschleuder sowie mit Tieren umzugehen. Endlich schenkt mir jemand Aufmerksamkeit. Auch wenn die beiden mir Angst gemacht haben am Anfang, sind sie eine richtige Familie und sehr nett. Man muss Sie erst mal kennenlernen. Ich will werden wie Sie! Stark und ohne Furcht! Ich will eine Familie, die mich liebt. Jetzt sind wir bei der Kriegerin mit den ganzen Elchen. Die ist so lieb zu mir und ich will Sie einfach nur drücken. Ich darf bei ihr erstmal übernachten. Vllt auch für immer? Familie? Ein Menschen, der immer für mich da ist? Der Wolf seine Begleiterin und die Kriegerin sind mein Vorbilder. Leela, ich werde dich nie vergessen! Du bist das tollste Tier auf der ganzen Welt gewesen. Du hast mir geholfen und mich immer und immer wieder gerettet.


      Danke!


      *Alexander schließt das Heft und begibt die Decke über sein Kopf zu ziehen! Er weint bitterlich...*
    • *Alexander liegt im Bett, das Licht ist gelöscht und Anya geht die Treppe in der Wohnung herunter! Freilich nicht ohne ihn ein gute Nacht gesagt zu haben. Der Wolf wünscht den Kleinen auch noch eine gute Nacht. Als beide unten bei der anderen Frau waren, beginnt Alex sein Schulheft unter der Decke hervorzuholen. Er öffnet es und beginnt zu schreiben!*


      Familie! Ich hab eine! Sogar ganz viele Tiere auf die ich aufpassen darf. Ein Tier hat auch einen Namen von mir bekommen. Anya ist wie eine große Schwester zu mir. Sie passt auf mich auf und versorgt mich. Sie zeigte mir die ganze Behausung! Ich fühle mich bei ihr geborgen.


      Ich durfte mitkommen zum Training. Die Frau vom Wolf, der Wolf, Anya und ich waren auf der Suche nach einen besonderen Hirsch, der weggelaufen war. Ich konnte unter Beweis stellen, wie gut ich basteln kann. Aus einigen Gegenständen eine Waffe bauen, kann nicht jeder. Besonders im mein Alter. Wir trainierten in der Wildnis, was mir eine Menge Spaß machte. Ich mag meine neue Familie, so doll. Der Wolf hat mir ein Tier zum aufpassen gegeben. Tappo heißt das Fuchsartige Wesen. Er vertraut mir und das schätze ich. Ich hab alle aus meine Familie lieb. Wann ist endlich Morgen? Ich will etwas erleben mit meiner neuen Familie!!!


      *Alexander stand auf und ging zum Fenster. Es war inzwischen alles dunkel draußen. Er klettert aus dem Fenster und ging zur Werkstatt. Er fing an zu tüfteln und zu basteln. Später kletterte er wieder ins Haus und packte seine neuste Errungenschaft in den Rucksack.*
    • *Alexander sitzt in der Werkstatt auf dem Tisch und schaut in die Flammen des Brennofens! Er schlägt das Schulheft auf und beginnt zu schreiben.*


      Ich hab jetzt den ganzen Tag versucht alleine Feuer zu machen. Meine Hände sind ganz blutig! Hoffentlich merkt das Anya nicht. Ich hab Sie noch nicht sauer erlebt. Aber Sie würde sich bestimmt Sorgen machen und mit mir schimpfen. Nach den Huntersten Versuch, hat es endlich geklappt. Dank den Schulbüchern! Naturkunde usw. Lesen kann doch nützlich sein. Jetzt brennt der Hochofen und ich hab alles so gemacht wie es in den Büchern steht. Anya, hat so viel Werkzeug. Verschiedene Hammerarten und Zangen, Keile und so weiter. Alles was man zum Schmieden oder zum basteln bräuchte. Jetzt müsste nur noch der Schmied da sein. Wie toll wäre es jetzt wenn er mir alles nach und nach beibringen würde. Auch wenn ich noch so jung bin, hab ich das Interesse eines Erwachsenen. Mein Stiefvater, nannte mich immer kleines Wunderkind. Danach hat er wieder gesoffen und lag mit den Gesicht auf dem Tisch. Meine Stiefmutter hatte einen Pferdestall und kümmerte sich durchgehen nur um diese Tiere. Ich war nur in der Werkstatt von Stiefvater oder lass Bücher, machte Hausaufgaben oder spielte an den neusten gebastelten Erfindungen. Jetzt will ich die Schmiedekust erlernen. Aber was fehlt mit? Muskeln und noch mal Muskeln. Ich bin doch erst 12! Auch wenn ich allen erzähltest das ich 15 bin. Ich hoffe die bekommen das nie raus, aber es ist schon schwer, immer der kleine Junge Hüpfer zu sein.


      Anya ist wie eine Mama! So stell ich mir eine Mutter vor. Ich hab Sie jetzt schon so doll lieb und will Sie nicht verlieren. Bestimmt ist Sie stolz auf mich, wenn ich ihr etwas bastel aus Eisen. Ob ich das hinbekomme? Ich Versuch es... Hoffendlich bekomm ich den Ofen aus. Der ist so heiß geworden.
      Eine Figur aus Eiswn die ganz klein ist. Das schaff ich.


      *Alex beging das heiße Eisen aus den Ofen herauszuholen mit einer Zange. Er haut drauf, was das Zeug hält. Immer und immer wiede packt er es in den Ofen und liest in seinen Büchern. Ihn fällt fast der Arm ab, weil ihn das so viel Kraft kostet. Als der Ofen aus war, hielt der kleine Alexander eine Figur in der Hand. Er war sichtlich stolz drauf. Seine Hände waren ,mit Tüchern umwickelt, aber er spürte den Schmerz nicht. Er war einfach fasziniert, was man mit Wissen und Geschick anfertigen konnte. Er ging ins Haus und er wusste nicht ob Anya da war oder ob Sie noch schlief. Er legte es auf das Buch in der Stube, ging in sein Zimmer und viel ins Bett. Kurz danach schlief er ein.*
    • *Als alles schliefen, schlich der Alexander die Treppe runter und setzte sich in die Küche. Auf den Küchentisch packte er sein Schulheft und sein Chemie Buch. Er beging zu schreiben!*


      Heute war so ein aufregender Tag. Zum glück Hab ich Anya ablenken können von meine Verletzung. Das war knapp. Sie hatte den Verband schon gesehen und danach gefragt. Aber dann war zum Glück der Wolf da und lenkte das Gespräch in eine andere Richtung. Dann brachen wir auf.


      Ich bin geflogen! Das erste mal in mein Leben!!! Der Wolf hat mich mitgenommen. Er ist ein toller... Sollte ich Vater sagen? Er wäre ein toller Papa für mich und Anya eine tolle Mama. Sie passen auf mich auf. Wie nennt der Wolf das? Rudel! Ja ich gehöre zu sein Rudel. Wir waren bei den Tradern, wo Andy auftauchte. Ich merkte, dass die Luft gespannt war. Der Wolf wirkte so ruhig, aber so kenn ich ihn nicht.


      Ich suchte Zuflucht bei meiner... Soll ich Mutter sagen? Anya! Ich möchte es so gern. Ich hoffe niemand liest diese Sätze. Auf jeden Fall klammerte ich mich an meine adoptierte Mama. Hoffe Sie hat mich auch adoptiert.


      Caris weiß glaube ich gar nichts mit mir anzufangen. Aber das macht nichts! Ich umarm Sie immer und immer wieder und zeig ihr das ich auch Sie lieb hab. Tante Caris! Oder?


      Wir alle waren in Totuga und haben auf Ricson gewartet. Versendlich hab ich ein Tier getötet. Ich habe so unglücklich das Tier getroffen das es gleich umfiel. Ich müsste fast heule. Der Wolf war belehrend und hat mir gezeigt, wie man mit der Natur umgeht. Ich hab das Fleisch Ikarus gegeben. Ein Jäger wie der Wolf will ich sein. Irgendwann bin ich es.
      Später bei Ricson war ich so müde. Ich verstand das alles nicht, was die erzählten. Es ging um so vieles. Ich selber hab gesagt, dass Andy kein Fangen spielen kann. Mein Wolf hat mich dann später und Bett gebracht ohne Schlaflied...


      Ich freu mich schon auf Heute! Auf die Abendteuer! Gute Nacht...
    • *Alexander schläft tief und fest. Er träumt, hat aber Albträume. Nach einer Zeit, wacht er völlig verängstigt auf. Er steht auf und geht die Treppe runter und starrt auf Anyas Zimmertür. In seiner Hand hält er sein Schulheft. Er versucht zu schreiben!*


      Ich zittre immer noch. Schlechte Träume! Das Haus wirkt so kalt und der Raum so groß. Wie soll ich den jetzt einschlafen? Gestern haben wir wieder ein Ausflug zum Dorf gemacht. Keiner war da oder schliefen noch. Plötzlich war da ein neuer, der überhaupt nichts Verstand. Er war überfordert mit der Situation. War ich auch so? Ich weiß noch das ich geweint hab und Andy mich gefunden hat. Jetzt bin ich bei meiner Familie. Bei Anya, Wolf und Caris! Der Neuling hat schwarze Beeren von mir bekommen, damit er sich beruhigt. Wir hatten was zu lachen. Ich denke der Wolf, findet mein Lern Eifer gut. Ich will ihn ja auch ein guter Sohn sein? Anya will ich immer Helfen, weil ich möchte das Sie mich immer lieb hat. Mama?
      Sie hatte mit mir geangelt. Ich kenne keine Frau aus der alten Welt die das kann. Aber meine... Mama?! Sie kann das! Ich will nicht hier allein auf der Treppe sitzen. Was


      *Alex fällt der Stift vor lauter Müdigkeit aus der Hand. Er schläft auf der Treppe ein und träumt weiter.*
    • *Alex sitzt auf einen Felsen, mit Ausblick auf einen See. Neben ihn ist sein Flugtier. Er überlegt und beginnt zu schreiben!*


      Ich liebe meine neue Familie. Wie sie mich hoch hält. Ich fühle mich geborgen und als was besonderes. Das Rudel hat mir etwas erzählt, was mir Angst machte. Vater hat mir erklärt was er getan hat und warum. Ich kann mir garnicht vorstellen ohne ihn zu sein. Ein Mensch, der mich lehrt und stark macht. Genau so wie Mama. Anya ist so fürsorglich.


      Ich muss damit leben. Das Andy sterben musste. Es war die richtige Entscheidung. Eine Bedrohung, muss weg. Sollte meine Familie jemals in Gefahr sein, würde ich alles tun, um sie zu retten. Aber ich bin noch so klein! Was soll ich nur tun? Wie soll ich das verarbeiten, dass Andy tot ist. Ich werde stärker werden und nicht immer der kleine Junge sein. Der Neuling, war nicht so begeistert von meine Art fangen zu spielen.


      Ich kann momentan nicht so gut schreiben, meine Gefühle ausdrücken. Mich beschäftigt immer noch irgend etwas.


      *Alex schaut den Fels herunter auf das Haus von Anya. Er stürzt mit Flash herunter. Als er auf den Boden angekommen war, streichte er behutsam sein Tier und ging in sein Zimmer.*
    • *Alexander sitzt an seinem Schreibtisch, in seinem Zimmer! Er beginnt zu schreiben.*


      Ich hab von Vater mein eigenes Zimmer bekommen. Das hat sogar eine kleine Werkstatt in der hinteren Ecke. Das neue Haus ist so groß und toll. Da kann man sogar verstecken mit Caris spielen. Tante Caris ist so gut in finden. Mal sehen ob Sie sich auch verstecken kann. Ich vermiss Mama. Hoffentlich ziehen wir bald alle zusammen.


      Papa ist mit mir Nacht Tortuga geflogen und haben ein Krokodil weggebracht. Sollte gestohlen sein. Jetzt ist es wieder zu Hause, bei seiner Familie. Danach waren wir Richtung Schmied und haben Missis Schiff gefunden. Ben war bei ihr und hatte so dolle Angst vor dem Geier. Caris flog ihn und holt ihn zurück. Sonst hätte er ihn wahrscheinlich gefressen. Ich hab keine Angst vor meiner Familie. Unsere Tiere sind unsere Familie. Flash ist bereits so schnell geworden. Er ist ein richtiger Roadrunner! Ein bisschen fliegen kann er auch. Aber er war nicht mit auf dem Ausflug. Ich hatte Papa gesagt das Missi hinter ihm steht, er hat sich aber nicht umgedreht. Warum, weiß ich auch nicht. Er war wahrscheinlich beschäftigt mit aber beobachten. Später waren wir beim Schmied. Dort habe ich nochmal Ben gefangen. Hat auf Anhieb geklappt.
      Der Schied hat mir so viel erklärt zur Metallverarbeitung. Ich Versuch mich demnächst bei Nägeln aus Metall. Kann dann Papa verwenden fürs Haus.
    • *Alexander sitzt auf einen Baum. Den Rücken am Stamm und die Beine längssitzend auf einen breiten Ast. Unter ihm ist das Haus von Caris und den Wolf. Er beginnt zu schreiben!*


      Mama hat mir erlaubt Sie Mama zu nennen! Eigendlich hatte ich das schon die ganze Zeit getan aber nur in meinen Schulheft. Hab Sie ja adoptiert! Aber ich hab Sie gefragt ob Sie meine Mama sein möchte und Sie sagte JA! Jetzt hab ich ein Papa und eine Mama die mich auch als ihr Kind sehen.


      Ich bin schon ziemlich selbstständig. Bin bin Flash nach Tortuga geflogen. Dort war Ben und Missi! Sie waren sehr nett und Ben will beim nächsten mal Wettschiessen machen. Er wird verlieren! Ich wollte eigendlich Zement für meine kleine Werkstatt haben, hab ich aber nicht kriegen können. Missi erzählte mir was von Bieberdämen? Da muss ich mal nach suchen. Ich hab schon fleißig gesammelt. Ein ganzen Packen voll Fasern und Stroh, sowie Holz, Stein usw.


      Als es dunkel wurde, bin ich nach Hause geflogen mit Flash. Da war Mama! Ich vermiss Sie so doll. Mama zieht aber in unsere Nähe!!!
      Besser kann es nicht laufen. Meine eigene Familie. Tante Caris will mir einiges zur Lederverarbeitung zeigen. Darauf freu ich mich schon riesig. Vater hat sich dann noch mit Mama eine ganze weile unterhalten. Ich hab schon längst geschlafen. Wenn ich groß bin will ich wie Papa sein.


      Ein Raubtier!
    • *Alexander sitzt im seinen Bett. Die Fackel die den Raum beleuchtet, wirft flackernde Lichtspiele an die Wand. Alex hält kurz inne und beobachtet dabei den Schatten. In seinen Augen spiegelt sich die Flamme der Fackel. Er beginnt zu schreiben!*


      Bevor ich schlafen gehe, wollte ich noch einige Dinge schreiben. Heute war ein so toller Tag. Ich hab neue Kleidung bekommen. Ich sehe jetzt aus wie ein Wolf! Da kann man gut mit spielen. Als ich draußen spielen wollte, hab ich einen Baby Vogel gefunden. Vater hat sich den Vogel angesehen und mich mit Drake den Wolf zum spielen geschickt. Lustiger kleiner Vogel. Naja egal!


      Mein Bogen hab ich leider aus den falschen Holz gebaut. Er geht langsam kaputt. Aber ich konnte ihn noch zum üben gut gebrauchen. Tante Caris hat mit mir Bogenschiessen geübt. Ich hab Versuch die Mitte der Pupe zu treffen, gelang mir aber nicht immer. Caris kann so gut mit den Bogen umgehen. Irgendwann kann ich es perfekt. Dann schieß ich nochmal mit Caris um die Wette! Später ist Papa, Caris und ich nach Tortuga geflogen. Es ist immer so witzig, wenn Iggy mich schnappt und in die Luft zieht.


      Dort angekommen haben wir Ben getroffen. Ben sagte was komisches, was mich voll erschrocken hat. Irgendetwas soll mit Mama passiert sein. Aber alles gut sagt Papa. Mit Ben haben wir später dann trainiert. Er ist viel besser in schwimmen als ich! Ich war damit beschäftigt nicht unter zu gluckern. Papa hat mir geholfen, and andere Ufer zu kommen. Mein Vater!


      Dort haben wir dann gejagt. Ich hab Ben gezeigt was ich alles schon kann. Er ekelt auch vor Tiere zu schlachten. Ich kann das schon! Hab ich von Papa gelernt. Später war ich so müde und wollte nach Hause. Alle waren ganz aufgeregt wegen ein Dodo. Versteh ich nicht! Mama hat mich dann nach Hause geflogen. Ich hab Sie lieb! Mit ihr ist alles in Ordung. Ben hat gelogen!? Mama war nicht verletzt. Warum soll sie sich dann erholen? Ich hab lieber nicht nachgefragt. Jetzt will ich schlafen und genug Kräfte für Morgen sammeln. Ein Raubtier brauch sein schlaf.


      *Alexander schlief langsam ein, nachdem er seine Sachen in den Ranzen zurück gepackt hatte.


      Mitten in der Nacht wurde Alex wach von einen Ohrenbetäubende Lärm! Er stand auf und das Haus schien zu Zittern. Man hörte den Wolf schreien nach Iggy und den anderen Tieren. Alexander noch im Schlafanzug, rannte zur Tür und wollte nachsehen, was den los sei? Der Wolf fing ihn an der Tür ab und brüllte ihn an. Alex war ganz verängstigt, den so hat er noch nie sein Vater erlebt. Er blickte ein kurzen Augenblick nach oben und sah den Drachen! In den Moment schlug die Tür vor seiner Nase zu. Man hörte wie die Tierw vor Angst und Wut schrieben und heulten. Alex verkroch sich im Schrank, der sich in seinen Zimmer befand und weinte, weil alle Geräusche so furchteinflössend waren. Er wimmerte: "Ich will zu Mama und Papa!" Er schlief vor Erschöpfung ein im Schrank!*
    • *Alex sitzt auf dem Dach seines Zuhauses. Er blickt zu Drake, der immer wieder seine Kreise im Hof zieht. Alexander heult wie ein Wolf und Drake erwidert es und blickt zu ihn hoch. In den Augen des Jungen spiegelt sich der gleiche Blick des Wolfes. Seines Vaters! Er beginnt zu schreiben.*


      Nach dem ich mich verlaufen hatte, ist Vater ernster geworden. Er ist vorsichtiger? Caris und ich wurden weggeschickt. Waren wir im Weg? Bei was waren wir im Weg?
      Wir waren in Tortuga. Der Kapitän baut die Mauer weiter, wegen der Bedrohung. Manchmal wirkt die Stadt wie leer und tot! Ich hab dieses Tier gesehen. Vater hat mich in die Nähe gebracht. Es ist riesig und gefährlich. Die Inseln, sind voll von den Tieren. Was soll diese Tiere aufhalten? Ich denke momentan viel nach. Die Angst in den Augen meines Vaters, als er dachte er hätte mich verloren. Dieses Blick werde ich nicht vergessen.


      Mutter, war besorgt und ich hatte Angst, im Wald. Diese Geräusche um mich herum. Ich höre sie nachts in mein Zimmer. Ich hab immer noch Angst mich zu verlaufen. Meine Familie zu verlieren. Vater, Mutter und Tante Caris.


      *Alex blickt auf. Er steht auf und geht durch die Gebäude. Die Zeit, scheint zu verschwimmen. Ein Wolf schreitet durch Schatten und Licht. Es ist ein Kind!*
    • *Alexander steht vor einem Bild und lächelt! Er legt das Malzeug aus der Hand und geht zu seiner Werkbank. Dort liegt sein Schulheft. Er beginnt zu schreibe.*


      Ich habe jetzt etwas entdeckt, was mir Spaß macht. Malen! Damit drück ich aus was ich fühle. Den anderen scheint es zu gefallen.
      Papa sagte, vielleicht kann ich einige Bilder verkaufen? Wenn jemand eins haben möchte, warum nicht?
      Ich bin glücklich eine so gute Mama und ein so guten Vater zu haben. Was damals als Albtraum anfing, ist zum besten Ereignis in mein Leben geworden. Eine Familie!!!
      Jetzt bin ich der (kleine) Wolf. So wie Papa! Irgendwann will ich ihm im krieg gegen die Drachen helfen. Wahrscheinlich, wenn ich groß bin und Papa alt, werde ich der Anführer?
      Ben hab ich vieles erzählt, aber nur das was ich wusste. Über Nino, über meine Landung hier, wo ich anfangs gewohnt habe usw. Ben ist leichtsinnig ein Kind zu unterschätzen.
      Manchmal denkt er ist sei ein Kind? Ich bin ja auch noch eins. Aber wenn ich will liegt Ben auf den Boden gefesselt von einer Bola. Wenn ich groß bin, werde ich ein großer
      Krieger sein. Aber ich bin ja noch klein. Ich darf noch nicht mal auf die riesen Balliste. Wenn Papa, nicht da ist, probiere ich sie doch aus.


      *Alex schlägt das Heft zu!*
    • *Alex sitzt in sein Zimmer vor sein Spielzeug. Er starrt es an, voller trotz. Alexander beginnt zu schreiben!*

      Wie hat er mich finden können? Beziehungsweise fangen? Als ich weggelaufen war, war ich fest der Meinung das mein Vater mich töten wollte. Mama und Tante Caris mich im Stich gelassen haben. Sie haben mich damit erzogen, war ihre Aussage... Mir gezeigt, wie es ist alleine zu sein. Ich war töricht! Egoistisch? Das ich nicht auf meine Eltern gehört habe. Sie haben mich ja lieb. Nur zeigen sie es anders, als in der alten Welt. Hier gelten andere Regeln. Aber ich hab Vater gezeigt das ich stark bin und nicht schwach! Ich kann überleben. Ich habe mich schlecht verhalten und das wurde mir gezeigt. Trotzdem, bin ich zurückhaltend geblieben. Konnte mir jetzt grade nicht vorstellen, mich in die Arme schließen zu lassen. Ich wollte sterben! In diesen Moment war ich stark. Ich bin ein Wolf!

      *Alex legt das Schulheft aus der Hand und legt sich ins Bett! "Er fragte mich, wie es sei auf dem Boden schlafen zu müssen? Wenn Vater wüsste wo ich untergekommen war!" Alex schlief ein!*
    • *Alexander sitzt auf einen Stein, der am Ufer eines Sees liegt. Es ist eine Sternklare Nacht. Die Sterne spiegeln sich im Wasser. Alexanders Gesicht erscheint ebenfalls dort, als er sich über die Kante beugt und hinein schaut. Sein Gesicht ist weiß angemalt und eine klare Line geht von der Stirn über die Nase, zum Mund. Er beginnt zu schreiben!*

      Meine Gefühle sind kalt. Ich friere, innerlich und mein Herz ist verschlossen. Mama sah's Gestern neben mir und hatte mich angeschaut, mich gefragt ob alles ok sei. Auch Vater, der abgekämpft aussah, fragte mich. Ich konnte, nur sagen: "Alles in Ordnung!" Lüge! Ich bin ein Gefangener tief im Herzen. Was soll ich nur machen? Wie soll ich mich nur befreien.

      *Alexander legt seine Notizen weg und steht aufrecht. Plötzlich springt er in den eiskalten See. Er lässt sich treiben und spürt nichts. Einige Zeit später ist er wieder auf sein Zimmer. Sein Spielzeug liegt immer noch auf den Boden, doch er schenkt keine Beachtung. Er fängt an Klimmzüge zu machen bis spät in die Nacht.*
    • *Alex sitz auf dem Dach und schaut in Richtung Anyas Haus! Er beginnt zu schreiben.*

      Mama hat heute viel Stress gehabt, wegen einer Aussage. Vater hat sie zurechtgewiesen! Ben war auch dabei und müsste gehen. Ich selber war nicht nett. Kong hatte ihn geschlagen! War ich das nicht? Später wollte ich zu ihr und für sie da sein. Aber etwas hinderte mich! Mein Herz, war verschlossen und kettete mich an diesen Ort. Ich will mich befreien, bekomm aber kein Wort raus... Warum hab ich nicht die Kraft ich zu sein?

      Helft mir!

      *Alex steht auf und lässt dich rückwärts mit geschlossenen Augen das Haus runterfallen. Kong fing ihn auf und setzte ihn behutsam ab. Der kleine Wolf geht in sein Zimmer und trainierte weiter.*
    • *Alexander schläft! Er schläft unruhig und seine Augen rollen wild hin und her. Er träumt! Plötzlich wacht er auf und schreit. Sein ganzer Körper zittert. Der kleine Wolf greift zu sein Buch und beginnt zu schreiben."

      Ich habe einen Menschen getötet! Ich habe einen Nenschen getötet!
      Ich habe... Ben getötet!
      Mir war es vorhin nicht bewusst geworden. Es ging alles zu schnell und ohne einmal darüber nachzudenken... Überall Blut! Überall Blut! Seine Augen, als sie mich ansahen. Er wusste, dass er verlieren würde. Er wusste es zu den Zeitpunkt! Er war wie tot, hat es akzeptiert... Ich hab ihn getötet...

      *Die Schrift wird immer krakliger! Alex atmen wird heftiger. Er geriet im Panik... Aus sein Röcheln, kam ein Schrei durch die Wohnung! Papa! Das war das einzige was er raus bekommen hat. Er wurde ohnmächtig und viel von sein Hochbett auf den Boden.*